IBM auf der IFA 2016: „Outthink disruption“

Unter dem Titel „Outthink disruption – Innovation for the cognitive era“ zeigt die IBM neue Trends für die Transformation der Elektronik-Industrie / Keynote von Harriet Green, Watson IoT General Manager

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Ehningen - 15 Aug 2016: Die Hersteller in der Elektronikindustrie stehen fast alle vor ähnlichen Fragestellungen: Wie können wir mit dem Einsatz des Internet of Things (IoT) und intelligenter Software Produkte optimieren, neue Dienstleistungen anbieten und die Beziehung zwischen Herstellern, Händlern und Konsumenten verändern? Und wie wird diese technologische Revolution radikal neuen Geschäftsmodellen zum Durchbruch verhelfen? Antworten darauf liefert die IBM gemeinsam mit Partnern und Kunden auf der IFA 2016 in Berlin. Unter dem Motto „Outthink disruption – Innovation for the cognitive era“ wird in der Schnecke im Marshall-Haus unter anderem demonstriert, wie cloudbasierte Watson IoT- Lösungen bei der Überwachung und Steuerung von Prozessen und Geräten helfen, wie durch lernende Systeme die Produktion optimiert wird sowie Ressourcen geschont werden.

Innerhalb von zwei Jahren wird das Internet of Things die größte Datenquelle auf diesem Planeten sein: Wettersensoren, Gebäude, Satelliten, Milliarden verschiedener Geräte. 90 Prozent dieser Daten sind nicht prozessierbar für traditionelle Systeme. IBM Watson Technologien hingegen nutzen natürliche Spracherkennung und maschinelles Lernen, um massive Datenmengen zu verarbeiten und wichtige Erkenntnisse aus unstrukturierten Daten zu erlangen. Sie sind daher prädestiniert, Unternehmen bei Datenanalysen zu unterstützen.

Auf der IFA zeigt IBM gemeinsam mit Partnern und Kunden, welche Potenziale die Elektronik-Branche mit dem Einsatz von IoT-Lösungen, intelligenter, lernender Software und mobiler Apps erschließen kann. IBM zeigt branchenspezifische und smarte Unternehmens-Apps, sowie die vielfältigen Funktionalitäten der auf offenen Standards basierenden IBM Entwickler-Plattform Bluemix. Sie bietet Firmen aller Größenordnungen Zugang zu Software von IBM und Partnern sowie bereits vorkonfigurierte App-Funktionen und schafft damit wichtige Voraussetzungen für die breite Nutzung des IoT.            

Neue Apps für Unternehmen

Unter der BezeichnungIBM MobileFirst for iOS” bietet IBM über 100 industrie-spezifische Apps für 15 verschiedene Branchen, die die Arbeitsweise von Professionals in diesen Branchen verändern werden. Die Apps sind mit fortgeschrittenen Analytics-Lösungen ausgestattet, zudem können die kognitiven Fähigkeiten von Watson eingebunden werden.

Gezeigt werden spezifische Apps für die Elektronik-Industrie, etwa zur Unterstützung mobiler Sales-Aktivitäten, Field Services oder dem Management von Supply Chains.

Weitere Themen auf dem IBM Stand in der Schnecke am Marshall-Haus sind „Cognitive Commerce“, Smart Home und Smart TV.

IBM Keynote von Harriet Green

Harriet Green, General Manager, Watson IoT, Commerce and Education, wird in ihrer Keynote "The Internet of Things: Changing the way we live", am Samstag, 3. September um 16 Uhr im CityCube Berlin, darüber sprechen, wie Watson IoT-Technologien das Ökosystem aus Herstellern, Händlern, Entwicklern und Konsumenten fördern. Zudem wird sie erläutern, wie jeder von einer intelligenten und vernetzten Welt profitieren kann. Deutschland ist im Zentrum der IBM Watson IoT-Tätigkeiten: Das neue Hauptquartier für Watson IoT soll diesen Herbst in München den Betrieb aufnehmen.

Hintergrundgespräche und Interviews mit IBM Experten

International erfahrene Experten der IBM stehen für Interviews und Hintergrundgespräche zur Verfügung. Sollten Sie Interesse an einem Gespräch haben, wenden Sie sich bitte an: Natalie Kujat (natalie.kujat@de.ibm.com).

 

IBM auf der IFA:

Sie finden uns im IBM Client Center im Marshall-Haus / 100.    

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