pixx.io bringt Licht ins Dunkel des Bildarchivs

CeBIT 2015: Das Start-up pixx.io kombiniert seine gleichnamige Bildmanagement-Software mit Serviceleistungen aus der SoftLayer Cloud in Frankfurt

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Ehningen - 05 Mär 2015: Das Start-up pixx.io hat eine Software zur Medienverwaltung entwickelt, die Licht ins Dunkel der Bildarchive bringt. Wollten bislang Unternehmen oder Agenturen Bilder oder Grafiken für Broschüren, Artikel oder Präsentationen suchen oder mit anderen teilen, müssen sie meist viel Geduld und Zeit aufbringen. Für den externen Zugriff, um beispielsweise Unternehmensbilder auszutauschen, nutzt pixx.io die flexiblen IT-Ressourcen der SoftLayer Cloud in Frankfurt. Wie das cloudbasierte Bildmanagement funktioniert und warum das mittelständische Unternehmen Netzsch davon profitiert, zeigen pixx.io und IBM gemeinsam auf der CeBIT 2015 am IBM Stand in Halle 2.

„Digitale Bilder, Grafiken und Videos spielen für Unternehmen eine wichtige Rolle, wenn es um Marketing, Kommunikation oder Vertrieb geht“, sagt Richard Michel, Geschäftsführer von pixx.io. „Aus diesem Grund haben wir eine Software samt Mini-Server für die Verwaltung von digitalen Bild- und Mediendaten entwickelt. Diese können im eigenen Netzwerk eingesetzt werden oder wir kombinieren sie mit der IBM Cloud-Technologie und erleichtern so Unternehmen, Bilddaten übersichtlich zu archivieren und sicher mit anderen zu teilen.“

Start-up und Lösung heißen gleich – pixx.io! Die Software für die Medienverwaltung läuft entweder auf unternehmenseigenen Servern und tausenden von Usern oder auf dem eigens dafür entwickelten Mini-Server pixx.io box, der sich vor allem für kleinere Betriebe bis zirka 15 Mitarbeitern eignet. Einmal angeschlossen in das Netzwerk, kann auf die pixx.io box mit allen Endgeräten wie Notebook, Tablet oder Smartphone zugegriffen werden. Ein Suchfeld erleichtert das Auffinden von Fotos und Dateien, um stets die richtigen Medien zur Hand zu haben, ohne sich durch komplexe Ordnerstrukturen zu klicken.

Das pixx.io Bildarchiv ermöglicht gleichzeitig den sicheren Datenaustausch nach extern. Hierfür nutzt pixx.io die Cloud-Infrastruktur von SoftLayer, einem Unternehmen der IBM. Alle Media-Daten, die mit anderen außerhalb des Unternehmens geteilt werden sollen, kommen in die Cloud. Dadurch ist gewährleistet, dass es keine direkten Zugriffe auf den eigentlichen Server oder die pixx.io box gibt. Das hybride System aus Server und Cloud bietet außer der hohen Sicherheit  - dazu zählt  die nationale Datenspeicherung im neu eröffneten SoftLayer Rechenzentrum in Frankfurt - auch die für Cloud-Anwendungen typischen Skalierungsfaktoren und Verfügbarkeiten. Anwender der pixx.io Lösung entscheiden vor dem Ablegen in die IBM Cloud, in welcher Größe der Empfänger die Bilddaten erhalten soll und wie oft oder lange der Zugriff gewährt wird. Um Bildrechte zu schützen, lassen sich Fotos mit einem Klick mit einem Wasserzeichen versehen. Egal ob der Anwender fünf oder 500 Bilder über die Cloud bereitstellt, jedes Zugreifen auf die Dateien wird protokolliert. So behalten Fotografen, Marketingleiter oder Geschäftsführer stets den Überblick, wer wann welche Bilddateien teilt und in was für einem Format der Empfänger diese erhalten hat.

Bereits profitieren von pixx.io kann das mittelständische Unternehmen Netzsch, ein deutsches mittelständisches Unternehmen des Maschinen- und Gerätebaus in Familienbesitz mit weltweiten Produktions-, Vertriebs- und Servicegesellschaften. Die Geschäftsbereiche Analysieren & Prüfen, Mahlen & Dispergieren sowie Pumpen & Systeme stehen für individuelle Lösungen auf höchstem Niveau in verschiedensten Branchen. Digitale Bilder, Grafiken und Medien werden bei Netzsch für Marketing, Vertrieb, Pressearbeit und die gesamte Unternehmenskommunikation verwendet. Netzsch betreibt pixx.io auf den unternehmenseigenen Server und nutzt für den externen Austausch die Cloud-Ressourcen von IBM.

„pixx.io ist ein klassisches Beispiel dafür, wie Start-ups Cloud Computing als flexible IT-Infrastruktur nutzen, um ihre Geschäftsmodelle aufzusetzen und auszubauen“, sagt Yasser Eissa, Vice President IBM Cloud Computing Deutschland, Österreich und Schweiz. „Wir nutzen dieses Jahr die CeBIT, um zahlreiche solcher Anwendungen und Einsätze zu zeigen und unsere Besucher anhand einzelner Geschichten in die Welt des Cloud Computings einzuführen.“

Roundtable@CeBIT 2015: Neues starten – Cloud nutzen!
Wie Unternehmen Cloud Computing nutzen, um Neues zu schaffen, stellt IBM in einem Presseroundtable vor. Sprecher sind neben Yasser Eissa, Vice President IBM Cloud Computing IBM, auch die Start-ups pixx.io mit Gründer und CMO Andreas Gölkel sowie Keeeb mit Gründer und CEO Konrad Gulla.
Die Veranstaltung ist am Dienstag, 17. März, 14 bis 15 Uhr im IBM Pressezentrum in Halle 2, Raum 1, auf dem IBM Stand. Anmeldung bitte bei christine.paulus@de.ibm.com oder christiane.havenith@de.ibm.com

Über IBM:
Mehr Informationen finden Sie unter http://www.ibm.com/de

Über IBM Cloud Computing:
Mehr Informationen finden Sie unter http://ibm.com/cloud-computing/de/de sowie unter http://www.ibm.com/de/softlayer/index.html
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