AT&T und IBM arbeiten beim Internet der Dinge zusammen

Städte, Versorger und andere Branchen profitieren von vernetzten, intelligenten Geräten

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Stuttgart-Ehningen - 20 Feb 2014: AT&T* und IBM (NYSE: IBM) haben eine neue, globale Allianz zur Entwicklung von Lösungen, die das "Internet der Dinge" unterstützen, geschlossen. Die beiden Unternehmen beabsichtigen, ihre Analytik-Plattformen, Cloud- und Sicherheitstechnologien zu kombinieren, um mehr Erkenntnisse über Daten, die von Maschinen in den verschiedensten Branchen gesammelt werden, zu gewinnen. Dabei bleibt der Schutz der Daten ein besonders wichtiger Aspekt.

Die neue AT&T und IBM Allianz wird sich zunächst auf die Schaffung neuer Lösungen für Stadtverwaltungen und mittelständische Versorgungsunternehmen konzentrieren. Diese Organisationen wollen die sehr hohen Datenmengen integrieren und analysieren, die aus den Aufzeichnungen von Einrichtungen wie Nahverkehrsfahrzeugen, Verbrauchszählern und Sicherheitskameras entstehen. Damit können Städte Verhaltensmuster und Trends zur Verbesserung der Stadtplanung besser zu erkennen. Versorger können eine bessere Auslastung ihrer Anlagen erzielen, um Kosten zu reduzieren.

"Diese Zusammenarbeit von zwei weltweit aktiven Unternehmen kann dazu beitragen, unsere Welt besser zu vernetzen", sagt Chris Hill, Senior Vice President, AT&T Advanced Solutions. "Wir teilen die Vision, dass das "Internet der Dinge " dazu beitragen kann, Unternehmen in einer Vielzahl von Branchen dabei zu unterstützen, ihr Geschäft weiter voranzubringen -  durch den intelligenten Einsatz ihrer Vermögenswerte und vernetzten Geräte."

Dies könnte wichtige Möglichkeiten für Stadtplaner in besser vernetzten Städten schaffen, wie:

"Intelligentere Städte, Autos, Häuser, Maschinen und Konsumergeräte in Kombination mit der Infrastruktur, die mit ihnen einhergeht, können die Entwicklung des Internets der Dinge vorantreiben. Dies geht einher mit eine Welle von neuen Möglichkeiten für Datenerfassung, vorhersagende Analytik und Automatisierung", sagt Rick Qualman , Vice President, Strategy & Business Development, Telekom-Branche, IBM. "Die Zusammenarbeit mit AT&T kann Erkenntnisse aus Crowdsourcing, mobilen Anwendungen, Sensoren und Analytik in der Cloud schaffen, so dass Organisationen Entwicklungen besser erkennen, darauf reagieren und auch vorhersagen können."

AT&T bringt dabei sein weltweit zugängliches M2M-Netzwerk, Geräte und das Global Subscriber Identity Module (SIM) ein, um Geräte weltweit in einem globalen Netzwerk einzubinden. Diese Technologien werden durch AT&T M2M-Plattformen gesteuert, um die Daten in einem sicheren Modus zu sammeln, zu organisieren, zu speichern und sie an Anwendungen zu senden. IBM bringt in die Vereinbarung die Intelligent Operations Center, Maximo Asset Management, Advanced Analytics-Funktionen und die IBM MessageSight MQTT Appliance ein, die auch die IBM MobileFirst-Lösungsfamilie erweitert. IBM MobileFirst stellt die Management-, Sicherheits-und Analysefunktionen für Organisationen bereit, die erforderlich sind, um die zunehmende Bedeutung mobiler Geräte im Internet der Dinge zu berücksichtigen. Die beiden Unternehmen werden bei der Entwicklung von Lösungen in der AT&T M2M-Foundry in Plano, Texas, und in IBM Global Solution-Zentren zusammenarbeiten.

Laut IDC wird die installierte Basis für das Internet der Dinge auf rund 212 Milliarden Geräte bis 2020 anwachsen, eine Zahl, die 30 Milliarden miteinander verbundener Geräte umfasst. (1)

In der neuesten Ausgabe der Global M2M Dienstleister-Rangliste von Current Analysis schreibt Principal Analyst Kitty Weldon, dass AT&T als ein weltweit führender Anbieter von M2M-Dienstleistungen positioniert ist und ausgezeichnete Erfolge bei Initiativen mit Kunden gezeigt hat. (2)

Weitere Informationen über die neue globale Allianzvereinbarung unter:
http://networkingexchangeblog.att.com/enterprise-business/att-ibm-join-forces-develop-internet-things-solutions/

Weitere Informationen zu IBM unter:
www.ibm.com.

Fussnoten und weitere Details in der US-Presseinformation.

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