Wilhelm Conrad Röntgen Gesamtschule wird zum E-Campus

Schule als Vorreiter beim Einsatz einer umfassenden Web 2.0- Strategie/IBM übergibt heute 550 Lotus Software-Lizenzen

Zepernick/Panketal, Berlin - 13 Jan 2011: Die Vermittlung von Medienkompetenz gehört heute zu den besonderen Aufgaben einer Schule. Die Wilhelm Conrad Röntgen Gesamtschule schickt sich ab heute an, zu einem bundesweiten Vorreiter bei diesem Thema zu werden: Hierfür werden Schüler ab Klasse acht, das Lehrerkollegium und die Verwaltung der Schule in den kommenden Monaten sukzessive mit den neuen digitalen Medien – auch jenseits von angesagten sozialen Netzwerken wie Facebook – vertraut gemacht. Im Mittelpunkt steht neben dem normalen E-Mail Verkehr und einem Kalendarium ein Online-Portal, das unter anderem den Austausch und die gemeinsame Bearbeitung von Unterrichtsmaterialien ermöglicht und eine erweiterte Zusammenarbeit auch mit den Eltern erlaubt. Die Schule wird damit zu einem echten E-Campus. IBM unterstützt diesen Prozess mit der Spende von 550 Lotus Software-Lizenzen, die heute an die Schule übergeben werden. Die Lizenzen für Lehrer und Verwaltung werden aus Schulmitteln erworben.

„Wir wollen unsere Schüler möglichst frühzeitig zu einem kompetenten Umgang mit den neuen Medien anleiten“, sagt Jürgen Flegel, Leiter der Wilhelm Conrad Röntgen Gesamtschule. „Dabei haben wir nicht nur das soziale Networking im Blick, sondern wollen auch die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen wecken. Denn diese Bereitschaft wird immer stärker zu einem unverzichtbaren Element jeder erfolgreichen Arbeitsbiografie.“

Die Schule wird neueste Collaboration- und Social Media Software von IBM - Lotus Notes/Domino, Quickr und Connections - einsetzen. Sie ist damit eine der ersten Schulen in Deutschland, die in diesem Umfang digitale Technologien für den Unterricht und die Kommunikation mit Schülern und Eltern nutzen wird. Begünstigt wird diese Entwicklung zusätzlich durch den Schulumbau, der bis Sommer 2012 abgeschlossen sein soll und die Schule zu einer sogenannten kreidefreien Schule durch den Einsatz von Smart Boards machen wird.

Die Einführung der neuen Technologien erfolgt sukzessive: Zunächst wird die Verwaltung ausgestattet, ab Mai 2011 das Lehrerkollegium. Die ersten Software-Lizenzen für die Schüler werden nach den Sommerferien 2011 eingesetzt. Zunächst in den IT-Kursen auf den Schulrechnern, nach den Sommerferien 2012 ist die Vergabe an alle Schüler ab Klasse acht geplant. Die Lizenzen können dann auch zuhause von den Schülern auf ihren privaten Computern genutzt werden.

Die Implementierung erfolgt durch den Berliner IBM Business Partner KHT. Gemeinsam hat die Schule mit den Experten von KHT und dem IBM Partnership Solution Center (PSC) in Berlin das passende Konzept erarbeitet. „Die Zusammenarbeit, auch mit den IBM Experten des PSC, war hervorragend“, sagt Joachim Bernert, Geschäftsführer von KHT. „In sehr kurzer Zeit stand nicht nur der maßgeschneiderte Plan, sondern auch die Entscheidung, wie der Schule zusätzlich unter die Arme gegriffen werden kann.“

IBM übergibt heute insgesamt 550 Lizenzen im Rahmen einer kleinen Feierstunde an die Schule. Weitere 60 Lizenzen für Verwaltung und Lehrer werden aus Schulmitteln finanziert.

„Die Wilhelm Conrad Röntgen Gesamtschule und ihr Leiter, Jürgen Flegel setzen Maßstäbe im Einsatz digitaler Medien“, sagt Ebru Elek, die das Projekt bei IBM verantwortet. „Die tägliche Auseinandersetzung der Schüler mit den vielfältigen Möglichkeiten, die das Web 2.0 bietet, schafft eine gute Basis für den sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit den neuen Technologien.“

Weitere Informationen zu IBM finden Sie unter: www.ibm.com/de/pressroom

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(vl) Ebru Elek, IBM Vertrieb, Jürgen Flegel, Leiter der Wilhelm Conrad Röntgen Gesamtschule, Silke Renner, Vorstandsmitglied Förderverein u. Lehrerin der Wilhelm Conrad Röntgen Gesamtschule

(vl) Jürgen Flegel, Schulleiter Wilhelm Conrad Röntgen Gesamtschule, Silke Renner , Vorstandsmitglied Förderverein u. Lehrerin der Wilhelm Conrad Röntgen Gesamtschule, Ralf Holzschuher, SPD Fraktionsvorsitzender und Britta Stark, SPD Landtagsabgeordnete

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