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Die Wahl der IT-Infrastruktur ist wichtig

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IT-Virtualisierung und -Automatisierung – der erste Schritt auf dem Weg zu einer dynamischen softwaredefinierten Umgebung

Mit einer softwaredefinierten Umgebung kann Ihr Unternehmen schneller und effektiver auf geänderte Geschäftsbedingungen reagieren. Wie bei den meisten IT-Initiativen können Sie an unterschiedlichen Ausgangspunkten beginnen, abhängig von Ihren Zielen – von der Virtualisierung über die Automatisierung Ihrer Infrastruktur bis zur Automatisierung der Cloud-Bereitstellung.
Hier erfahren Sie mehr darüber, wie Sie auf diesem Weg Ihre IT-, Speicher- und Netzumgebung optimieren können.

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€ 50.000
stündliche Einsparungen durch
reduzierte Ausfallzeit und

höhere Verfügbarkeit


Quelle: IBM Kunde, August 2013

Virtualisierung der Infrastruktur

Häufig besteht der erste Schritt auf dem Weg zu einer softwaredefinierten Umgebung in der Virtualisierung. Diese trägt dazu bei, die Investitionsausgaben zu senken und die Wertschöpfung zu beschleunigen.

Viele Unternehmen haben jedoch das Rechenzentrum nicht vollständig virtualisiert – die Serverressourcen vielleicht schon, Speicher oder Netzbetrieb aber noch nicht. Eine aktuelle Unternehmensumfrage von IBM zeigte, dass nur 30 Prozent über virtualisierten Speicher verfügen und nur 15 Prozent den Netzbetrieb im großen Maßstab virtualisiert haben.

Die Notwendigkeit, Technologien wie die Big-Data-Analyse zu implementieren, kann den Anstoß dazu geben, die Virtualisierung auszuweiten. Diese Initiativen führen zu einem plötzlichen gewaltigen Anstieg von unstrukturierten Daten. Sie stellen damit bislang beispiellose Anforderungen an die vorhandenen Speicher- und Netzsysteme. Ohne ein einheitliches Framework ist es jedoch schwierig und komplex, über Technologiesilos hinweg zu virtualisieren.

Der Einsatz von offenen Schnittstellen beschleunigt die Integration, löst diese Silos auf und bietet Ihnen mehr Auswahl. IBM investiert in offene Standards – durch die führende Rolle von IBM im Hinblick auf die Open-Source- und Open-Standards-Communitys für das Infrastrukturmanagement und die Cloud, unser kürzlich angekündigtes OpenPower-Konsortium, OpenDaylight für den Netzbetrieb und die Open Virtualization Alliance sowie oVirt für die Virtualisierung. OpenStack wird von IBM als Grundlage für das gesamte SDE-Produktangebot von IBM eingesetzt.

Laut einer neuen Studie werden bis 2018 46 Prozent der gesamten Ausgaben für das Netz im Rechenzentrum auf SDN-fähige optische, Switching- und Routing-Hardware entfallen.

SDNCentral, April 2013

Automatisierung der Infrastruktur

Unternehmen, die ihre Betriebsausgaben senken und die Leistung steigern müssen, können von einer softwaredefinierten Umgebung profitieren. Diese automatisiert die IT-Infrastruktur durch richtlinienbasierte Ressourcenzuordnung zwischen Workload-Clustern.

Mit den steigenden Datenmengen nimmt auch die Zahl der Transaktionen zu, die zur Verarbeitung dieser Daten nötig sind. Workloads wie Analyse, herkömmliche Kerndatensysteme und Nachrichtenübermittlung müssen nahtlos aufwärts und abwärts skaliert werden können – abhängig von den Geschäftsanforderungen. Für diese Anwendungen ist ein größeres Maß an Kontrolle über die Anwendungsserver erforderlich, um eine Verknüpfung zurück zur bestehenden IT-Infrastruktur herstellen zu können.

IBM Platform Resource Scheduler unterstützt Unternehmen dabei, die Service-Levels und die Ressourcenauslastung in Cloud-Umgebungen auf Basis von OpenStack zu verbessern. Die Lösung kann dazu beitragen, die Gesamtbetriebskosten für Public und Private Clouds zu senken, indem die Infrastruktur effizienter ausgelastet wird, die Ressourcen gemeinsam genutzt werden und Management-Tasks automatisiert werden. Durch die laufende Überwachung der Cloud und das Einleiten der nötigen Maßnahmen reduziert die Lösung den Verwaltungsaufwand und stellt optimale Leistung und Verfügbarkeit sicher – selbst wenn sich die Cloud-Infrastruktur und Workloads im Laufe der Zeit ändern.

Das IBM Platform Computing-Portfolio und die Planungsfunktionen von Enterprise Grid Orchestrator bieten Ihnen Technologie, die sich im Produktivbetrieb von großen, geschäftskritischen Unternehmensanwendungen bewährt hat.

Der deutliche Wandel bei der Speicherinfrastruktur in Unternehmen wurde von der Umstellung auf Cloud Computing, der explosionsartigen Zunahme von unstrukturierten Daten und Big-Data-Anwendungen verursacht.

IDC, November 2012, IDC Nr. 238044, Volume: 1 Executive Information: Top 10 Predictions

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Automatisierung der Cloud-Bereitstellung

Eine softwaredefinierte Umgebung kann Ihnen helfen, mit anwendungssensiblen, musterbasierten Workloadimplementierungen die Risiken der Cloud-Implementierung zu reduzieren und flexiblen Self-Service zu ermöglichen.

Mit IBM SmartCloud Orchestrator lassen sich manuelle Prozesse automatisieren. Dabei werden Muster der Workloadnutzung ermittelt, angewendet, erfasst und wiederverwendet. Durch richtlinienbasierte Optimierung wird Folgendes definiert:

  • Workloads im Sinne von Komponenten wie Anwendungsservern und Datenbanken
  • Infrastruktur, z. B. Firewalls
  • Regeln zur Steuerung, wie die Services der Workloads aufgebaut, implementiert, skaliert und optimiert werden

Die vielleicht wichtigste Funktion besteht darin, dass eine Reihe von Plattformen über erstklassige Hypervisors virtualisiert werden kann. Das bedeutet, dass IBM PowerVM, PowerVC, z/VM und KVM sowie VMware und Microsoft Hyper-V alle auf IBM Systemen eingesetzt werden können, um unternehmensorientierte Leistung und Managementunterstützung in einer virtualisierten Umgebung zu ermöglichen. Eine kernelbasierte virtuelle Maschine (KVM) beispielsweise ist nicht nur für Windows- und Linux-Workloads auf x86-basierter Hardware wie IBM System x, sondern auch auf POWER-, System z, PureFlex- und Flex Systems-Plattformen optimiert.

Diese umfassende, offene Virtualisierung, die für eine heterogene Umgebung sorgt, ist der erste Schritt hin zu einer SDE, die einfach, adaptiv und reaktionsfähig ist. Durch intelligente Ressourcenplanung kann die softwaredefinierte Datenverarbeitung (Software Defined Computing) dazu beitragen, die Auslastung zu steigern, Compliance sicherzustellen und die Verwaltungskosten über das Rechenzentrum hinaus zu senken.

Wenn Sie in der Lage sind, Hardware als Software darzustellen, machen Sie damit die gesamte IT-Umgebung programmierbar und dynamisch. Sie sorgen außerdem dafür, dass das Systemmanagement sehr viel stärker automatisiert werden kann.

IBM Fellow Jeff Frey


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Softwaredefinierte Umgebung – Blogbeiträge


Softwaredefinierte Umgebungen erfordern flexible Architekturen – oder?

In letzter Zeit war das Thema der softwaredefinierten Umgebungen (Software Defined Umgebungen, SDE) stark im Gespräch. Manche sprechen über softwaredefinierten Speicher (Software Defined Storage, SDS) wie über eine Art Speichervirtualisierung, andere halten ihn für eine neue Art von Software für die intelligentere Integration von Speichersystemen. Übereinstimmung besteht jedoch in einem Punkt …

Intelligenteres Netz durch Management per Software

Cloud Computing. Big Data. Mobile. Social Networks. Das sind einige der zentralen Konzepte, die hinter der neuen Generation wichtiger Verbraucher- und Geschäftsanwendungen stehen. Ist dafür aber wirklich die nötige moderne Netzinfrastruktur vorhanden? Zukunftsorientierte Unternehmen, die das Netzmanagement zentralisieren, beschleunigen, sichern und skalieren möchten, wenden sich dem softwaredefinierten Netzbetrieb (Software Defined Networking, SDN) zu.

 

Optimierung Ihrer IT-Infrastruktur mit softwaredefiniertem Speicher

Eines der Hauptziele einer softwaredefinierten Umgebung (Software Defined Environment, SDE) besteht darin, die Infrastruktur des Rechenzentrums Cloud-fähig zu machen. In Fachchinesisch ausgedrückt: Die SDE abstrahiert die IT-, Netz- und Speicherressourcen im Rechenzentrum als „Services on demand“ und stellt sie den Anwendungen über eine Reihe klar strukturierter APIs bereit. Der softwaredefinierte Speicher (Software Defined Storage, SDS) ist ein integraler Bestandteil der SDE.