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Wichtig: die Wahl der IT-Infrastruktur

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Management aller Workloads durch eine effiziente, skalierbare softwaredefinierte Umgebung (SDE)

Stellen Sie sich einmal vor, dass die gesamte IT-Infrastruktur nicht manuell und über die Hardware, sondern per Software gesteuert wird. Dass darin Workloads wie Big Data und Analyse automatisch von den am besten geeigneten Ressourcen verarbeitet werden.

Eine softwaredefinierte Umgebung (Software Defined Environment, SDE) ermöglicht es Ihrem Unternehmen, IT-Services auf eine so effiziente Weise wie möglich bereitzustellen. Sie optimiert Ihre IT-, Speicher- und Netzinfrastruktur, sodass diese sich an die Art der erforderlichen Arbeit anpasst. Workloads werden von gemeinsam genutzten Tools für das Software-Management dynamisch zugeordnet und gesteuert. So verwandelt sich eine statische IT-Infrastruktur in eine workloadsensible Umgebung.

Infografik: Optimierung Ihrer IT-, Netzspeicher- und Managementinfrastruktur mit einer softwaredefinierten Umgebung

Erstellung der richtigen SDE-Grundlage


Softwaredefinierter Speicher

Softwaredefinierte Netze (SDN)

Softwaredefinierte IT

Softwaredefiniertes Management

 

Die Mobil-, Social-Media-, Big-Data- und Analyseinitiativen von heute erfordern SDS-Lösungen (Software Defined Storage), damit Speicher für alle Datentypen vereinheitlicht werden kann. So lassen sich mehr Flexibilität, Beweglichkeit und Kosteneffizienz erreichen. SDS verwaltet automatisch enorme Mengen von lokalen und globalen Datei- und Objektdaten. Dabei profitieren Sie von bahnbrechender Datenzugriffsgeschwindigkeit, Automation und einfacherer Administration. Diese Lösungen arbeiten mit bestehendem Speicher, um virtualisierten Speicher zugänglich zu machen. Dabei können mehrere Systeme und Anwendungen gemeinsame Speicherpools nutzen. Zudem wird integriertes Speichermanagement möglich.

Die IBM Speichersoftware wurde für Workloads des neuen Zeitalters entwickelt. Daten lassen sich im Zeitverlauf auf den Speichermedien mit der höchsten Leistung und größten Kosteneffizienz speichern. Die Lösung ist in Kürze auch als Cloud-Service auf IBM SoftLayer verfügbar und kann bis auf eine Milliarde Petabyte erweitert werden – dies entspricht einem Rechenzentrum, das eine Million Häuserblocks groß ist.

Dynamische Daten

Video über Software Defined Storage
Expertengremium diskutiert die technischen Aspekte von Software Defined Storage auf dem Fast Data Forum in Boston

 


Der softwaredefinierte Netzbetrieb (Software Defined Networking, SDN) bietet Ihnen eine zukunftsorientierte Alternative für das Management auf Ebene des physischen Geräts, das im Rechenzentrum einen Engpass darstellen kann.

Mit IBM Software Defined Network for Virtual Environments (SDN VE) wird ein virtuelles Netz für virtuelle Maschinen (VMs) geschaffen. Dieses virtuelle Netz ist vom physischen Netz abgekoppelt und isoliert, ähnlich wie VMs von der Host-Server-Hardware getrennt sind. Durch dieses Konzept lassen sich virtuelle Netze erstellen, ohne dass das bestehende Netz geändert werden muss – und damit nur einmal zu verdrahten ist.

Die Bereitstellung und Administration sind vereinfacht und automatisiert; IP- sowie MAC-Adressen können wiederverwendet werden. So wird eine logische Trennung von Netzen möglich, um Multi-Tenant-Funktionalität zu erlauben. OpenFlow-fähige Switches und programmierbare Netzcontroller sorgen für eine zentrale Steuerung. SDN VE integriert Open-Source-Komponenten, damit eine Umgebung aus Netzservices entsteht.


US$ 3,7 Mrd.
SDN-Markt wird von US$ 360 Mio. im Jahr 2013 auf US$ 3,7 Mrd. im Jahr 2016 wachsen
Quelle: IDC, *SDN Shakes Up the Status Quo in
Datacenter Networking, IDC Says* 19. Dezember 2012

Mehr zum softwaredefinierten Netzbetrieb (US)

 

Softwaredefinierte IT ermöglicht workloadsensibles Infrastrukturmanagement und Optimierung. Sie sorgt dafür, dass eine Reihe von Plattformen über erstklassige Hypervisors virtualisiert werden kann. Das bedeutet, dass IBM PowerVM, PowerVC, z/VM und KVM sowie VMware und Microsoft Hyper-V alle auf IBM Systemen eingesetzt werden können, um unternehmensorientierte Leistung und Managementunterstützung in einer virtualisierten Umgebung zu ermöglichen. Eine kernelbasierte virtuelle Maschine (KVM) ist nicht nur für Windows- und Linux-Workloads auf x86-basierter Hardware, sondern auch auf POWER-, System z und PureFlex-Plattformen optimiert.

Durch intelligente Ressourcenplanung kann die softwaredefinierte IT (Software Defined Compute) dazu beitragen, die Auslastung zu steigern, Compliance sicherzustellen und die Verwaltungskosten über das Rechenzentrum hinaus zu senken.

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Bessere Reaktionsfähigkeit durch intelligente Ressourcenplanung

Quelle: IBM Einzelhandelskunde, September 2013


Die Überwachung und das Management von Anwendungen und Daten in Ihren eigenen vier Wänden kann schwierig genug sein. Wird nun auf Cloud Computing umgestellt, ist Ihre IT-Abteilung mit Herausforderungen konfrontiert, die durch die softwaredefinierte Umgebung verstärkt wird. Wenn Sie Sicherheit und Compliance, Leistungsüberwachung, Lastausgleich sowie Anwendungs- und Datenintegration schnell und kosteneffizient in Angriff nehmen, hilft Ihnen dies, das Potenzial einer Hybrid Cloud auszuschöpfen.

IBM bietet Ihnen Hybrid-Cloud-Lösungen, mit denen sich der Informationsfluss an die und von der Cloud orchestrieren lässt. Zudem können Sie die Überwachungstools von IBM Tivoli erweitern, um interne Services für das Cloud-Service-Management zu steuern. Darüber hinaus nutzt die Automatisierungslösung der nächsten Generation, IBM SmartCloud Orchestrator auf Basis der OpenStack-Technologie, vordefinierte Erweiterungen, um Ihre Cloud-Services auf eine neue Ebene zu heben.

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Bis zu 3x so hohe Produktivität bei integriertem
Management

Quelle: IBM Einzelhandelskunde, September 2013


Videos. Berichte. Weitere Informationen zur softwaredefinierten Umgebung (SDE)

Verständliche Erklärung der softwaredefinierten Umgebung

White Paper zur Cloud

Diese grundlegende Einführung in die softwaredefinierte Umgebung oder Software Defined Environment (SDE) erläutert, was eine SDE ist, wie sie Ihre Infrastruktur einfacher, adaptiver und reaktionsfähiger machen kann und warum dies so ist.

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Die Herausforderungen der heutigen Geschäftswelt meistern

Jamie Thomas, IBM GM, spricht darüber, wie die softwaredefinierte Umgebung den IT-Bereich verändert.

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Bericht von Clabby Analytics über OpenFlow und softwaredefinierte Netze (SDN).

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Halten Sie die physischen und virtuellen Netze von heute mithilfe von softwaredefiniertem Netzbetrieb (SDN) unter Kontrolle.

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Hier erfahren Sie, wie die Netzvirtualisierung Vorteile durch ein agiles Rechenzentrum möglich macht.

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