IBM Systeme

Die Wahl der IT-Infrastruktur ist wichtig

Primäre Registerkartennavigation
Primäre Registerkartennavigation

Erste Schritte: Kontakt

Management aller Workloads durch eine effiziente, skalierbare softwaredefinierte Umgebung (SDE)

Stellen Sie sich einmal vor, dass die gesamte IT-Infrastruktur nicht manuell und über die Hardware, sondern per Software gesteuert wird. Dass darin Workloads wie Big Data und Analyse automatisch von den am besten geeigneten Ressourcen verarbeitet werden.

Eine softwaredefinierte Umgebung (Software Defined Environment, SDE) ermöglicht es Ihrem Unternehmen, IT-Services auf eine so effiziente Weise wie möglich bereitzustellen. Sie optimiert Ihre IT-, Speicher- und Netzinfrastruktur, sodass diese sich an die Art der erforderlichen Arbeit anpasst. Workloads werden von gemeinsam genutzten Tools für das Software-Management dynamisch zugeordnet und gesteuert. So verwandelt sich eine statische IT-Infrastruktur in eine workloadsensible Umgebung.

Datenverarbeitung, Netze, Management und Speicher

Erstellung der richtigen SDE-Grundlage


Softwaredefinierte Netze (SDN)

Softwaredefinierter Speicher

Softwaredefinierte IT

Softwaredefiniertes Management


Der softwaredefinierte Netzbetrieb (Software Defined Networking, SDN) bietet Ihnen eine zukunftsorientierte Alternative für das Management auf Ebene des physischen Geräts, das im Rechenzentrum einen Engpass darstellen kann.

Mit IBM Software Defined Network for Virtual Environments (SDN VE) wird ein virtuelles Netz für virtuelle Maschinen (VMs) geschaffen. Dieses virtuelle Netz ist vom physischen Netz abgekoppelt und isoliert, ähnlich wie VMs von der Host-Server-Hardware getrennt sind. Durch dieses Konzept lassen sich virtuelle Netze erstellen, ohne dass das bestehende Netz geändert werden muss – und damit nur einmal zu verdrahten ist.

Die Bereitstellung und Administration sind vereinfacht und automatisiert; IP- sowie MAC-Adressen können wiederverwendet werden. So wird eine logische Trennung von Netzen möglich, um Multi-Tenant-Funktionalität zu erlauben. OpenFlow-fähige Switches und programmierbare Netzcontroller sorgen für eine zentrale Steuerung. SDN VE integriert Open-Source-Komponenten, damit eine Umgebung aus Netzservices entsteht.


US$ 3,7 Mrd.
SDN-Markt wird von
US$ 360 Mio. im Jahr 2013
auf US$ 3,7 Mrd. im Jahr 2016 wachsen

Quelle: IDC, *SDN Shakes Up the Status Quo in
Datacenter Networking, IDC Says* 19. Dezember 2012

Mehr zum softwaredefinierten Netzbetrieb

 

Softwaredefinierter Speicher (SDS) gehört zu den wichtigsten Elementen einer softwaredefinierten Umgebung. Zum Management der gewaltigen und plötzlichen Datenzunahme durch Mobil- und Social-Media-Technologien fasst SDS physische Speicherressourcen anbieterunabhängig in Pools zusammen, um die Auslastung auf kosteneffiziente Weise zu steigern.

Damit Daten bedarfsabhängig in der gesamten Rechenzentrumsumgebung gemeinsam nutzbar werden, können Sie heute mit IBM General Parallel File System (GPFS), SmartCloud Virtual Storage Center (VSC) und weiteren Speicherlösungen von IBM eine skalierbare Infrastruktur aufbauen. Durch den Einsatz von GPFS in einer SDS-Infrastruktur haben Sie die Möglichkeit, sowohl lokalen Serverspeicher als auch gemeinsam genutzte Speichernetze zu verwenden, um Big-Data-Anforderungen zu erfüllen. VSC eignet sich für eine SAN-Umgebung auf Basis von Fibre Channel und trägt dazu bei, den Speicher zu virtualisieren und das Management über einen zentralen Steuerungspunkt zu vereinfachen.

/infrastructure/images/infographic_time-to-market_image.pn

Markteinführungszeit reduziert sich
um 91%
durch automatische
Softwareentwicklung

Quelle: IBM Einzelhandelskunde, September 2013

 

Softwaredefinierte IT ermöglicht workloadsensibles Infrastrukturmanagement und Optimierung. Sie sorgt dafür, dass eine Reihe von Plattformen über erstklassige Hypervisors virtualisiert werden kann. Das bedeutet, dass IBM PowerVM, PowerVC, z/VM und KVM sowie VMware und Microsoft Hyper-V alle auf IBM Systemen eingesetzt werden können, um unternehmensorientierte Leistung und Managementunterstützung in einer virtualisierten Umgebung zu ermöglichen. Eine kernelbasierte virtuelle Maschine (KVM) ist nicht nur für Windows- und Linux-Workloads auf x86-basierter Hardware wie IBM System x, sondern auch auf POWER-, System z, PureFlex- und Flex Systems-Plattformen optimiert.

Durch intelligente Ressourcenplanung kann die softwaredefinierte IT (Software Defined Compute) dazu beitragen, die Auslastung zu steigern, Compliance sicherzustellen und die Verwaltungskosten über das Rechenzentrum hinaus zu senken.

/infrastructure/images/infographic_time-to-market_image.pn

Bessere Reaktionsfähigkeit durch
intelligente Ressourcenplanung

Quelle: IBM Einzelhandelskunde, September 2013


Die Überwachung und das Management von Anwendungen und Daten in Ihren eigenen vier Wänden kann schwierig genug sein. Wird nun auf Cloud Computing umgestellt, ist Ihre IT-Abteilung mit Herausforderungen konfrontiert, die durch die softwaredefinierte Umgebung verstärkt wird. Wenn Sie Sicherheit und Compliance, Leistungsüberwachung, Lastausgleich sowie Anwendungs- und Datenintegration schnell und kosteneffizient in Angriff nehmen, hilft Ihnen dies, das Potenzial einer Hybrid Cloud auszuschöpfen.

IBM bietet Ihnen Hybrid-Cloud-Lösungen, mit denen sich der Informationsfluss an die und von der Cloud orchestrieren lässt. Zudem können Sie die Überwachungstools von IBM Tivoli erweitern, um interne Services für das Cloud-Service-Management zu steuern. Darüber hinaus nutzt die Automatisierungslösung der nächsten Generation, IBM SmartCloud Orchestrator auf Basis der OpenStack-Technologie, vordefinierte Erweiterungen, um Ihre Cloud-Services auf eine neue Ebene zu heben.

infographic_3X_productivity_image.png

Bis zu 3x so hohe Produktivität
bei
integriertem Management

Quelle: IBM Einzelhandelskunde, September 2013


Videos. Berichte. Weitere Informationen zur softwaredefinierten Umgebung (SDE)

Verständliche Erklärung der softwaredefinierten Umgebung

Hier erfahren Sie mehr über die softwaredefinierte Umgebung (Software Defined Environment, SDE).

Diese grundlegende Einführung in die softwaredefinierte Umgebung erläutert, was eine SDE ist, wie sie Ihre Infrastruktur einfacher, adaptiver und reaktionsfähiger machen kann und warum dies so ist.

E-Book jetzt herunterladen »

Softwaredefinierte Umgebungen – die Basis von Smarter Computing

Schnell aufkommende neue Trends wie Cloud Computing und Big Data bedeuten, dass es an der Zeit ist, die IT-Architektur neu zu gestalten. Hier erfahren Sie mehr über SDE.

Dynamisches Ressourcenmanagement für softwaredefinierte Umgebungen

IBM Platform Resource Scheduler nutzt bewährte Technologie für die Ressourcenplanung, um die Cloud-Infrastruktur auf Basis von OpenStack zu automatisieren.

Lösungskurzinformation ansehen

Die Herausforderungen der heutigen Geschäftswelt meistern – mit Smarter Computing

Jamie Thomas, IBM GM, spricht darüber, wie die softwaredefinierte Umgebung den IT-Bereich verändert.

Größere Leistung und Benutzerkontrolle durch Netzoptimierung

Bericht von Clabby Analytics über OpenFlow und softwaredefinierte Netze (SDN).

Studie lesen

Behindert Sie das Netz Ihres Rechenzentrums?

Halten Sie die physischen und virtuellen Netze von heute mithilfe von softwaredefiniertem Netzbetrieb (SDN) unter Kontrolle.

Erstellung einer workloadsensiblen IT-Infrastruktur

Softwaredefinierte Umgebungen: die Weiterentwicklung einer agilen, optimierten Informationstechnologie.

Mehr dazu

IBM Software Defined Network for Virtual Environments

Hier erfahren Sie, wie die Netzvirtualisierung Vorteile durch ein agiles Rechenzentrum möglich macht.

Bericht lesen