Highlights
- Aus Daten mithilfe der neuen optimierten Lösung für BI-Workloads geschäftliche Einblicke gewinnen
- Führende Virtualisierungsfunktionen ermöglichen nahezu grenzenlose Kapazitäten für massive Konsolidierungen und Vereinfachungen
- Verbesserungen bei FICON tragen zu einem schnelleren Datenzugriff bei
- Crypto Express3 wurde entworfen, um die strengsten High-End-Sicherheitsanforderungen zu erfüllen
- Integrierte Spezialprozessoren bieten Rechenleistung zur Ausführung neuer Workloads zu attraktiven Preisen
- Das umfassende Solution Edition-Portfolio beinhaltet eine aggressive Preisgestaltung bei Lösungen für neue Geschäftsanwendungen
Das System z10 ist das wichtigste Produkt im IBM Systems-Portfolio und bietet bahnbrechende Innovationen, maximale Flexibilität und einen echten geschäftlichen Nutzen für die Unternehmensdatenverarbeitung. Mit marktführenden Funktionen für Sicherheit, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, Virtualisierung und Management ist System z10 Enterprise Class (z10 EC) ein erstklassiger Unternehmensserver, der auf die IT- und Geschäftsanforderungen zugeschnitten ist, und als Eckstein in der dynamischen Infrastruktur Ihres Unternehmens fungiert. Die z10 EC bietet Leistungsfähigkeit und Speicherkapazität in Hinblick auf Unternehmenswachstum und groß angelegte Konsolidierungsprojekte sowie ein höheres Maß an Sicherheit, Widerstandsfähigkeit und Verfügbarkeit bei gleichzeitiger Reduzierung von Risiken und Kosten. Da durch das steigende Umweltbewusstsein der Energieverbrauch immer mehr in den Mittelpunkt rückt, wurde die z10 EC so konzipiert, dass bei der Konsolidierung der Workloads von verteilten Servern der Energieverbrauch gesenkt und die erforderliche Stellfläche reduziert wird. Spezialprozessoren ermöglichen den Benutzern die erweiterte Nutzung des Mainframes für eine Vielzahl von Anwendungen und sorgen gleichzeitig für niedrigere Betriebskosten. Die z10 EC ist die Plattform, die Technologien zur Verfügung stellt, auf die Unternehmen heute angewiesen sind, und schafft gleichzeitig die Grundlagen für die Zukunft.
| Vorteile |
Feature/Funktion |
| Verfügbarkeit/Zuverlässigkeit |
- CICS Subspace Group Facility
- Speicherschutz für das CICS-Subsystem
- Gleichzeitiges Hinzufügen von Prozessor-Books
- Gleichzeitige Wartung von ESCON, FICON, OSA-E und Coupling-Verbindungen
- Gleichzeitiges HMC- und Unterstützungselement
- Gleichzeitige Wartung des lizenzierten internen Codes für CP, SAP, SE, PR/SM, LPAR, HMC und OSA-E
- Gleichzeitige Wartung von Stromversorgungs- und Kühlkomponenten
- Zwei Supportelemente
- Dynamische Änderungen an der Partition Cryptographic Coprocessor-Konfiguration
- Dynamisches Management von Kanalpfaden
- Dynamische E/A-Rekonfiguration
- Dynamisches Ersetzen von Speichermodulen
- Dynamisches Oszillator-Switchover
- Dynamisches Hinzufügen von LCSS (Logical Channel SubSystems)
- Dynamisches Hinzufügen von Unterkanalgruppen
- Dynamisches Hinzufügen von Partitionen
- Dynamische PU-Neuzuordnung
- Erweiterte Anwendungsspeicherung
- Erweiterte Verfügbarkeit von Prozessor-Books
- Erweiterte Treiberwartung
- Erweitertes Management für dynamische Rekonfigurationen
- Erweiterte Firmware-Simulation
- Fehlereingrenzung für MBA
- Fehlertolerantes Interconnect-Design
- Erweiterter FICON Purge Path
- FICON Express8 und FICON Express4 Pluggable Optics für einzelne Wartungsvorgänge
- Festgelegter HSA
- Verschraubungsmöglichkeiten
- Hybridkühlung
- Internal Battery Feature (IBF)
- IPL über mehrere Pfade – ESCON (CNC), FICON (FC) mit z/OS
- N+1-Netzteiltechnologie
- OSA-Express3 und OSA-Express2 Link Aggregation Support
- OSA-Express3 und OSA-Express2 Network Traffic Analyser
- Neustart von Speicherteilbereichen
- Plan-Ahead-Speicher
- Punkt-zu-Punkt SMP-Struktur
- QDIO-Diagnose-Synchronisierung
- Redundante E/A-Verbindungen
- Unterstützung von Remoteprozessen
- Austauschen von Speicherschlüsseln für den Speicherschutz
- SAP-Neuzuordnung und -Austausch
- Vom System eingeleitete CHPID-Rekonfiguration
- Transparenter CP-Austausch
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| Sicherheit |
- AES 128, 192, 256
- Zertifiziert für LPAR-Isolation
- Konfigurierbares Crypto Express3 und Crypto Express2 (sicherer Koprozessor oder SSL-Beschleunigung)
- OSA Express3/2-Unterstützung für QDIO-Verbindungstrennung
- CPACF mit neuer Funktion für geschützte Schlüssel
- DES, TDES
- Common Criteria EAL5-zertifiziert für die Sicherheit seiner logischen Partitionen
- LDAP-Unterstützung für die Benutzerauthentifizierung über die HMC
- Open Architecture Distributed Transaction Enablement
- PRNG
- Remote-Laden von Schlüsseln für Geldausgabeautomaten (ATMs)
- SHA1, SHA-224, SHA-256, SHA-384, SHA-512
- Unterstützung für Personal Account Numbers mit bis zu 19 Stellen
- SSL-Beschleunigung unter Linux, System z und z/OS
- Kryptografische Manipulationserkennungs- und Reaktionshardware
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| Capacity on Demand (CoD) |
- API für Capacity Provisioning Management
- API für On/Off CoD-Aktivierung
- Capacity Backup für CPs mit vollständiger und nicht vollständiger Kapazität
- Capacity Backup für zAAP, zIIP, IFL, ICF und SAP
- CPE
- Capacity Tokens für On/Off CoD
- CUoD
- Vom Kunden veranlasste Upgrades (Customer Initiated Upgrades, CIU)
- On/Off CoD
- Es können mehr als 200 Konfigurationsdatensätze auf einem Supportelement gespeichert werden
- Im SEEPROM werden bis zu acht aktive Konfigurationen gespeichert
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| Spezialprozessoren |
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| E/A-Verbindungen |
- InfiniBand (IFB) Host-Bus; 24 IFBs für E/A-HCA2-C-Anschluss
- IBM ESCON CTC (nativer Modus und Basismodus)
- FCP-Unterstützung für SCSI-Einheiten unter Linux, z/VM und z/VSE (Platten)
- Fibre Connection (FICON, zHPF) 1, 2, 4, 8 Gigabit pro Sekunde (Gbps)
- FCP 1, 2, 4, 8 Gbps
- FICON Express8 auto-negotiation für 2, 4, 8 Gbps
- FICON Express4 auto-negotiation für 1, 2, 4 Gbps
- FICON CTC
- FICON-Datenübertragungen im Vollduplexmodus
- Vollständige FCP-Unterstützung
- IBM ESCON-Datenübertragungen im Halbduplexmodus
- Multiple Image Facility (MIF)
- Multiple Subchannel Sets (MSS)
- N_Port ID Virtualization (NPIV) für FCP
- QDIO für extrem schnellen Netzwerkbetrieb
- Bis zu vier LCSS
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| Netzwerkbetrieb |
- IBM HiperSockets IPv6
- OSA for NCP (OSN)
- OSA Layer 3 VMAC
- Unterstützung für OSA-Express3, OSA-Express2 Layer 2
- OSA-Express Integrated Console Controller (1000BASE-T Ethernet) – mit zwei oder mehreren Anschlüssen
- OSA-Express2 (Gigabit Ethernet (GbE), 10 GbE, 1000BASE-T Ethernet)
- OSA-Express3 (Gigabit, 10 GbE, 1000BASE-T Ethernet)
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| Clustersysteme |
- CFCC Level 16
- Dynamisches CF-Dispatching
- ETR – Sysplex Timer-Anschluss (Standard)
- GDPS
- InfiniBand-Coupling-Verbindungen
- Internal Coupling (IC) Channel
- Integrierter Cluster Bus-4 (ICB-4)
- InterSystem Channel-3 (nur Peer-Modus) (ISC-3)
- MBA- und HCA-O-Anschluss
- NTP-Client-Unterstützung für STP
- NTP-Server für STP
- Parallel Sysplex-Clustering-Technologie
- STP
- Gemeinsam genutzte ICFs und CPs
- System-Managed CF Structured Duplexing
- Transparente gemeinsame Nutzung von ICFs
- Z/VM Virtual Parallel Sysplex
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| Leistung |
- Erweiterter Compare-and-move
- DB2 Sort Assist
- Flexible Möglichkeiten zur Speichererweiterung
- Hardwaregestützte Datenkomprimierung
- Dezimale Hardware-Gleitkommaverarbeitung
- HiperDispatch
- Hipersorting
- zHPF
- IBM Hiperbatch
- Institute of Electrical and Electronics Engineers-Unterstützung (IEEE) für binäre Gleitkommaverarbeitung für optimierte IBM Lotus Domino- und Java-Leistung
- Long Displacement Facility
- Modified Indirect Data Address Word (MIDAW) Facility
- OSA Dynamic LAN, inaktiv
- Performed Locked Operations für höhere IP-Leistung
- Bis zu 1,5 TB Hauptspeicher
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| Systemmanagement |
- Ausgewogener, vorausschauender Stromversorgungsplan
- Wartung (Serviceelement)
- HiperSockets Network Traffic Analyser (NTA)
- Assistent für HMC-Panel
- HMC- und SE-IPv6-Unterstützung
- IBM Systems Director AEM für Linux on System z Support
- ISAO-Aktivierung
- Kapazitätsgrenzwerte für LPAR-Gruppen
- Abbruchmöglichkeiten bei E/A-Anforderungen
- Anzeige zur Überwachung der Stromversorgung
- Power Estimation-Tool
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| z/Architecture |
- Intelligent Resource Director
- System z10-Prozessorchip
- Superskalarer Prozessor
- Trimodale Adressierbarkeit
- Bis zu 60 LPARs, jeweils mit 64-Bit-Adressierbarkeit für den zentralen Speicher
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