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System Storage SAN Volume Controller Entry Edition

Highlights

Für eine einfachere, reaktionsschnellere IT-Infrastruktur

Immer mehr mittelständische Unternehmen nutzen Virtualisierungstechnologien, um Betriebsabläufe zu vereinfachen, die Ressourcenauslastung zu verbessern, die Produktivität zu erhöhen und eine flexiblere IT-Infrastruktur zu erhalten, die schneller auf sich ändernde Geschäftsanforderungen reagieren kann. Manche Unternehmen entscheiden sich für die Speichervirtualisierung, um die Vorteile der Servervirtualisierung zu ergänzen und zu erweitern. Andere nutzen die Speichervirtualisierung, um die Kontrolle über Ihr Speichersystem zurückzugewinnen.

IBM System Storage SVC EE stellt Speichervirtualisierungsfunktionen der Enterprise-Klasse in einem kostengünstigeren Paket bereit und ist so noch besser auf die Anforderungen mittelständischer Unternehmen zugeschnitten.

SVC EE unterstützt Sie dabei, Ihre Speicherinfrastruktur einfacher zu verwalten und stellt darüber hinaus eine benutzerfreundliche Kontrolleinheit zur Verfügung - auch bei wachsenden Speicheranforderungen. Somit trägt SVC EE zur höheren Produktivität der Administratoren bei und ermöglicht Ihnen die Verwaltung Ihres Speichers im Einklang mit Ihren wachsenden Geschäftsanforderungen.

Durch die Erstellung von Speicherpools und erweiterten Funktionen wie Thin Provisioning und Snapshot-Verfahren sorgt SVC EE für eine bessere Speicherausnutzung. Damit trägt es zu einem höheren Return on Investment (ROI) und einer verbesserten Kontrolle des Speicherwachstums bei. SVC EE erlaubt Ihnen die Erhöhung der Flexibilität Ihrer IT-Infrastruktur auf kostengünstige Art und Weise. Es versetzt Sie somit in die Lage, rasch auf Geschäftsanforderungen zu reagieren – mit dem beruhigenden Wissen, dass Sie Ihre Speicherinvestitionen im Griff haben und Ihre Effizienz steigern.

SVC EE kann mit Ihrem Unternehmen wachsen und problemlos zum SVC Enterprise-System konvertiert werden, wenn die Ansprüche an das Wachstumspotenzial steigen.

SVC EE unterstützt Servererweiterungen mittels iSCSI-Protokoll über IP-Netze, um Kosten zu reduzieren und die Serverkonfiguration zu vereinfachen. Mithilfe von iSCSI-Erweiterungen werden die Kosten für Fibre Channel (FC) Host Bus Adapter (HBAs) in Servern vermieden und die Notwendigkeit von FC-Switches reduziert. Diese neue Fähigkeit kann besonders für IBM BladeCenter Serverkonfigurationen attraktiv sein.

Allgemeine Funktionen

Hardwareübersicht


Funktion Vorteil
Single Point of Control für Speicherressourcen
Poolt die Speicherkapazität mehrerer Speichersysteme in einem Storage Area Network (SAN)
IBM System x Systeme als „Storage-Engines“ in Clusterpaaren
Skalierbar auf bis zu 1.024 Hostserver
Übersichtliche und leicht verständliche grafische Verwaltungsoberfläche
Dynamische Datenmigration
Verwaltung abgestufter Speicherung
Erweitertes netzwerkbasiertes Kopieren
Space-Efficient Virtual Disks und Space-Efficient FlashCopy (SEFC)
iSCSI-Unterstützung für Serveranbindung

Die nachfolgende Tabelle bietet einen Überblick über die von SVC unterstützten Umgebungen. Aktuelle und umfassendere Informationen finden Sie unter:
ibm.com/systems/storage/software/virtualization/svc/interop.html (US)

Unterstützte Speichersysteme Bestimmte Modelle folgender Speichersysteme:
  
Host Multi-Pathing Software
Unterstützte Betriebssysteme
   Weitere Informationen zu HBAs und Cluster-Unterstützung für diese Betriebssysteme finden Sie unter:
ibm.com/systems/storage/software/virtualization/svc/ (US) Klicken Sie dort auf „Interoperabilität“.
Unterstützung für SAN Switches – bestimmte Modelle folgender Hersteller
Service
IBM Global Technology Services - Storage Services

Kontakt

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Herr Phong Duong steht Ihnen von Montag bis Freitag, 09.00 - 17.00 Uhr gerne zur Verfügung.

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