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- Funktionen und Vorteile
- Spezifikationen
Weitere Informationen
Highlights
- Ermöglicht die Zusammenfassung von Speichersystemen zu einem zentralen Speicherpool, der sich besser verwalten lässt
- Ausgelegt für bessere Speicherausnutzung – Hostanwendungen erhalten flexibleren Zugang zur benötigten Kapazität
- Steigert die Produktivität der Administratoren durch automatische Bereitstellung und einfache einheitliche Verwaltung zusammengefasster Speichersysteme
- Erhöht die Anwendungsverfügbarkeit, da er Anwendungsausfallzeiten, die durch den Speicher verursacht wurden, fast vollständig beseitigt
- Ermöglicht eine abgestufte Speicherumgebung, in der die Speicherkosten besser an den Wert der Daten angepasst werden können
- Unterstützt erweiterte Kopierdienste von teureren auf billigere Geräte und zwischen Subsystemen verschiedener Hersteller
- Reduziert Kosten und erhöht die Flexibilität durch eine SCSI over IP (iSCSI-)Hostanbindung
- Ermöglicht mehr Flexibilität bei der Speicheranschaffung
- Bietet mit der innovativen und eng integrierten Unterstützung für Solid-State-Festplatten eine extrem hohe Performance für kritische Workloads.
Einrichtung einer einfacheren, flexibleren und reaktionsschnelleren IT-Infrastruktur
Die einzige Konstante moderner IT ist der Wandel. Optimale Geschäftsergebnisse durch eine komplexe unternehmenstypische IT-Infrastruktur zu erzielen, bedeutet mehr als einfach neue Lösungen zu implementieren. Es bedeutet vielmehr, die IT als flexibles Instrument einer Geschäftsstrategie neu zu definieren, das sich parallel zu veränderten Anforderungen wandelt.
Einfache Implementierung
Die SVC Storage Engines werden mit vorinstallierter SVC Software geliefert. So kann diese nach dem Anschluss der Engines an Ihr SAN (Storage Area Network) rasch implementiert werden. SVC Storage Engines basieren auf bewährter IBM System x Servertechnologie und werden stets als redundante Paare implementiert, die eine sehr hohe Verfügbarkeit bereitstellen.
SVC übernimmt die Kontrolle über Ihren bestehenden Speicher und sichert gleichzeitig alle Ihre bestehenden Informationen. Dadurch ermöglicht er eine schnellere und einfachere Implementierung und senkt den Bedarf an zusätzlichem Speicher. Nachdem SVC implementiert ist, können Sie die Konfiguration je nach Bedarf rasch und einfach ändern.
iSCSI-Serveranbindung
SVC unterstützt die Anbindung an Server unter Verwendung von iSCSI-Protokollen über Internet Protocol (IP-)Netzwerke und hilft Ihnen auf diese Weise, Kosten zu reduzieren und die Serverkonfiguration zu vereinfachen. Durch eine Anbindung über iSCSI vermeiden Sie die Ausgaben, um Server mit FC (Fibre Channel-)HBAs (Host Bus Adapter) auszustatten, und benötigen weniger FC-Switch-Anschlüsse. Diese neue Funktion kann insbesondere für IBM BladeCenter Serverkonfigurationen interessant sein.
Ergänzung zur Servervirtualisierung
Wie zuvor beschrieben, ergänzt eine Speichervirtualisierung mit SVC die Servervirtualisierung um Technologien wie VMware vSphere.
Die Servervirtualisierung ermöglicht eine raschere Bereitstellung neuer Server-Images, da die Bereitstellung softwarebasiert ist und keine Änderungen an der Hardware erforderlich macht. Eine Bereitstellung mit SVC wird auf ähnliche Weise durch Software und Thin Provisioning ermöglicht und stellt eine beinahe vollständig automatisierte Funktion dar. Ohne SVC könnte die Zuweisung von Serverressourcen dadurch beeinträchtigt werden, dass die Bereitstellung von Speicher notwendig wird.
Funktionen wie VMotion unterstützen die Anwendungsmobilität zwischen physischen Servern. Gleichzeitig unterstützt SVC eine unterbrechungsfreie Datenmigration zwischen Speichersystemen. SVC trägt zudem dazu bei, den Speicher potenziell für alle angeschlossenen Server verfügbar zu machen, und ermöglicht damit einen deutlich flexibleren Einsatz von VMotion. Ohne SVC könnte die Nutzung von VMotion dadurch behindert werden, dass Speicherkapazität bestimmten Servern zugeordnet wird.
Die Tatsache, dass SVC den Servern als einheitlicher Speichertyp präsentiert wird, ermöglicht zudem eine leichtere Zuweisung virtueller Serverressourcen, da für Server-Images nur ein Treibertyp benötigt wird. Dies trägt darüber hinaus zu einer vereinfachten Administration dieser Server-Images bei. Damit erleichtert SVC zudem den Austausch von Speicher oder die Migration von Daten von einem Speichertyp auf einen anderen, da diese Änderungen keine Modifikationen an den Server-Images notwendig machen. Ohne SVC könnte eine Änderung des Speichertyps zugleich Änderungen am Server-Image erforderlich machen, die mit Unterbrechungen verbunden sind.
Die Servervirtualisierung trägt zu höherer Flexibilität und reduzierten Disaster-Recovery-Kosten bei, denn sie ebnet den Weg, an den Produktions- und Wiederherstellungsstandorten unterschiedliche physische Konfigurationen zu nutzen. Dies ist dadurch möglich, dass für diese unterschiedlichen physischen Infrastrukturen einheitliche virtuelle Serverkonfigurationen genutzt werden. Auf ähnliche Weise unterstützt SVC die Nutzung unterschiedlicher physischer Speicherkonfigurationen an Produktions- und Wiederherstellungsstandorten und trägt gleichzeitig dazu bei, dieselbe virtuelle Konfiguration an den einzelnen Standorten zu erstellen. Ohne SVC müsste die physische Speicherkonfiguration an Produktions- und Wiederherstellungsstandort ähnlich sein, was mögliche Kostensteigerungen zur Folge haben könnte.
Die SVC Space-Efficient FlashCopy Funktion lässt sich verwenden, um die Speicheranforderungen beim Klonen von Boot-Laufwerken für mehrere Server zu reduzieren. Bei Nutzung dieser Funktion wird der zusätzliche Speicher nur für Unterschiede zwischen den Servern genutzt und ist nicht für jedes Boot-Laufwerk notwendig.
Viele Kunden betreiben gemischte Umgebungen mit einer Vielzahl virtualisierter und nicht-virtualisierter Server und möchten diese Konfigurationen auch noch einige Jahre beibehalten. Mit SVC steht eine externe Speichervirtualisierungsfunktion zur Verfügung, die allen angebundenen Servern einheitliche Services zur Verfügung stellt – unabhängig davon, ob diese virtualisiert sind oder nicht. Serverbasierte Speichervirtualisierungen hingegen sind von Server zu Server unterschiedlich, sodass gemischte Umgebungen komplexer zu handhaben sind.
Reduzierter Kopienspeicher
Die SVC Space-Efficient FlashCopy Funktion sorgt beim Kopieren von Daten dafür, dass die Speicheranforderungen erheblich reduziert werden: Sie nutzt zusätzlichen physischen Speicher nur für Unterschiede zwischen Quell- und Zielsystem statt für die gesamte virtuelle Zielplattenkapazität.
Mithilfe dieser Funktion lassen sich die Speicheranforderungen für Testumgebungen reduzieren, die von Produktionsdaten kopiert werden. SAP-Nutzer speichern beispielsweise häufig zu Testzwecken mehrere Kopien der Produktionsdaten. Durch die Nutzung der Space-Efficient FlashCopy Funktion zur Speicherung dieser Testumgebungen kann die benötigte physische Speicherkapazität deutlich reduziert werden.
Vereinfachte Bereitstellung
Bisher wurde Speicher häufig für einzelne Server reserviert. Damit sollte die Konfiguration vereinfacht werden. Leider ist dieser Ansatz gleichzeitig äußerst unflexibel und kann die Komplexität der Bereitstellung noch weiter erhöhen. Zudem lassen sich dadurch Funktionen wie VMotion eventuell nur eingeschränkt nutzen. SVC konsolidiert Ihren Speicher virtuell, sodass Ihr verwalteter Speicher potenziell jedem angeschlossenen Server zur Verfügung steht. Damit bietet er nicht nur eine herausragende Flexibilität, sondern trägt auch zu einer besseren Speicherausnutzung bei, da bisher ungenutzte Kapazitäten ausgeschöpft werden.
SVC stellt eine einheitliche Schnittstelle für die Bereitstellung von Speicher zur Verfügung. Damit lassen sich auch Umgebungen mit mehreren Speichertypen verwalten, was die Produktivität der Administratoren deutlich verbessern kann.
Die Space-Efficient Virtual Disks Funktion des SVC bietet zudem Thin Provisioning für alle unterstützten Speichersysteme. Thin Provisioning trägt nicht nur zu einer verbesserten Speicherausnutzung bei. Es vereinfacht auch die Bereitstellung, indem es Administratoren die Definition von virtuellen Platten ermöglicht, die auch zukünftigen Anforderungen gerecht werden, während SVC je nach Bedarf den benötigten physischen Speicherplatz dynamisch und automatisch bereitstellt.
Die SVC Virtual Disk Mirroring Funktion lässt sich zur Migration von Daten auf neue virtuelle Festplatten mit effizienterer Speicherauslastung verwenden. Eine Erweiterung dieser Funktion ermöglicht es, beim Erstellen einer neuen virtuellen Festplattenkopie Speicherplatz, der nur aus Nullen besteht (typischerweise nicht verwendeter oder formatierter Speicherplatz), zu entfernen und so den erforderlichen physischen Speicherplatz zu reduzieren.
Verbesserte Energieeffizienz
Heutzutage ist die Reduzierung des Energieverbrauchs in vielen Rechenzentren ein zentrales Thema – aus Kostengründen, aber auch aus einem Verantwortungsgefühl für die Umwelt heraus. SVC kann in dreierlei Weise einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Energieeffizienz in Ihrem Rechenzentrum leisten:
- SVC kann Daten aus älteren auf neuere Plattensysteme ohne Anwendungsunterbrechung migrieren, um die Implementierung von energieeffizienterem Speicher schneller und einfacher zu gestalten.
- SVC erleichtert die Implementierung einer abgestuften Speicherinfrastruktur und verbessert die Leistung von Speichern niedrigerer Stufen. So können Sie die Verwendung unterschiedlicher Speichersysteme optimieren und Speicher niedrigerer Stufen besser nutzen.
- SVC kann die Speicherausnutzung verbessern und zusätzliche Speicheranforderungen in der Zukunft reduzieren. So kann das Gesamtspeichervolumen und damit der Energieverbrauch reduziert werden. Die Space-Efficient Virtual Disks und Space-Efficient FlashCopy Funktionen bauen diesen Vorteil zusätzlich aus.
Technologie für eine dynamische Infrastruktur
IBM bietet ein umfangreiches, vielfältiges integriertes Portfolio an Virtualisierungslösungen an, die von x86 Systemen über System z Mainframes bis zu Speichervirtualisierung mit SVC sowie darüber hinaus reichen. Zudem arbeitet IBM aktiv an der Entwicklung zentraler Geschäftsstrategien und -prozesse mit Ihnen zusammen, um die Vorteile dieser Lösungen auf der Grundlage von Best Practices maximal auszuschöpfen.
IBM versetzt Unternehmen heute in die Lage, die zahlreichen Möglichkeiten auszuschöpfen, die Virtualisierungstechnologien bieten, um alle Aspekte der IT im Gesamtunternehmen zu optimieren.
Allgemeine Funktionen
- Zusammenfassung von Speichersystemen verschiedener Hersteller unter zentraler Verwaltung
- Bessere Speicherausnutzung durch flexibleren Zugang zu Speichermedien
- Höhere Produktivität der Administratoren durch Verwaltung gepoolter Speichervolumen über eine zentrale Schnittstelle
- Isolierung der Hostanwendungen gegen Änderungen an der physischen Speicherinfrastruktur
- Abgestufte Speicherumgebung entsprechend dem Wert der gespeicherten Daten
- Anwendung gemeinsamer netzwerkbasierter Kopierdienste zwischen Subsystemen verschiedener Hersteller
- Unterstützung der Datenmigration zwischen Subsystemen ohne Anwendungsunterbrechung
- Erstes Speichervirtualisierungssystem mit eng integrierter Unterstützung für Solid-State-Laufwerke
- Unterstützung eines konsolidierten Disaster-Recovery-Standorts für mehrere Produktionsstandorte
- Nahezu unmittelbare Wiederherstellung von Festplatten-Backups
Hardwareübersicht
- k. A. – Software
| Funktion | Vorteile |
|---|---|
| Single Point of Control für Speicherressourcen |
|
| Poolt die Speicherkapazität mehrerer Speichersysteme in einem SAN |
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| IBM System x Systeme als „Storage-Engines“ in Clusterpaaren |
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| Innovative und eng integrierte Unterstützung für Solid-State-Festplatten |
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| Skalierbar auf bis zu 1024 Hostserver |
|
| Übersichtliche und leicht verständliche grafische Verwaltungsoberfläche |
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| Dynamische Datenmigration |
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| Verwaltung abgestufter Speicher |
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| Erweitertes netzwerkbasiertes Kopieren |
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| Space-Efficient Virtual Disks und Space-Efficient FlashCopy |
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| ISCSI-Support für die Serveranbindung |
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| Anwendungserkennende Momentaufnahmen (Snapshots) mit IBM Tivoli Storage FlashCopy Manager |
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Die nachfolgende Tabelle bietet einen Überblick über die von SVC unterstützten Umgebungen. Aktuelle und umfassendere Informationen finden Sie unter: ibm.com/systems/storage/software/virtualization/svc/interop.html (US).
| Unterstützte Speichersysteme | Bestimmte Modelle folgender Speichersysteme: |
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| Host-Multipathing-Software |
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| Unterstützte Betriebssysteme |
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| Weitere Informationen zu HBAs und Cluster-Unterstützung für diese Betriebssysteme, finden Sie unter: ibm.com/systems/storage/software/virtualization/svc/ (US)Klicken Sie dort auf „Interoperabilität„. | |
| Unterstützung für SAN Switches – bestimmte Modelle folgender Hersteller |
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| Service |
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| IBM Global Technology Services - Storage Services |
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| Freiwilliger Herstellerservice | 3 Jahre Service* von 8:00 bis 17:00 Uhr am nächsten Arbeitstag ohne Zusatzkosten. Vor-Ort-Service für ausgewählte Komponenten; Kunden-Selbstreparaturservice (Customer Replaceable Units – CRUs) für alle anderen Einheiten (je nach Land verschieden). Die Bedingungen dieses freiwilligen Herstellerservices liegen der Lieferung bei bzw. sind unter der folgenden Website abrufbar: ibm.com/servers/support/machine_warranties (US) . Die Gewährleistung gemäß den Geschäftsbedingungen der IBM bleibt davon unberührt. Insbesondere bleibt die in den Geschäftsbedingungen der IBM grundsätzlich geregelte Gewährleistungsfrist von zwölf Monaten unberührt. Es sind zusätzlich „Erweiterte Wartungsservices“ erhältlich, die über den freiwilligen Herstellerservice hinaus gehen. |
