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IBM Power Systems™ überzeugt erneut mit der bewährten Technologieroadmap von IBM POWER6™ und den richtigen Lösungen für maximalen Investitionsertrag. Auf Basis der „New Power Equation“, der einzigartigen „Power-Formel“ von IBM, können große und mittelständische Unternehmen die richtigen Schritte tun, um eine dynamische Infrastruktur aufzubauen.
Kosteneinsparungen durch neue Systeme für Mittelstand und Großunternehmen
Profitieren Sie von einem noch besseren Preis-Leistungs-Verhältnis und noch größerer Flexibilität bei höchster Skalierbarkeit – mit den beliebten Blade- und Midrange-Servern auf Basis des POWER6-Prozessors. Zudem bietet Power Systems jetzt neue, hochleistungsfähige und energieeffiziente Halbleiterlaufwerke (Solid-State Drives). Diese zeichnen sich durch weitaus schnellere Reaktionszeiten aus, als sie herkömmliche Plattenlaufwerke aufweisen. So können Sie nicht nur die Kosten senken und die Leistung steigern, sondern auch Energieeinsparungen realisieren.
Migrieren Sie anspruchsvolle kommerzielle Workloads auf den IBM BladeCenter® JS23 Express (US) mit 20 Prozent mehr Leistung und der doppelten Speicherkapazität früherer Power-Blade-Server. Bei Bedarf können Sie flexibel und einfach auf den neuen IBM BladeCenter JS43 Express (US) skalieren, um Ihre Kapazität zu verdoppeln.
Sowohl der IBM Power™ 520 Express (US) als auch der IBM Power 550 Express (US) bieten jetzt höhere Leistung mit den jüngsten Erweiterungen des POWER6-Prozessors – bis zu 5.0 GHz. Diese Systeme eignen sich hervorragend für mittelständische Unternehmen, die eine Plattform mit bewährten Virtualisierungsfunktionen für die Konsolidierung ihrer Web- und Anwendungsinfrastrukturen benötigen.
Kosteneinsparungen durch plattformübergreifende Virtualisierung für Linux
In wirtschaftlich unsicheren Zeiten migrieren viele Unternehmen auf Linux und Open-Source-Anwendungen, um Kosten zu sparen. Durch die Linux-Erweiterungen für Power Systems sparen unsere Kunden Zeit und Geld, weil sie damit Power-Server einfacher beziehen, installieren und für neue Workloads einsetzen können. Darüber hinaus wird eine wichtige neue Version von Novell SUSE Enterprise Server 11 unterstützt, um geschäftskritische Prozesse auf allen Power-Servern zu ermöglichen.
Serviceoptimierung durch erweitertes Virtualisierungsmanagement
Durch das Funktionsspektrum für die Speichervirtualisierung baut IBM seine Spitzenposition in puncto Virtualisierung weiter aus. Diese Funktionen optimieren die Nutzung des gesamten physischen Speichers in einem Pool. Neue Erweiterungen von IBM Systems Director unterstützen die Einrichtung neuer AIX®- und Linux-Server aus einem Image-Archiv sowie die Erstellung und das Management virtueller Images und Systemschablonen.
Jetzt umfasst IBM PowerVM™, die renommierte Virtualisierungstechnologie für UNIX®, IBM i und Linux, auch Active Memory™ Sharing (US). Diese Funktion sorgt dafür, dass ein Pool aus physischem Speicher von logischen Partitionen auf einem einzigen Server gemeinsam genutzt werden kann. Active Memory Sharing ermöglicht somit eine bessere Speicherauslastung, mehr Flexibilität und eine höhere Leistung, sodass die Systemkosten dauerhaft sinken.
Machen Sie sich bereits jetzt ein Bild von der IBM Systems Director-Technologie für das Management virtueller Images (US). Durch diese Technologie lassen sich neue Services schneller bereitstellen, da die Implementierung virtueller Server-Images automatisiert wird – einschließlich Betriebssystem und Anwendungen.
Niedrigere Kosten und einfachere Integration von IBM i und Windows-Servern
Immer mehr Power-Kunden verlassen sich bei der Umstellung auf eine dynamischere Infrastruktur auf IBM Blade-Technologie. IBM i Edition Express für BladeCenter S (US) wurde erweitert und vereinfacht so die Implementierung und das Management von Umgebungen mit IBM i, Windows- und/oder Linux-Anwendungen.


