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IBM Power 780 Server

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IT-Leistung bedeutet heute, Services schneller bereitzustellen – bei höherer Qualität und überragender Wirtschaftlichkeit. Flexibilität und die Möglichkeit, Unternehmen von neuen Chancen profitieren zu lassen, sind die neuen Kennzahlen für IT-Leistung. Moderne IT-Systeme werden an ihrer Fähigkeit gemessen, eine Infrastruktur bereitzustellen, die schnelles Wachstum ermöglicht, Geschäftsrisiken minimiert und zudem ein höheres Serviceniveau bereitstellt. Gleichzeitig sollen die neuen Services engere Budget-Rahmen einhalten – d. h. die IT muss mit weniger mehr leisten und dabei so kostengünstig wie nur möglich sein.

Der IBM Power 780 bietet einzigartige Leistung, Verfügbarkeit, Effizienz und Virtualisierung. Damit ist er optimal für die virtualisierte Konsolidierung geschäftskritischer Workloads geeignet. Dank der Virtualisierungsfunktionen von PowerVM sind kontinuierliche und dynamische Ressourcenanpassungen möglich, die sich unabhängig vom physischen Standort über Partitions- und Betriebsumgebungsgrenzen erstrecken. Das ermöglicht eine Leistungsoptimierung, obgleich der Energieverbrauch sinkt. Zu den unterstützten Umgebungen zählen AIX, IBM i und Linux for Power Anwendungen, die alle parallel auf dem gleichen System eingesetzt werden können.

Kunden, die IBM Power Lösungen erworben haben, profitieren von reduzierten Hardware-, Software-, Energie- und Administrationskosten sowie einem gesunkenen Stellflächenbedarf. Eine verbesserte Anwendungsleistung und erhöhte Verfügbarkeit, tragen zudem dazu bei, die Geschäftsprozesse nachhaltig zu verbessern. Ein weiterer Vorteil besteht auch in der raschen Bereitstellung der Lösung. All dies kombiniert mit der modernsten Technologie und von einem Anbieter, dem Sie vertrauen können. So verwundert es nicht, dass immer mehr Unternehmen auf IBM Power Systems umsteigen.

Zur Verarbeitung großer Datenbankanwendungen bietet der Power 780 ein System für anspruchsvolle, kritische Backend-Workloads. Mit seiner außergewöhnlichen und für zahlreiche Ankanwendungen und Betriebssysteme konzipierten Leistung entfaltet der Power 780 sein wahres Potenzial im Umgang mit einem höchst wertvollen Unternehmensgut: den Datenbanken.

Bei der Verarbeitung von Transaktionsvolumen überzeugt der IBM Power 780 Server mit außergewöhnlicher Leistung, der von Mainframe-Umgebungen bekannten Zuverlässigkeit, einer modularen und unterbrechungsfreien Erweiterbarkeit sowie innovativen Virtualisierungstechnologien. Dank dieser Eigenschaften können Sie auf Wachstum setzen, ohne zusätzliche Komplexität und Risiken befürchten zu müssen.

Für umfangreiche Komplettsysteme bietet der Power 780 eine einzigartige Kombination aus workloadübergreifender Leistungsfähigkeit und Funktionen, die die Verfügbarkeit steigern. Virtualisierungsfunktionen von PowerVM sorgen auch hier für maximale Effizienz. Dabei bieten sie flexible Erweiterungsoptionen für ein unterbrechungsfreies Wachstum und die nachhaltige Kostenkontrolle. All diese Eigenschaften, bereitgestellt in einem energiesparenden Paket, machen den Power 780 zu einer idealen Lösung für Ihr Unternehmen.

Diese neue Version des beliebten modularen Servers unterstützt bis zu 96 POWER7 Prozessorkerne und bietet damit mehr Kapazität und Effizienz als je zuvor. Sie erhalten mehr Leistung pro System, mehr Leistung pro Stellfläche und vor allem mehr Leistung pro Watt. Der innovative Designansatz bietet eine nahezu lineare Skalierbarkeit sowie unterbrechungsfreie Erweiterungsmöglichkeiten. Gleichzeitig erhöht sich die Rentabilität Ihrer getätigten Investitionen. Somit stellt das Zusammenspiel aus POWER7 Technologie, Virtualisierungsfunktionen von PowerVM und Power 780 die ideale Kombination für Ihre IT-Umgebung dar.


Funktion Vorteile
POWER7 Leistungsfähigkeit – eine der führenden branchenweit
Überragende PowerVM Virtualisierungsfunktionen
Mainframe-Technologie-orientierte RAS-Funktionen
Funktionen für ungehindertes Wachstum
Sparsame EnergyScale Technologie
Innovative Active Memory Expansion Technologie
Unterstützung zahlreicher Geschäftsanwendungen

Konfigurationsoptionen Je Modul Maximal je System
Prozessoren 2 POWER7 Prozessormodule mit 3,92 GHz mit je 8 Prozessorkernen oder

4 POWER7 Prozessormodule mit 3,44 GHz mit je 6 Prozessorkernen oder

2 POWER7 Prozessormodule mit 4,14 GHz mit je 4 Prozessorkernen
8 POWER7 Prozessormodule mit 3,92 GHz mit je 8 Prozessorkernen oder

16 POWER7 Prozessormodule mit 3,44 GHz mit je 6 Prozessorkernen oder

8 POWER7 Prozessormodule mit 4,14 GHz mit je 4 Prozessorkernen
Sockets 2 oder 4 8 oder 16
Level-2-(L2-)Cache 256 KB L2-Cache pro Prozessorkern 256 KB L2-Cache pro Prozessorkern
Level-3-(L3-)Cache 4 MB L3-Cache pro Prozessorkern (eDRAM) oder

8 MB L3-Cache pro Prozessorkern (eDRAM)
4 MB L3-Cache pro Prozessorkern (eDRAM) oder

8 MB L3-Cache pro Prozessorkern (eDRAM)
Arbeitsspeicher Bis zu 1 TB 1.066 MHz Double Data Rate 3 (DDR3)

Active Memory Expansion
Bis zu 4 TB 1.066 MHz DDR3

Active Memory Expansion
Integrierte Serial-Attached-SCSI-(SAS-)Platteneinschübe für

Bis zu 6 Small-Form-Factor-(SFF-)SAS-Platteneinschübe Bis zu 24 SFF-SAS-Platteneinschübe
Plattenlaufwerke Bis zu 6 SFF-SAS-Laufwerke Bis zu 24 SFF-SAS-Laufwerke
Integrierte Medieneinschübe 1 Slimline für Serial Advanced Technology Attachment (SATA) DVD-Random Access Memory (RAM) 4 Slimline für SATA-DVD-RAMs
Integrierte Peripheral-Component-Interconnect-(PCI-)Steckplätze 6 PCIe-Gen2-Steckplätze 24 PCIe-Gen2-Steckplätze
Integrierte Multifunktionskarte 1 pro Gehäuse:

Bis zu 4 pro System:

Integrierte SAS-Controller 2 SAS-Direct-Access-Storage-Device-(DASD-)/SSD-Controller

1 SATA-Mediencontroller
8 SAS-DASD/SSD-Controller

4 SATA-Mediencontroller
Andere integrierte Anschlüsse Drei USB, zwei HMC, zwei SPCN Neun USB, vier HMC, vier SPCN
GX-Steckplätze (12X) 2 8
Erweiterungsmöglichkeiten (optional – Betriebssystemabhängigkeiten)
I/O-Erweiterung Bis zu 4 PCIe 12X I/O-Einschübe

Bis zu 8 PCI-X DDR 12X I/O-Einschübe
Bis zu 16 PCIe 12X I/O-Einschübe

Bis zu 32 PCI-X DDR 12X I/O-Einschübe
PCI-Adapter mit hoher Bandbreite 6 Gigabit SAS

8 Gigabit Fibre Channel

10 Gigabit Ethernet

10 Gigabit Fibre Channel over Ethernet

40 Gigabit QDR
Weitere unterstützte PCI-Adapter SAS, FCI, Ethernet, Small Computer Systems Interface (SCSI), Wide Area Network (WAN)/Async, USB, Crypto, Internet Small Computer System Interface (iSCSI)
PowerVM Virtualisierungstechnologien
POWER Hypervisor LPAR, Dynamic LPAR; Virtual Local Area Network (VLAN) (partitionsübergreifende Speicher-zu-Speicher-Datenübertragung)
PowerVM Standard Edition (optional) Micro-Partitioning mit bis zu 10 Mikropartitionen je Prozessor, Multiple Shared Processor Pools, VIOS, Shared Dedicated Capacity
PowerVM Enterprise Edition (optional) PowerVM Standard Edition mit Live Partition Mobility (LPM)1 und Active Memory Sharing (AMS)2
RAS-Merkmale Processor Instruction Retry

Alternate Processor Recovery

Ausgewählte dynamische Firmware-Updates

Chipkill-Arbeitsspeicher

Memory DRAM Sparing

Error-Correction-Code-(ECC-)-L2-Cache, -L3-Cache

Redundante Serviceprozessoren mit automatischem Failover3

Redundante Systemtaktgeber mit dynamischem Failover3

Hot-Swap-fähige Plattenpositionen

Hot-Plug-/Blind-Swap-fähige PCI-Steckplätze

Hot-Add-fähige I/O-Einschübe

Hot-Plug-fähige Netzteile und Lüfter

Dynamic Processor Deallocation

Dynamische Freigabe von logischen Partitionen und PCI-Bus-Steckplätzen

Extended Error Handling für PCI-Steckplätze

Redundante Stromversorgung und Lüfter

Active Memory Mirroring
CoD-Funktionen (optional) Processor und/oder Memory CUoD

On/Off Processor und/oder Memory CoD

Trial Processor und/oder Memory CoD

Utility CoD
Betriebssysteme AIX, IBM i und Linux für Power4
Hochverfügbarkeit IBM PowerHA Produktfamilie
Stromversorgung Betriebsspannung: 200 V AC bis 240 V AC

Stromverbrauch: maximal 1.600 Watt pro Gehäuse
Maße und Gewicht 780 Rackeinschub-Modul:

174 mm × 483 mm × 863 mm (H x B xT) (4U)

Gewicht 70,3 kg5
Gewährleistung 1 Jahr Gewährleistung gemäß IBM AGB.
Freiwilliger Herstellerservice 1 Jahr Service am selben Tag rund um die Uhr. Vor-Ort-Service.

Die Bedingungen dieses freiwilligen Herstellerservice liegen der Lieferung bei bzw. sind unter ibm.com/servers/support/machine_warranties abrufbar. Die Gewährleistung gemäß den Geschäftsbedingungen der IBM bleibt davon unberührt.

1 LPM wird unter IBM i nicht unterstützt

2 AMS setzt AIX 5.3-12 SP5 oder höher, IBM i 6.1 oder höher, SUSE Linux Enterprise Server (SLES) 10 SP4 for Power oder höher oder Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 6.1 oder höher voraus.

3 Setzt zwei oder mehr Gehäuse (Nodes) voraus

4 Detaillierte Informationen zur Unterstützung von Betriebssystemen finden Sie im Dokument „Zahlen und Fakten“.

5 Das Gewicht hängt von der Anzahl der installierten Plattenlaufwerke, Adapter und Peripheriegeräte ab.

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Herr Phong Duong steht Ihnen von Montag bis Freitag, 09.00 - 17.00 Uhr gerne zur Verfügung.

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