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Lösungen für den Netzbetrieb

Top of Rack

IBM System Networking-Lösungen

Nutzen von Top-of-Rack-Switches für Unternehmen

Laut ESG:

Da das Rechenzentrum im Unternehmen an Größe und Bedeutung gewonnen hat, ist die Mindestimplementierungseinheit vom einzelnen Server zum Blade-Frame – und nun zum gesamten Rack – angewachsen. Zur Unterstützung dieser Implementierungsentwicklung hin zur Rackebene sind bereits eingerichtete Racks und Scale-out-Netzarchitekturen heute ein Muss. Top-of-Rack-Netzentwürfe sind eine flexible und kosteneffiziente Standardmöglichkeit, die Kapazität schrittweise horizontal zu skalieren sowie die Bereitstellung und das Änderungsmanagement zu automatisieren. IBM System Networking steht an der Spitze dieser Umstellung auf On-Demand-Netzbetrieb, um die kurzfristige Implementierung von öffentlichen und privaten Clouds zu ermöglichen.

Jedes Unternehmen, das ein neues Rechenzentrum aufbauen möchte, ohne Top-of-Rack-Entwürfe ernsthaft zu prüfen, wird dabei mehr als nötig für die Erweiterung ausgeben und die betrieblichen Flexibilität einschränken. Installation, Konfiguration und Management von Anschlussplatten, die sich für das Rechenzentrum eignen, sind überaus komplexe Aufgaben, die erheblichen Aufwand und Detailgenauigkeit erfordern. Top-of-Rack-Netzentwürfe reduzieren das Risiko von Bedienerfehlern oder elektrischen Ausfällen, ermöglichen schnellere Änderungen und tragen zur Kostensenkung bei.

Bei der Auswahl von Top-of-Rack-Switches ist es auch wichtig, das Funktionsspektrum der Software und nicht nur die Hardwarecharakteristiken unter die Lupe zu nehmen. Die besten Switches umfassen benutzerfreundliche Software für das Konfigurationsmanagement, die Fehlerbehebung und die zentrale Betriebsablaufsteuerung für mehrere physische Switches. Darüber hinaus sollte die Softwarefunktionalität über das grundlegende Ethernet hinaus in Richtung einer einheitlichen Fabric gehen. Dies bedeutet eine enge Integration mit dem Servervirtualisierungsmanagement und dem Speicher über Ethernet.

Schließlich sollten Top-of-Rack-Switches auch in die Gesamtarchitektur des Rechenzentrums passen. Da die sich immer weiter beschleunigende Einführung der Servervirtualisierung auch in Zukunft zur Verbreitung von Blade-Server beitragen wird, ist eine rackbasierte Netzarchitektur sehr sinnvoll. Vor diesem Hintergrund wird IBM System Networking wahrscheinlich auf die eine oder andere Weise Teil der Fabric werden. Kluge IT-Führungskräfte werden diesen Trend erkennen und prüfen, wie sie IBM BNT-Angebote in ihre strategischen Pläne für das Rechenzentrum einbinden können. Quelle: Top of Rack Business Value, ESG, Juni 2010 (PDF, 159 KB)

IBM BNT RackSwitches fügen sich mühelos in bestehende Blade-Server-/Rackumgebungen ein und sorgen dafür, dass die Netzbandbreite kosteneffizient im Rahmen eines Blade- oder Rackgehäuses skalierbar ist, statt extern. Mithilfe dieses Konzepts können die Architekten des Rechenzentrums eine einheitliche, erschwingliche Netzinfrastruktur auf Rackebene als Standard verwenden, um Web-2.0-Umgebungen, Cluster für High-Performance Computing (HPC) und virtualisierte Rechenzentren kosteneffizient einzurichten und horizontal zu skalieren.

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