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Lösungen für den Netzbetrieb

Lastausgleich

IBM System Networking-Lösungen

Workloadoptimierung durch IBM System Networking Load Balancing und Layer-2/7-Switches

In einem Computernetz ist der Lastausgleich ein Verfahren zur Aufteilung der Arbeit auf zwei oder mehr Computer, Netzverbindungen, CPUs, Festplatten oder andere Ressourcen, um die optimale Ressourcenauslastung zu erreichen, den Durchsatz zu maximieren und die Antwortzeit zu minimieren. Durch den Einsatz mehrerer Komponenten mit Lastausgleich statt einer Einzelkomponente ist es möglich, die Zuverlässigkeit mithilfe von Redundanz zu steigern. Der Lastausgleich wird in der Regel von einem speziellen Programm oder einer dedizierten Hardwareeinheit (z. B. einem Lastausgleichsswitch mit mehreren Ebenen) durchgeführt. In der Regel wird damit die interne Kommunikation in Computer-Clustern vermittelt, insbesondere in Hochverfügbarkeitsclustern.

IDC stellt in Making the Business Case for Blade Servers with Embedded Layer 2/7 Switches (PDF, 261 KB) Folgendes fest:
Im vergangenen Jahrzehnt ist die Anzahl der Netzeinheiten in Unternehmensrechenzentren drastisch gestiegen. Dabei wurde wichtige Funktionalität hinzugefügt, das Management des Rechenzentrums jedoch erschwert. Der Internet-Boom im Besonderen führte zu einer explosionsartigen Zunahme von Netzeinheiten mit einer einzigen Funktion. Dadurch entstand eine überaus komplexe, ineffiziente Topologie im Rechenzentrum, die nur schwer und zu hohen Kosten zu verwalten und für Sicherheitsbedrohungen anfällig ist. In der wettbewerbsintensiven Geschäftsumgebung von heute suchen CIOs nach Möglichkeiten, die Topologie ihrer Rechenzentren zu vereinfachen, um die Kosten zu senken und eine Netzinfrastruktur zu schaffen, die sicher, verwaltungsfreundlich, ständig verfügbar und in der Lage ist, sich auch an unvorhersehbare Workloads und wechselnde Geschäftsanforderungen anzupassen.

Beim Umbau ihrer Infrastrukturen auf eine Weise, die höhere Effizienz und Flexibilität zulässt, konsolidieren viele Unternehmen ihre auf das Rechenzentrum ausgerichteten Rack-Server in einem Blade-Server-Gehäuse und integrieren dann die Speicherfabric und die Layer-2-Switches in das Gehäuse. Blade-Server wurden ursprünglich als ein Mittel betrachtet, um Stellplatz und Strom zu sparen – während des Internet-Booms ein knappes Gut. Inzwischen werden sie jedoch mehr wegen ihrer Möglichkeiten zur Steigerung der Verfügbarkeit und Verwaltbarkeit sowie zur Senkung der Anschaffungs- und Betriebskosten geschätzt. Durch die Integration von Layer-2-Switches in das Gehäuse lassen sich die Vorteile eines Blade-Servers in puncto Konsolidierung und Verwaltbarkeit weiter ausbauen und es wird die nötige Rückwandplatine bereitgestellt, um die grundlegenden Serverworkloads zu unterstützen.

Diese Konsolidierung ist ein erster wichtiger Schritt. Unternehmen können jedoch bei der Vereinfachung ihrer Rechenzentrumstopologie noch weiter gehen, indem sie Layer-3-7-Switching-Funktionalität in das Blade-Server-Gehäuse integrieren und einbetten. Diese LAN-Switch-Konsolidierung ermöglicht die Konsolidierung von Vorgängen, die von funktionsspezifischen Anwendungen durchgeführt werden, im Blade-Center-Gehäuse. Darüber hinaus lässt sich durch das Hinzufügen von intelligentem Switching zum Blade-Server die Serverkapazität dynamisch zuordnen, um variable Anwendungslasten zu verarbeiten.

IBM System Networking bietet erweiterte Lastausgleichsfunktionen in seinen Switches.

Funktionen für den Layer-2/7-Lastausgleich (US) in IBM BNT-Switches bieten folgende Vorteile:

Statistischer 10GbE-Ablaufausgleich (US) nimmt die aktuellen Marktanforderungen für die Verarbeitung in Angriff:

IBM iFlow Director (US)-Software ist ausgerichtet auf folgende Marktanforderungen:

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