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Lösungen für den Netzbetrieb

IP SAN-Speicher – iSCSI und NAS

IBM System Networking-Lösungen

Speicherkonsolidierung für mehr Effizienz im Rechenzentrum

Ein Trend im Rechenzentrum, der sich laufend fortentwickelt, ist die Konvergenz der Switching-Fabrics. Server im Rechenzentrum sind in der Regel mit drei verschiedenen Netzbereichen verknüpft: Speicher, TCP/IP und Cluster-Netzbetrieb. Da diese drei Bereiche verschiedene Anforderungen haben, werden manchmal unterschiedliche Switching-Fabrics eingesetzt: Fibre Channel, Ethernet und InfiniBand. Ein wichtiger Aspekt des Nutzenpotenzials von Ethernet ist die Möglichkeit, die Technologie in allen Netzbereichen zu nutzen, um die Server mit einer einzigen Verbindung auszustatten. Durch die Konsolidierung auf einer Ethernet-Fabric reduziert sich die Menge der Geräte, die im Rechenzentrum nötig sind, in hohem Maße. Auch der Stromverbrauch und die Gesamtadministrationskosten sinken dadurch erheblich. (Laut einem Bericht von blade.org.)

Die Vorteile von Ethernet für die IP-basierte Speichervernetzung

Unternehmen setzen in ihren Rechenzentren immer leistungsstärkere Prozessoren ein und nutzen Clustering zur Erhöhung der Rechenkapazität. Damit wird eine Speicherkapazität von mehreren Terabits zunehmend zum Standard. IP-Speicherlösungen wie NAS, iSCSI und FCoE können alle von der hohen Bandbreite, der niedrigen Latenz und der Skalierbarkeit von 10 GbE profitieren:

Großer Durchsatz, hohe Verfügbarkeit und niedrige Latenz sind unerlässliche Voraussetzungen des IP-Speichernetzes, das mühelos über die IBM System Networking BNT-Produktfamilie von Blades und Top-of-Rack-Ethernet-Switches bereitgestellt wird.

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