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Lösungen für den Netzbetrieb

Niedrige Latenz und Hochleistung für Finanzanwendungen

Branchenlösungen

Smarter Netzbetrieb für Finanzdienstleistungen
Auf Finanzmärkten müssen Marktdatenanwendungen Informationen in immer höherer Geschwindigkeit und mit minimaler Latenzzeit bereitstellen. Marktdaten, die auch nur einige wenige Mikrosekunden zu spät verfügbar sind, können enorme negative Folgen für Finanzhandelsfirmen haben. Momentan stoßen Gigabit Ethernet-Netze im Hinblick auf Bandbreite, Wartungsfreundlichkeit und Latenz an ihre Grenzen. Mehrkernprozessoren, Virtualisierung sowie konvergente Speicher- und Datennetze erfordern eine effiziente Lösung, um Bandbreite hinzuzufügen. Die Skalierung auf 10 Gigabit Ethernet ist eine natürliche Weiterentwicklung für Gigabit Ethernet-Netze und erfordert kein spezielles Fachwissen für die Implementierung und Pflege separater Netzstrukturen.

Darüber hinaus belegen traditionelle dreischichtige Architekturen in Rechenzentren, die aus Switches für den Serverzugriff, Verteilungsswitches und großen Kernroutern bestehen, sehr viel Platz. Die Daten müssen dabei zudem über viele Hops übertragen werden, nur damit sie mit anderen Servern in demselben Rack oder derselben Zeile kommunizieren können. Durch den Einsatz von dichteren Racks und Top-of-Rack-Switches sinkt der Platzbedarf im Rechenzentrum, wird eine schnellere Kommunikation über weniger Hops möglich und sinkt die Gesamtlatenz der Anwendungen auf ein Minimum.

Switching mit überaus niedriger Latenz in einem kollokierten Netz verleiht Programmhändlern einen Wettbewerbsvorteil. In der schnelllebigen Welt des High Frequency Trading (HFT) gibt es lukrative Chancen wie Liquiditätsungleichgewichte und kurzfristige Preisineffizienzen möglicherweise nur einige wenige Mikrosekunden lang. Der Erfolg hängt davon ab, diese Chancen schneller als die Mitbewerber erkennen und nutzen zu können. Diese Verantwortung lastet auf dem Handelsnetz. Seitdem hochleistungsfähige Handelsanwendungen an den traditionellen Handelsplätzen eingeführt wurden, haben sich die Bemühungen, die Geschwindigkeit zu steigern, auf verschiedene Teile des Netzes konzentriert. Heute liegt der Fokus beim Streben nach höherer Geschwindigkeit für Hochfrequenzhandelsnetze direkt auf der Latenz. Latenzmessungen, die noch bis vor Kurzem unerreichbar waren, sind nun gang und gäbe. Unternehmen, die die Latenz noch weiter reduzieren möchten, können dies mit ihren eigenen kollokierten Geräten erreichen. Dort kann der Ersatz eines konventionellen Routers durch einen Switch mit äußerst niedriger Latenz einen Wettbewerbsvorteil für die Zukunft bedeuten.

Durch Top-of-Rack-Switches von IBM System Networking, die sich durch hohe Leistung, niedrige Latenz, geringen Strombedarf und niedrige Kosten auszeichnen, lassen sich flachere und schnellere Netze für die anspruchsvollen Workloads von Finanzdienstleistern erstellen.

Vorteile von IBM BNT RackSwitch 
Die Top-of-Rack-Switches für Ethernet, die Teil der IBM BNT RackSwitch-Produktlinie sind, bestechen durch niedrige Latenz sowie durch Funktionen, die sich hervorragend für kompakte Implementierungen von Rechenzentren oder nicht verwaltete Kollokationsanlagen eignen:

Netzeinheiten:

*Quelle: The Tolly Group Report – IBM BNT RackSwitch G8100 & G8124 (PDF, 470 KB); The Tolly Group Report – IBM BNT RackSwitch G8264 Resources (PDF, 434 KB)

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