IBM Networking Operating System

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Highlights

Das IBM® Networking OS ist ein Netzwerkbetriebssystem für Rechenzentren, das in den letzten 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt wurde, um Ethernet- und konvergentes Switching mit höchster Zuverlässigkeit und Performance sowie Interoperabilität mit vorhandenen Netzwerkinfrastrukturen zu gewährleisten.

IBM Networking OS umfasst erweiterte Leistungsmerkmale für IBM RackSwitch, Flex System und BladeCenter Switches. Als Grundlage hierfür dienen eine umfangreiche Funktionspalette, eine zuverlässige Implementierung von Branchenstandards und IBM Innovationen wie IBM VMready und Virtual Fabric. Eine GUI sowie eine auf Branchenstandards basierende CLI sorgen für eine einfache Verwaltung. IBM Networking OS unterstützt neueste Entwicklungen in den Bereichen Cloud-Netzwerke, flache Netzwerke, konvergente Daten- und Speichernetzwerke, Virtualisierungserkennung und Software Defined Networking.

Produktmerkmale

Softwareübersicht

Funktion

Vorteile

Umfassende Layer-2/3-Funktionen

Verwaltung per GUI oder Branchenstandard-CLI

Einfache Bereitstellung und Verwaltung via IBM System Networking Switch Center

DCB-Unterstützung für verlustfreies Ethernet, das für FCoE, das hochleistungsfähige Internet Small Computer System Interface (iSCSI) sowie Network Attached Storage (NAS) benötigt wird

OpenFlow-Unterstützung für Software Defined Networking (SDN)

Netzwerkvirtualisierung mit VMready und Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) 802.1Qbg Edge Virtual Bridging (EVB)

Modul

Funktion

Standard/Basis

Sicherheit

Remote Authentication Dial-In User Service (RADIUS) mit EAPOL

IEEE 802.1x

Terminal Access Controller Access Control System + (TACACS+)

(Cisco)

Secure Copy (SCP)

 

Filterung in Leitungsgeschwindigkeit: Zulassen und ablehnen

 

HyperText Transfer Protocol Secure (HTTPS) BBI

 

Secure SHell (SSH) 2

 

Sicheres Schnittstellen-Login und -Kennwort

 

Benachrichtigung bei Verschieben der MAC-Adresse

 

Shift-B-Boot-Menü (Kennwortwiederherstellung / Werkseinstellung)

 

SecureID

 

Lightweight Directory Access Protocol (LDAP)

 

CoPP

 

Erweiterte Passwort-Sicherheit

 

Virtual Local Area Networks (VLANs)

Port-basierte VLANs

 

Unterstützung für 4.096 VLAN-IDs

IEEE 802.1q

Gast-VLAN

IEEE 802.1x

Privates VLAN-Edge

 

Verlustfreies Ethernet

DCB/Converged Enhanced Ethernet (CEE)

IEEE 802.1

Priority Based Flow Control (PFC)

IEEE 802.1Qbb

Enhanced Transmission Selection (ETS)

IEEE 802.1Qaz

Data-Center-Bridge-Exchange-(DCBX-)Protokoll

IEEE 802.1

FIP Snooping

T11/08-079v0

FC/FCoE

FC-BB-5-konformer Full-Fabric-Switch

T11 FC-BB-5

FCoE

INCITS T11.3, FC-BB-5

N_Port Virtualization (NPV) Gateway

FC-BB-5-konform

FC-Port-Geschwindigkeiten

4 Gb und 8 Gb

Bridging in Fibre Channel (FC) Storage Area Networks (SANs)

 

Direct-Attachment von FCoE-Targets

 

Verwaltung über iSCLI/BBI

 

FC-Port-Geschwindigkeiten

4 Gb und 8 Gb

Fabric-Dienste

Fabric Services sind unter anderem Name Server, Registered State Change Notification (RSCN), Login-Services, Zoning

WWN, FCID oder Alias-basiertes Zoning

 

Login-Lastverteilung

 

FC-Serviceklassen

Class 2 und Class 3

Verwaltung über iSCLI/BBI

 

FCoE LAG

 

Trunking

LACP

IEEE 802.3ad

Statische Trunks (EtherChannel)

 

Konfigurierbarer Trunk-Hash-Algorithmus

 

Spanning Tree

Multiple Spanning Tree
Multiple Spanning Tree Protocol (MSTP) im Stacking-Modus

IEEE 802.1s

Rapid Spanning Tree

IEEE 802.1w

Bridge Protocol Data Unit (BPDU) Guard

 

Root Guard

 

Loop Guard

 

Servicequalität (QoS)

Prioritätswarteschlangen

Service Location Protocol (SLP) ermöglicht es Computern und anderen Geräten, ohne vorherige Konfiguration Services in einem LAN zu erkennen.

Data Services Command Processor (DSCP) Remarking

 

Metering

 

Routing-Protokolle/Layer-3-Funktionen

Routing Information Protocol (RIP) v1/v2

ANMERKUNG: Mehrere RFCs

Open Shortest Path First (OSPF)

ANMERKUNG: Verschiedene RFCs, einschließlich RFC5340

Border Gateway Protocol (BGP)

ANMERKUNG: Mehrere RFCs

Dynamische BGP-Peers

 

BGP-Route-Reflector

 

BGP Next-Hop-Self

 

eBGP Multi-Hop

 

IP-Schnittstelle an physischem Port

 

Richtlinienbasiertes Routing

 

Hochverfügbarkeit (HA)

Layer-2-Failover

 

Virtual Router Redundancy Protocol (VRRP)

IETF RFC 2338

Virtual Link Aggregation Groups (vLAGs)

VLAGs ermöglichen eine Link-Aggregation bei mehreren Gehäusen und unterstützen Aktiv-Aktiv-Uplinks bei Switches der Zugangsschicht. VLAG mit deaktiviertem Spanning Tree trägt zu einer Reduzierung verschwendeter Bandbreite bei, die mit von Spanning Tree blockierten Links zusammenhängt.

Multicast

Internet Group Management Protocol (IGMP) Snooping v1, v2 und v3 mit 4.000 IGMP-Gruppen

IETF RFC 2236, 3376

Protocol Independent Multicast
(PIM) Sparse Mode/Dense Mode

PIM-SM Draft 05

PIM Sparse-Modus mit vLAG

 

Überwachung

Port-Mirroring

 

VLAN-Mirroring

 

Access-Control-List-(ACL-)Benachrichtigung

 

ACL-basiertes Mirroring Version 5

 

SFlow-Version 5

 

UDLD

 

ERR-Disable

 

Virtualisierung

VMready mit VI API und Vorkonfiguration von VM OUI MACs

VMready ermöglicht eine VM-sensible Vernetzung für dynamische VM-Mobilität auf Basis eines beliebigen Standard-Hypervisors. Durch diese Integration kann sichergestellt werden, dass zentrale Netzwerkeigenschaften (wie VLAN, QoS und ACLs) VMs automatisch folgen, wenn diese im Rechenzentrumsnetzwerk eines Unternehmens dynamisch von einem Server zum nächsten verschoben werden. VMready unterstützt IEEE 802.1Qbg EVB

Distributed vSwitch und VMware

Unterstützt IBM Distributed Virtual Switch 5000V und VMware vSphere 5.0

Unified Fabric Port (UFP)

Eine kostengünstige Methode zur Maximierung der Vorteile von vorhandenen, physischen Netzwerkkarten (NICs) ab 10 Gbit/s, da Kunden den Netzwerkdurchsatz anhand ihrer Anforderungen zuweisen, teilen und dynamisch steuern können. UFP trennt die Serverbandbreite in verschiedene sichere Kanäle für verschiedene Anwendungen und Traffic-Arten auf.
Bei Änderungen der Traffic-Anforderungen wird die Bandbreite dynamisch angepasst. UFP ist zudem mit Converged-Enhanced-Ethernet-, FCoE- und FIP-Snooping im Standalone-Modus (Non-Stacked) kompatibel*

Virtual-NIC-(vNIC-)Verwaltung mit Simple-Network-Management-Protocol-(SNMP-)Anwendungen

vNIC teilt einen 10-Gb-Adapter mit zwei Ports auf acht virtuelle NICs (vNICs) auf und erzeugt dedizierte virtuelle Pipes zwischen dem Adapter und dem Switch. Dank der vNIC-Funktion lässt sich Bandbreite pro vNIC in 100-Megabit-Schritten dynamisch zuweisen

Verwaltungsfunktionen

File Transfer Protocol (FTP)

 

sFTP

 

Netboot

 

Universal Serial Bus (USB) Boot

 

System Log (SYSLOG) Konfigurationsüberwachung

Protokollierung aller Konfigurationsänderungen (inklusive: was wurde geändert und wer hat die Änderung vorgenommen)

Stacking

Durch Stacking können mehrere Switches als ein Gerät fungieren und mithilfe einer zentralen Konfigurationsdatei eine einheitliche IP-Adresse nutzen. Dank Stacking können Server mit mehreren Netzwerkkarten LACP zur Verteilung des Datenverkehrs auf die entsprechenden Netzwerkschnittstellen verwenden und die Redundanz verschiedener Upstream-Netzwerkgeräte gewährleisten

Link Layer Detection Protocol (LLDP) Stacking

LLDP ist ein standardbasiertes Protokoll für die Anmeldung und Erkennung von anderen Geräten im Netzwerk und ihren Funktionen. Eine Erweiterung der Stacking-Funktion um LLDP bedeutet, dass der Stack sich selbst bei anderen Geräten anmelden kann und als einzelnes Gerät mit den im Stack gebündelten Funktionen und Port-Kapazitäten erkannt wird

Hybrid Ethernet/FC-Stacking

 

Lokale Stacking-Präferenz

Die lokale Stacking-Präferenz ist eine Konfigurationsoption, bei der lokale Ports als bevorzugte Übertragungswege über den gemeinsamen Stacking-Link vorgegeben werden können

Logical Switch Partition (SPAR)

SPAR ermöglicht die Erstellung logischer Layer 2-Switch-Partitionen in einem einzigen physischen Switch. So wird eine Isolierung dedizierter Ports für verschiedene Netzwerke möglich, ohne dass Kosten für zusätzliche Hardware anfallen

HOST-RESOURCES-Management Information Base (MIB)

 

SMI-S und SNMP MIB

Unterstützung für IBM Director hinzugefügt

Microburst-Erkennung

 

Clients

isCLI (Cisco-ähnlich)

 

Scriptable CLI

 

Browser-basierter Client oder Telnet

 

Management-ACLs

 

Standardprotokolle

IPv6

 

SNMP v1, v2c und v3

Unterstützt acht schreibgeschützte oder nicht schreibgeschützte Community-Strings

Remote Network Monitoring (RMON)

 

Zweifache Network-Time-Protocol-(NTP-)Serverunterstützung

 

Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) Client

 

DHCP-Relay

 

DHCP Option 82

 

DHCP Option 7

 

DHCP Option 12

 

DHCP Snooping

 

LLDP

IEEE 802.1ab

Jumbo-Frames

 

Flow Control

IEEE 802.3x

OpenFlow

OpenFlow Switch Specification Version 1.0. Auch unterstützt im Hybrid-Modus mit simultaner Verwendung von OpenFlow- und L2/L3-Switching-Ports

Precision Time Protocol (PTP)

PTP synchronisiert die Taktgeber in einem Computer-Netzwerk

Service Location Protocol (SLP)

Service Location Protocol (SLP) ermöglicht es Computern und anderen Geräten, ohne vorherige Konfiguration Services in einem LAN zu erkennen.

Unterstützte Switch-Plattformen*

IBM RackSwitch G8316

 

IBM RackSwitch G8264T

 

IBM RackSwitch G8264

 

IBM RackSwitch G8264CS

 

IBM RackSwitch G8124/G8124E

 

IBM RackSwitch G8052

 

IBM RackSwitch G8000

 

Virtual Fabric 10 Gb Switch Module für IBM BladeCenter

 

1/10 Gb Ethernet Switch Module für IBM BladeCenter

 

IBM Flex System Fabric CN4093 10 Gb Converged Scalable Switch

 

IBM Flex System EN4093 und EN0493R 10 Gb Virtual Fabric Scalable Switch

 

IBM Flex System EN2092 1 Gb Ethernet Scalable Switch

 

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