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Migration von Sun-Systemen

   
VERBRENNEN SIE SICH NICHT DIE FINGER – IBM bietet eine umfassende Auswahl an Plattformen und eine klare Strategie.
Energieeinsparungen Flexibilität Stabilität
Energieeinsparungen. Weniger Watt, niedrigere Kosten für die Kühlung. IBM BladeCenter stellt Sun Blade in puncto Energiekosten in den Schatten.

So mancher Sun™-Kunde könnte sich die Frage stellen, ob er die richtige Wahl getroffen hat. Gründe dafür gibt es genug. Zum einen hat sich gezeigt, dass die Technologieroadmaps von Sun nicht immer verlässlich sind.4 Sun zog im August 2006 seine Roadmap für UltraSPARC IIIi+ wieder zurück – nicht einmal einen Monat, nachdem bestätigt wurde, dass alles auf Kurs sei.5

Im Jahr 2004 kündigte Sun an, dass ein neuer, von Fujitsu entwickelter Prozessor die Midrange- und High-End-Prozessoren SPARC® ersetzen würde, was für bestehende SPARC-Kunden unter Umständen ein sehr kostspieliges Upgrade bedeuten könnte.6 Die Verfügbarkeit verzögerte sich bei Fujitsu von Mitte 2006 auf 2007 und wurde letzendlich am 17. April 2007 angekündigt.8 In der Zwischenzeit verspricht Sun schon wieder einen weiteren eigenen SPARC-Chip für 2008 mit dem Entwicklungsnamen ROCK.7

Dann gibt es noch die Linux®-Herausforderung für Solaris. Neue Analysen von The Sageza Group deuten darauf hin, dass Linux im hochvolumigen IT-Umfeld bereits weit verbreitet ist und dass Solaris™ 10 starke Konkurrenten wie Microsoft® Windows®, Linux und AIX hat.9 Die Studienergebnisse zeigen zudem, dass über 75 Prozent der befragten IT-Fachkräfte bereits eine Migration ihrer Anwendungen auf Linux vorgenommen haben oder eine solche Migration planen.10 Schätzungsweise 3.000 der ca. 15.000 IBM Kundenprojekte mit Linux-Bezug weltweit erfolgten bei Kunden, die von Solaris auf IBM Systeme mit Linux migrierten.3

Worauf ist nun dieser Trend der Migration auf IBM Systeme zurückzuführen? Einer der Hauptgründe dafür liegt in der plattformübergreifenden Flexibilität der IBM Systeme. IBM bietet eine Reihe von Prozessoren und Betriebssystemen: Xeon®, Opteron™ oder die POWER-Architektur geben Ihnen durch die Bank die freie Auswahl zwischen den Betriebssystemen Linux, AIX 5L, i5/OS®, z/OS oder Windows®. Diese Flexibilität sorgt auch dafür, dass die Migration so reibungslos abläuft.

 Beitrag zur Senkung der Energiekosten
Alle IBM Systeme sind so konzipiert, dass sich mit ihnen sowohl die Betriebseffizienz steigern als auch die Gesamtkosten hinsichtlich Energieverbrauch, Softwarelizenzierung, Wartung und Platzbedarf senken lassen. Die IBM Stärken in puncto Serverkonsolidierung und Virtualisierung tragen zu einem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis und einer vereinfachten Infrastruktur bei. Durch die innovativen Kühltechnologien, die bei den Servern der Produktreihen IBM System x, i und p zu finden sind, wird eine Verringerung der Energiekosten möglich. So lassen sich mit dem IBM Rear Door Heat eXchanger beispielsweise bis zu 50.000 BTU pro Rack einsparen – etwa 55 Prozent der entwickelten Wärme.11

Möchten Sie mehrere Betriebssysteme auf einem einzigen Server ausführen? Von Solaris auf AIX® oder Linux umstellen? Ihre momentane UNIX®-Workload migrieren, um Kosten und Komplexität zu senken? Aus strategischen Gründen eine innovative, zukunftsweisende Technologie nutzen? IBM bietet Ihnen ein umfassendes Portfolio an erstklassigen Server- und Speicherprodukten, die Sie dabei unterstützen, Ihre Geschäftsziele zu erreichen.


 Flexibilität
Die Migration auf IBM Systeme verleiht Ihnen die Flexibilität, Ihre bevorzugte Plattform einzusetzen – und gibt Ihnen damit auch die Möglichkeit, sowohl auf IT- als auch geschäftlicher Ebene mehr zu erreichen. IBM unterstützt Ihre gewünschte Plattform mit einer Vielzahl von Angeboten, Services und Supportleistungen für Linux, AIX, Windows, i5/OS und z/OS. Unserer Ansicht nach lenkt Sun die Kunden zu seinen Solaris-Produkten und bietet nur wenig oder keine Unterstützung für andere Plattformen.

Natürlich könnte sich das auch ändern. Tatsache ist, dass die Linux-Strategie von Sun sich in den letzten Jahren einige Male gewandelt hat.12 Der Chairman von Sun hat sich 2002 in einen Pinguinanzug geworfen und kundgetan: “Wir lieben Linux“. Daraufhin wurde die einzige Sun-Plattform eingeführt, die Wachstumszahlen verzeichnet: Linux auf Opteron-Servern - anscheinend weder als hochvolumige noch als strategische Plattform in diesem x86 Umfeld. Bald herrschte bei den Linux-Kunden jedoch Verwirrung, als Sun unter dem Motto: “Solaris ist ein besseres Linux als Linux“ auf Sun.com eine Kampagne zur Verdrängung von Red Hat startete.

Während dieser Zeit konnten sich die Linux-Kunden von IBM an einem klaren, strategischen Linux-Vorteil erfreuen – mit zuverlässiger Linux-Unterstützung bei Hardware, Software und Services. IBM Kunden, die mehrere Plattformen nutzen, schaffen Innovationen mit Linux und Advanced Power Virtualization auf System p für die dynamische Ressourcenzuordnung. Andere erzielen Vorteile aus der Konsolidierung und dem Betrieb neuer Workloads auf System z. Selbst IBM Kunden mit System i können daraus Nutzen ziehen – mit Lösungen wie z. B. der kürzlich angekündigten 3Com IP Telephony-Lösung. Wenn Sie Sun-Kunde sind und ein Auge auf Linux geworfen haben, rätseln Sie nicht länger, wie die nächste Strategie von Sun wohl aussehen mag. Profitieren Sie stattdessen von den langfristig ausgerichteten Linux-Lösungen eines der führenden Unternehmen in der Community.

Darüber hinaus haben Sie mit IBM die Möglichkeit, außerordentlich kosteneffiziente Windows- und Linux-Lösungen auf der Intel-basierten Serverlinie System x™ auszuführen. Die vielbeachteten Server IBM System p™ zeichnen sich durch eine hervorragende UNIX-Leistung und niedrige Gesamtbetriebskosten (TCO) aus – und sie erlauben die Ausführung von Linux auf demselben Server. Auf der Plattform IBM System i lassen sich Linux, UNIX, Windows und i5/OS® gleichzeitig betreiben. IBM System z ist für z/OS und Linux geeignet. Und IBM BladeCenter® wurde für höchste Flexibilität im Hinblick auf die Switchunterstützung konzipiert.13


 Klare Roadmaps von IBM
Wenn man sich an der Leistung in der Vergangenheit orientiert, hat Sun nicht immer geglänzt. Zunächst wurde die erste Familie an Blade-Servern im Jahr 2005 nicht weiterentwickelt und vertrieben14, nun werden neue Blade-Systeme angekündigt15 – die Sun-Kunden wissen kaum mehr, was sie demnächst erwartet.7

IBM bietet ganz konsistent ein erstklassiges Preis-Leistungs-Verhältnis, hohe Flexibilität und eine umfassende Auswahl. Unsere Technologie basiert auf Innovation und Interoperabilität, und all unsere Serverlinien verfügen über strategische Roadmaps, die Sie dabei unterstützen, Ihre Geschäftsziele zu erreichen – heute und in der Zukunft.


Migrationspfade
Für die Migration von Sun auf IBM gibt es einfache, bereits viel begangene Pfade. Aus dem umfassenden Angebot von IBM können Sie sich für das System entscheiden, das sich am besten für Ihre aktuellen und zukünftigen Anforderungen eignet.

Zielgruppen Geschäftsanforderungen Migrationspfade
Großunternehmen, die:
bestehende Anwendungen oder Server konsolidieren oder neue UNIX- oder Linux-Plattformen hinzufügen möchten.
Solaris-Kunden, die auf AIX umstellen möchten.
Niedrigere TCO durch Virtualisierung und Konsolidierung, erstklassige Technologieleistung und höhere Energieeffizienz, schnelle Reaktion auf geänderte Geschäftsanforderungen, weniger Komplexität, einfachere IT-Umgebung. Linux oder AIX auf IBM System p: (US)
Kunden mit:
Sun Fire™ T1000/T2000
Sun Fire UltraSPARC
Sun Fire AMD™ 1U/2U
Solaris 10
Besserer Investitionsschutz, Erwerb zuverlässiger Technologie mit bewährtem Produktumfeld, höhere Energieeffizienz, mehr Flexibilität zur Serverkonsolidierung für zukünftiges Wachstum (Konsolidierung von Solaris-Servern auf IBM Blade-Servern). Linux, AIX oder Solaris 10 auf IBM BladeCenter: LS21, LS41, JS21, HS21
Großunternehmen und mittelständische Kunden, die:
mehrere Sun-Server besitzen.
über SAP®- und Oracle®-Umgebungen verfügen und auf Wachstum, Datenintegrität sowie die IT-Gesamtkosten achten.
Konsolidierung und Ausführung heterogener Workloads auf mehreren Betriebssystemen, Reduzierung der Energie- und Wartungskosten, Senkung der TCO, mehr Flexibilität und Kontrollmöglichkeiten bei unvorhersehbaren Workloads, weniger Ausfallzeiten und höhere Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Servicefreundlichkeit. Linux auf IBM System z:
Bestehende Kunden mit IBM Hardware und Software sowie aktuellen Solaris-Workloads.
Sun-Kunden, die aus Kostengründen Workloads auf Linux umstellen möchten.
Hohe Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Servicefreundlichkeit zu x86-Preisen, bessere Reaktionsfähigkeit, Flexibilität und Verwaltungsfreundlichkeit, weniger Kosten für die Lizenzverlängerung, umfassendere Anwendungsunterstützung. Linux auf IBM System x:
Großunternehmen und mittelständische Kunden mit System i, die auch Sun-Server besitzen. Offene, hochzuverlässige Umgebung zur Ausführung einer größeren Bandbreite an Geschäftsanwendungen, reduzierte IT-Kosten durch eine konsolidierte Infrastruktur. System i 520, 550, 570, 595:
AIX 5L 5.3 auf System i
System i Capacity Backup (CBU) Editions
System i ISV Solution Editions
Mittelständische und große Sun-Kunden, die ihre Server gerade migrieren und ihren gesamten Infrastrukturanforderungen gerecht werden möchten, auch beim Speicher. Kosteneffiziente IT, sehr gute Reaktionsfähigkeit, Skalierbarkeit, Möglichkeit zum unterbrechungsfreien Speichern und Abrufen von Daten, einfaches Management von einem zentralen Steuerpunkt, äußerst sichere Speicherumgebung sowohl für Band- als auch Plattenspeicher. IBM System Storage:
Sun-Kunden, die über EMC®- (Symmetrix®) oder HDS-Enterprise-Speicher verfügen. Entwicklung einer langfristigen Strategie, einschließlich Virtualisierung, Vereinfachung und Flexibilität, ein einziger Anbieter für alle Aspekte des Speicherbedarfs, Platten- und Bandspeicher, Software, Services und Lösungen, verbesserte TCO, höhere Flexibilität und gesteigerter Investitionsertrag. IBM System Storage:
EMC Symmetrix und Symmetrix DMX: IBM DS8000
HDS TagmaStore™, Lightning und älter: IBM DS8000
Sun-Kunden, die über EMC-Midrange-Speicher verfügen (Clariion® und Centerra). Einfachere Infrastruktur, Verwendung sowohl von SATA- als auch von Fiber-Platten in derselben Speichereinheit, Lösungen für geschäftskritische Anwendungen, einschließlich Datenschutz, Archivierung, ILM und Disaster Recovery, ein einziger Anbieter für sämtliche Speicheranforderungen, einschließlich Platten- und Bandspeicher, SAN, Software, Services und Sicherheit. IBM System Storage:
EMC Clariion: DS6000 und DS4000
EMC Centerra: DR550, DS4000
SUN-Serverkunden mit SUN Storage (Großunternehmen) Migration auf die IBM Serverplattform, alles aus einer Hand, Modernisierung/Aktualisierung der Technologie, Bereitstellung von Lösungen z. B. für den Datenschutz, die Archivierung, ILM, die Sicherheit und Disaster Recovery, ein zuverlässiges Speicherportfolio mit Servern, die Software, Services, Hardware und Know-how einschließen. IBM System Storage:
Storage Tek 6900: IBM DS4800
SUN-Serverkunden mit SUN Storage (Mittelstand) Migration auf IBM Serverplattformen, alles aus einer Hand, Modernisierung/Aktualisierung der Technologie, Bereitstellung von Lösungen z. B. für den Datenschutz, die Archivierung, ILM, die Sicherheit und Disaster Recovery, ein zuverlässiges Speicherportfolio mit Servern, die Software, Services, Hardware und Know-how einschließen. IBM System Storage:
StorageTek™ 6000: IBM DS4700
StorageTek 5320: N Series 5500

Wettbewerbsvorteile durch Linux auf IBM Systemen (US)


1 Die verglichenen Systeme enthalten folgende Komponenten: vier AMD-Prozessoren, Speicher mit 8 Gb (8 x 1 Gb) und zwei Festplattenlaufwerke mit einer Auslastung von 100 Prozent. Die Gehäuse umfassen darüber hinaus zwei Pass-Through-Module für die Netzkommunikation per Ethernet. Basierend auf den Berechnungsfunktionen von IBM und Sun vom 15.12.2006. Die Berechnungsfunktion von IBM ist unter folgender Adresse zu finden: http://www.ibm.com/systems/bladecenter/powerconfig/
Die Berechnungsfunktion von Sun ist unter folgender Adresse zu finden: http://www.sun.com/servers/blades/8000p/calc/

2 IBM Pressemitteilung, August 2006: IBM unveils development roadmap and business strategy for open source beyond Linux;
http://www.ibm.com/press/us/en/pressrelease/20131.wss

3 IBM Artikel, Mai 2005: IBM and Red Hat Launch new Solaris-to-Linux customer migration initiatives;
http://www.ibm.com/linux/news/solaristolinux.shtml

4 Dokumentation der Produktverzögerungen und Änderungen unter folgenden Links:
CNet News.com, 31. August 2006: Sun scraps low-end “Serrano” SPARC chip; http://news.com.com/Sun+scraps+low-end+Serrano+Sparc+chip/
2100-1006_3-6111456.html

CNet News.com, 17. Februar 2005: Sun bumps back Opteron servers; http://news.com.com/Sun+bumps+back+Opteron+servers/
2100-1010_3-5579889.html?tag=nl

CNet News.com, 9. April 2004: Sun kills Ultra SPARC V, Gemini chips; http://news.com.com/Sun+kills+UltraSparc+V%2C+Gemini+chips/
2100-1006_3-5189458.html?tag=nl


5 The Register, 31. August 2006: Sun kills off much delayed UltraSPARC IIIi+ chip;
http://www.theregister.co.uk/2006/08/31/sun_kills_serrano/

6 CNet News.com, 1. Juni 2004: Sun, Fujitsu to collaborate on Unix servers;
http://news.com.com/Sun%2C+Fujitsu+to+collaborate+on+Unix+servers/
2100-1010_3-5223896.html?tag=nl


7 Sun-Fujitsu server project beset by delay
Veröffentlicht in ZDNet News: 25. Januar 2006
http://news.com.com/Sun-Fujitsu+server+project+beset+by+delay/
2100-1010_3-6031221.html


8 Die neuen SPARC Enterprise Systeme sind da. Veröffentlicht bei Sun Microsystems Deutschland 17. April 2007;
http://de.sun.com/sunnews/feature/2007/070417/

9 The Sageza Group, Competitive Snapshot, 5. Juli 2006: The Future of the High-Volume Server Ecosystem Linux or Solaris 10: Which will Challenge Windows?, Seite 10: “Linux und Windows weisen mindestens die vierfache Marktdurchdringung im Vergleich zu Solaris auf x86 auf – mit einem soliden Vorsprung. Obwohl Solaris von SPARC auf eine günstigere x86-Plattform umgestellt wurde, betrachten die Kunden Solaris 10 anscheinend weder als hochvolumige noch als strategische Plattform in diesem x86 Umfeld. Angesichts des sinkenden Marktanteils von Sun kann man sich Solaris 10 nur schwer als hochvolumige Serverplattform vorstellen, insbesondere auf x86-Hardware.”
http://www.sageza.com/available/Snapshot/
CompSN%207-5-06%20OSDL%20Linux%20Ecosystem.pdf
(PDF, 87,4 KB)

10 The Sageza Group, Competitive Snapshot, 5. Juli 2006: The Future of the High-Volume Server Ecosystem Linux or Solaris 10: Which will Challenge Windows? Abbildung 3, Seite 7 (75 Prozent der 202 befragten IT-Fachkräfte haben bereits eine Migration ihrer Anwendungen auf Linux vorgenommen oder planen eine solche Migration.)
http://www.sageza.com/available/Snapshot/
CompSN%207-5-06%20OSDL%20Linux%20Ecosystem.pdf
(PDF, 87,4 KB)

11 ITJungle, IBM Chills Out Server Racks with Heat Exchanger, 12. Juli 2005 http://www.itjungle.com/breaking/bn071205-story02.html

12 HP-Website, The Real Story about Sun’s on again, off again approach to Linux;
http://h71028.www7.hp.com/ERC/cache/418644-0-0-0-121.html?ERL=true

13 Sun-Angebote vom 20.10.2006
http://www.sun.com/servers/blades/8000p/specs.xml

14 CNet.com, 2. Februar 2005: Sun to Revamp Blade Servers in 2006; http://news.com.com/Sun+to+revamp+blade+servers+in+2006/
2100-1010_3-5560949.html


15 Sun erweitert die Blade Linie; http://news.com.com/Sun+expands+blade+line%2C+includes+Intel/
2100-1010_3-5560949.html


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