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Gründe für die Migration

Hier müssen Sie sich entscheiden.

Es könnte gutgehen. Aber ist es ratsam? Warum das Risiko veralteter Technologien eingehen?

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Sie kennen die Anzeichen. Die Service-Levels sinken. Die Energiekosten explodieren. Sie haben keinen Platz mehr. Sicher, Sie kommen noch über die Runden. Aber Fakt ist: Am riskantesten könnte es sein, gar nichts zu unternehmen. Sehen Sie sich einige der Gründe an, aus denen andere auf eine flexiblere, kosteneffizientere Infrastruktur aus IBM Systemen umstellen.

 Mangelnde Business-Continuity und Compliance

In einer globalen Wirtschaft können Ereignisse an entfernten Orten manchmal anscheinend isolierte Systeme bedrohen. Wenn es in Ihrer Infrastruktur keine zentralen Steuerungspunkte für virtualisierte, geografisch verteilte Server und Speichereinheiten gibt, gehen Sie ein größeres Risiko ein, dass es in Ihrem Unternehmen zu Serviceunterbrechungen kommt. Eine Analyse der IT-Risiken kann Ihnen helfen, die Herausforderungen zu erkennen. Durch die Umstellung auf eine flexible, integrierte Infrastruktur, in der sowohl Server als auch Speichereinheiten virtualisiert sind, lassen sich in einem einzigen Schritt viele Herausforderungen im Hinblick auf Ihre Business-Continuity in Angriff nehmen. Man kann das beruhigende Gefühl nicht hoch genug schätzen, das mit der Implementierung eines Disaster-Recovery-Systems auf Basis von IBM Technologien für das automatische Failover und virtualisierten Speicher verbunden ist.

 Expansion oder Fusion

Wenn Sie eine plötzliche Expansion Ihres Geschäftsbetriebs oder eine Fusion bewältigen müssen, ist eine flexible Infrastruktur nicht nur entscheidend, sondern sogar zwingend erforderlich. Der ganze Zeit- und Kostenaufwand, der in Fehlerumgehungen fließt, wäre besser in die Implementierung einer integrierten IBM Infrastruktur investiert, die schnell und automatisch auf Workload- und Speicheranforderungen reagiert, häufig ohne jeden manuellen Eingriff.

 Platzmangel im Rechenzentrum

Wenn Ihr Rechenzentrum bereits bis zum Bersten mit Servern und Speicher gefüllt ist, wo stellen Sie den nächsten Server oder die nächste Speichereinheit hin? In ein neues Rechenzentrum? Der Neubau eines Rechenzentrums ist überaus teuer geworden – und natürlich äußerst zeitaufwendig. Statt immer mehr Server zu Ihrer Infrastruktur hinzuzufügen, sollten Sie lieber die Virtualisierung von Servern und Speicher in Betracht ziehen. Wenn Sie nicht mehr durch das starre Konzept einer einzigen Workload pro Server gebunden sind, können Sie womöglich Neukonstruktionen vermeiden und stattdessen viele Geräte ausmustern, die momentan Ihr Rechenzentrum füllen.

 Stark steigende Energiekosten

Die Kosten der Energie steigen unaufhaltsam – und es ist kein Ende in Sicht. Kein Wunder, dass Stromversorgung und Kühlung einen großen und wachsenden Prozentsatz der Gesamtbetriebskosten ausmachen. Doch auch angesichts dieses Kostendrucks haben Sie die Möglichkeit, Ihre monatliche Stromrechnung für Ihre IT-Systeme zu senken – durch eine Umstellung auf IBM. Werden mehrere Anwendungen und Workloads auf vielen virtuellen Servern in physischen Einzelmaschinen konsolidiert, können Sie ein neues Maß an Kontrolle über den Energieverbrauch im Rechenzentrum erreichen und Ihre Stromrechnungen erheblich senken.

 Übermäßige Verwaltungskosten

Die Verwaltungskosten für eine inflexible IT-Infrastruktur scheinen durch das Wahrnehmungsraster zu fallen. Doch die Kosten des manuellen Systemmanagements sind erheblich. Durch die Umstellung auf ein automatisiertes System lassen sich sofortige Einsparungen erzielen.

 Notwendigkeit neuer Anwendungen

Stoßen Sie auf Hürden, wenn Sie neue Anwendungen implementieren möchten? Durch die hoch entwickelten Funktionen von Enterprise Resource Planning (ERP) und anderen geschäftskritischen Anwendungen wird ein ganz neues Maß an Integration möglich. Wenn Ihre bestehende Infrastruktur jedoch kein ähnlich hohes Integrationsniveau aufweist, sind viele Funktionen Ihrer Software für Sie nutzlos. Und wenn Ihre Hardware zudem älter ist als ein paar Jahre, sind Sie möglicherweise einfach nicht in der Lage, die notwendigen Anwendungen auszuführen. Bei der Planung zukünftiger Anwendungsimplementierungen sollten Sie bedenken, dass IBM Server und Speichertechnologien in gemeinsamen Kompetenzzentren mit unabhängigen Softwareanbietern und Entwicklungslabors so optimiert wurden, dass sie alle bedeutenden Softwarelösungen ausführen.

 Aus dem Ruder laufende Lizenzierungskosten

Wenn die Kosten der Softwarelizenzierung Sie das letzte Hemd kosten, ist es vielleicht an der Zeit zu handeln. Die Wurzel des Problems kann in der serverbasierten Softwarelizenzierung bei einer übermäßigen Serverzahl liegen. Durch eine solide Virtualisierungsstrategie können Sie die Serverzahl drastisch senken – und damit auch Ihre Kosten für die Softwarelizenzierung. Die erstklassigen Virtualisierungstechnologien von IBM versetzen Sie in die Lage, im Hinblick auf Ihre Softwarekosten die Zeit zurückzudrehen.

 Stromversorgung am Anschlag

Der ständig wachsende Serverbestand kann durch den steigenden Stromverbrauch des Rechenzentrums eine große Belastung für Ihre derzeitige Stromversorgung darstellen. Doch die Kosten für weitere Netzteile und Kühlung können gewaltig sein. Wenn außerdem lediglich weitere energieintensive Server hinzugefügt werden, kann dies dazu führen, dass Sie sich in ein oder zwei Jahren in der gleichen Situation wiederfinden, selbst nach einem Ausbau des Rechenzentrums. Eine kosteneffizientere Option wäre die Reduzierung Ihres gesamten Strom- und Kühlungsbedarfs durch eine Strategie, bei der viele virtuelle Server in relativ wenigen physischen Servern kombiniert werden. Es könnte sich herausstellen, dass Ihre momentane Stromversorgung Ihnen bei größerer Energieeffizienz noch auf Jahre hinaus gute Dienste leistet.

 Notwendigkeit höherer Service-Levels (Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Servicefreundlichkeit)

Sobald Sie eine Tendenz zu mehr Ausfallzeiten und niedrigerer Leistung feststellen, können Sie den Tag der Abrechnung hinauszögern – aber nicht für immer. Statt weitere Hardware hinzuzufügen, um das unmittelbare Symptom zu korrigieren, ergreifen Sie lieber die Initiative, um das ursächliche Problem zu beheben. Mit der Flexibilität, die durch die wegweisenden Virtualisierungstechnologien von IBM möglich wird, sorgen Sie für Spielraum bei der Verfügbarkeit. So können in Zukunft Servicemaßnahmen und Konfigurationsänderungen durchgeführt werden, während Ihr System mit der Verarbeitung Ihrer Workload fortfährt.

 Nutzungsende des Servers

Steht bei Ihnen eine umfassende Aktualisierung der Technologie durch ihren aktuellen Anbieter an? Was wäre, wenn dessen Upgradepfad für Sie nicht infrage kommt? Wenn Ihr System nicht mehr unterstützt wird, gehen Sie ein erhebliches Risiko ein. Veraltete Server können das Unternehmenswachstum gravierend beeinträchtigen. Die Softwarekompatibilität kann sich schnell zu einem größeren Problem auswachsen. Und was vielleicht am wichtigsten ist: Wenn ein Anbieter jetzt durch die Beendigung des Supports ein Upgrade erzwingt, was hält ihn davon ab, dies in ein paar Jahren wieder zu tun? Bei IBM können Sie auf eine Roadmap vertrauen, die Sie nicht im Regen stehen lässt.

 Unwirksame Fehlerumgehungen

Sie haben sich tapfer geschlagen. Aber Flickwerk – und Ihr bemerkenswerter Einfallsreichtum – wird irgendwann nicht mehr ausreichen. Wenn Ihre Infrastruktur ihr Alter auf erschreckende, neue Weise zeigt, ist es Zeit für eine Veränderung. Statt Ihr System ständig zu korrigieren, sollten Sie sich vielleicht eher eines besorgen, das die gewünscht Flexibilität bietet. Ein Quantensprung in puncto Effizienz könnte Sie von der Person, die defekte IT repariert, zu der Person machen, die Ihrem Unternehmen zu Wachstum verhilft.

Die Lösungen von IBM

Sie profitieren am meisten von einer Migration, wenn Sie zunächst Ihre Ziele priorisieren und dann die Umgebung definieren, die Ihren Anforderungen am besten gerecht wird. Ein IBM Ansprechpartner unterstützt Sie gerne dabei, diese Fragen zu beantworten, damit Sie das volle Potenzial einer Migration im Hinblick auf Zeit- und Kosteneinsparungen nutzen können.

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Branchenführer wie CMP, Forrestor, IBM und Solitaire erörtern bewährte Verfahren für die Servermigration.





Einfache Migration mit dem nötigen Know-how

Laden Sie diese Broschüre herunter, in der die einfache und bewährte Vorgehensweise von IBM bei der Migration erläutert wird.