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Migration von HP-Systemen

Entscheiden Sie sich jetzt zur Migration.
Preis-Leistungs-Verhaeltnis Unterstuetzung Know-how
Sehr Gute Kosteneffiziens. Mit einem der leistungsfaehingsten Server der Welt.

HP ersetzt den firmeneigenen Chip PA-RISC mit Servern auf Basis von Itanium®. Das bedeutet, dass Sie sich entscheiden müssen, ob Sie mit Ihrer bisherigen Plattform, die schon bald veraltet sein wird, weiterarbeiten wollen oder ob Sie auf eine neue Plattform migrieren.

Doch die Frage ist: auf welche Plattform? Das große Angebot von IBM umfasst alles, was Sie für Ihre Geschäftsumgebung benötigen.

  Zukunftsweisende Technologie

Im Gegensatz zur Entscheidung von HP, sich nur auf eine Architektur zu konzentrieren, bieten IBM Systeme ein umfassendes Portfolio mit erstklassigen Servern und Speicherarchitekturen. Ihr Unternehmen verfügt so über die nötige Flexibilität, sich je nach Geschäftsanforderungen für die richtige Lösung zu entscheiden, ohne dabei an eine bestimmte Architektur gebunden zu sein.

  Weniger Komplexität und ein verlässlicher Partner

IBM kann in der Zusammenarbeit mit seinen Kunden bei der Auswahl der richtigen Plattform und der Migration ohne Unterbrechung des Systembetriebs auf eine lange Erfolgsgeschichte verweisen. Außerdem bietet IBM klare Roadmaps für die Migration und schützt somit Ihre Investitionen.

Unser Ziel ist es, dafür zu sorgen, dass die Migration Ihrer Systeme mit dem geringstmöglichen Risiko und dem größtmöglichen Maß an Sicherheit abläuft. Seit mehr als 20 Jahren führt IBM erfolgreich Systemmigrationen für Kunden durch, die auf zuverlässige, langfristig angelegte Lösungen setzen. Einige Beispiele hierzu finden Sie hier.

Migrationspfade

Die Migration von einer HP-Plattform kann einfach und in bewährter Weise ablaufen. Aus dem umfassenden Angebot von IBM können Sie sich für das System entscheiden, das sich am besten für Ihre geschäfts- und IT-bezogenen Anforderungen eignet.

Wer sollte über eine Migration nachdenken? Geschäftsanforderungen Migrationspfade
Große und mittelständische Kunden von HP, die unter UNIX und Linux arbeiten Unterstützung von UNIX- und Linux-Anwendungen; geringes Risiko im Hinblick auf veraltete Systeme; überzeugende Gesamtbetriebskosten IBM Power Systems: Die Power Systeme 520, 550, 570 und 595 zeichnen sich durch harausragende Leistung und Skalierbarkeit aus.
Benutzer, die mit Microsoft SQL arbeiten und ein schnelles, umfassendes oder unvorhersehbares Anwachsen ihrer Datenbank bewältigen müssen oder ein solches Anwachsen erwarten Eine preisgünstige und erweiterbare SQL Server 2005-Plattform als Ersatz für eine HP Xeon MP-Plattform oder andere Itanium-basierende Serverplattformen IBM System x: x3950, skalierbar auf 32 Sockets
Benutzer, die mit Microsoft SQL arbeiten, die Migration auf SQL Server 2005 planen und mehr Spielraum im Hinblick auf die Verarbeitungsleistung benötigen Eine skalierbare SQL Server 2005-Plattform für beliebige Microsoft SQL-Serverkonfigurationen  
HP Entry Integrity (rx1620, rx2620), HP Alpha-Server Einsatz von UNIX- oder Linux-Anwendungen auf einer Plattform mit einer auf Großunternehmen abgestimmten Funktionalität IBM BladeCenter (US): JS21 AIXL 5.3 oder Linux on Power
HP 3000, HPTC-Cluster und DIGITAL-Server Geringer Platzbedarf  
HP BladeSystem Integration in ein Rackgehäuse mit anderen x86-Blades  
Große und mittelständische Kunden von HP mit installierten Mainframesystemen, die auch unter UNIX und/oder Linux auf HP Entry Integrity (rx1620, rx2620), HP Alpha-Servern, HP 3000, HPTC-Clustern und DIGITAL-Servern arbeiten, Systemarchitekten, DC-Manager und CIOs mit mehreren installierten HP 3000-Systemen, die konsolidiert werden müssen Geringe Kosten und Komplexität nicht ausgelasteter Server sowie hohe Sicherheit und Ausfallsicherheit z9 BC, z9 EC Specialty Engines (zIIP, zAAP)
Große und mittelständische Kunden, die mit System i arbeiten und bei denen auch HP-Server installiert sind (HP Integrity/HP9000/HP3000) Geringe IT-Kosten; Hohe Flexibilität von Geschäftsprozessen; Einfachheit durch Konsolidierung Linux oder AIX auf IBM Power Systems (US)
Mittelständische und große Kunden von HP, die ihre Server migrieren und sicherstellen müssen, dass die bestehende Speicherlösung veränderten Geschäftsanforderungen auf eine reaktionsfähige und kostengünstige Art und Weise gerecht wird Einfache IT-Strukturen; Lohnenswerte Investition mit genügend Spielraum für ein Wachstum des Unternehmens; erweiterbare Speicherlösung, die den bedarfsgerechten Zugriff auf die Daten ermöglicht. IBM System Storage (US): Die Produktfamilie DS4000 zeichnet sich durch herausragende Leistung und Gesamtbetriebskosten (TCO) aus.

Auf der Suche nach Optionen für die Softwaremigration?

1 Quelle: www.tpc.org (link resides outside of ibm.com)
Die Ergebnisse wurden am 06.09.06 ermittelt. Das TPC-C-Ergebnis der IBM Lösung lag bei 4.033.378 tpmC (2,97 US-Dollar/tpmC) auf einem POWER5+-System p5-595 mit 64 Prozessorkernen (32 Prozessorchips, 128 Threads) und 2,3 GHz (Konfiguration verfügbar seit 20.12.2006) unter DB2 9.1 auf AIX 5L V5.3. Demgegenüber erreichte ein Intel® Itanium® 2 Integrity Superdome von HP mit 64 Prozessorkernen (64 Prozessorchips, 64 Threads) und 1,6 GHz (Konfiguration verfügbar seit 05.06.2006) ein TPC-C-Ergebnis von 1.231.433 tpmC (4,82 US-Dollar/tpmC).

2 IBM Solutions Center weltweit:
//www.ibm.com/systems/services/briefingcenter/ (US);
//www.ibm.com/systems/services/index.html (US);
//www.ibm.com/systems/storage/solutions/services/featured/hardware_assist.html (US)

3 Die ersten Computer von IBM mit der Power Architecture™-Technologie aus dem Jahr 1990 wurden als "RISC System/6000®" oder "RS/6000" bezeichnet.
//www.ibm.com/ibm/history/history/year_1990.html (US)

4 Einschätzungen von Kunden zur Zukunft von Itanium-Lösungen, IDC 2006
"HP stellt schrittweise von dem derzeit verwendeten, firmeneigenen PA-RISC-Chip (das neueste Chipmodell, das HP im Jahr 2005 vorstellte) auf Itanium-Chips um. Für Kunden, deren Systeme mit PA-RISC-Chips ausgestattet sind und die keine Migration auf die neuen Itanium-Chips planen, stellen die Intel Xeon-Prozessoren eine nahe liegende Alternative dar. Es wird erwartet, dass etwa 38 Prozent aller Kunden auf diesen Prozessor migrieren."
http://news.com.com/Analyst+firm+offers+rosy+view+of+Itanium/2100-1006_3-6038932.html (link resides outside of ibm.com)

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Kundenbeispiele zur Migration

Die First National Bank of Omaha stellt eine verteilte Systemumgebung wieder auf eine Mainframe-Lösung um.


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