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Mit IBM System x™ und BladeCenter® stellt IBM ein umfassendes Portfolio an Systemmanagementtools bereit, mit deren Hilfe serverspezifische Probleme im Kundenunternehmen während des gesamten Serverlebenszyklus behoben werden können. Durch die Kombinationsmöglichkeit mit IBM Director bieten diese Tools messbare Vorteile wie Kosteneinsparungen und höhere Verfügbarkeit. Zudem lassen sich mit den Tools höhere Investitionserträge erzielen und wertvolle Mitarbeiterressourcen für wichtigere Aufgaben freisetzen.
IBM Predictive Failure Analysis
Mit Hilfe innovativer, auf heuristischen Verfahren basierender Techniken und periodischen Selbstdiagnosefunktionen hilft Predictive Failure Analysis® (PFA) bei der Ermittlung von Komponenten, die ein außergewöhnliches Verhalten aufweisen oder sich protokollierten Fehlerschwellenwerten nähern. Da PFA Fehler bei unterstützten Komponenten vorhersagen kann, häufig sogar bis zu 48 Stunden vor Auftreten des Fehlers, bleibt in der Regel genügend Zeit, die erforderlichen Ersatzteile zu besorgen und die fehlerhaften Komponenten auszutauschen, bevor diese ausfallen. Nahezu alle Anbieter bieten PFA für Festplattenlaufwerke und Speicherkomponenten an. IBM hingegen bietet darüber hinaus PFA bei ausgewählten Modellen auch für Netzteile, Prozessoren, Speicherkomponenten, Festplattenlaufwerke und Lüfter an.
IBM Baseboard Management Controller
Ein Baseboard Management Controller (BMC) ist eine integrierte Systemkomponente in den meisten IBM System x- und BladeCenter-Servern, die dem Kunden rund um die Uhr Fernverwaltung ermöglicht. Hierzu gehören auch umfassende Überwachungs- und Fehlerbehebungsfunktionen. Dabei werden PFA-Benachrichtigungen generiert, Alerts und Statusinformationen an IBM Director gesendet, die ferne Stromversorgung sichergestellt und Light-Path-Diagnosen beim Server ermöglicht.
IBM Light Path Diagnostics
Diese geradezu revolutionäre Technologie beschleunigt Reparaturarbeiten und reduziert Ausfallzeiten, indem schnell und überschaubar Komponenten, die gewartet werden müssen, erkannt werden. Die Benachrichtigung bei Problemen erfolgt über eine Leuchtanzeige an der Vorderseite des Servers. Mit Hilfe von IBM Director werden Sie entweder per E-Mail oder über einen Pager informiert. Die Konsole zeigt an, welcher Komponententyp gewartet werden muss. Beim Öffnen der Abdeckung zur Durchführung der Reparaturarbeiten gibt eine LED an, welche Komponente ausgetauscht werden muss. Auf diese Weise können Serverreparaturen schnell und effizient durchgeführt werden, so dass Servicezeiten und Systemausfallzeiten minimiert werden.
IBM Remote Supervisor Adapter II
Dieser Adapter ist Standard bei einigen IBM System x-Server und als Option für andere Server erhältlich. Der Remote Supervisor Adapter II erhöht die BMC-Funktionalität, da Sie Systemmanagementfunktionen unabhängig davon, ob Ihr Server aktiv ist oder nicht, ausführen können. In Kombination mit IBM Director bietet der Remote Supervisor Adapter II zudem vollständige Umleitung zur Grafikkonsole. Sie können also über ein lokales Desktopsystem auf einen fernen Server zugreifen und diesen steuern und Systemalerts in der von Ihnen gewünschten Form empfangen. Über eine webbasierte Schnittstelle haben Sie die Möglichkeit, den Status von bis zu 24 Servern anzuzeigen, wodurch Sie praktisch ein umfassendes Systemmanagementnetzwerk aufbauen und so Ihre Investitionen optimal nutzen können.
Hot-swap-/Hot-add-fähige und redundante Komponenten
Viele IBM System x- und BladeCenter-Serverkomponenten wie Festplattenlaufwerke, Adapter, Netzteile, Speicherkomponenten und Lüfter sind redundant und/oder austauschbar (Hot-swap-fähig), wodurch Ihr System auch bei einem Komponentenfehler normal weiterarbeiten kann. Durch die Kombination dieser Hot-Swap-Technologie mit IBM Director können Mitarbeiter über potenzielle Fehler informiert werden und — bei redundanten Komponenten — die fehlerhafte Komponente ohne Unterbrechung des Serverbetriebs austauschen. Sehr häufig können Komponenten sogar vor Auftreten eines Fehlers ausgetauscht werden. Dadurch werden Ausfallzeiten verhindert und die Fehlerbehebung und Wartung vor Ort erleichtert.
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