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IBM Virtualization Machine Manager ist eine Erweiterung für IBM Director, über die sowohl physische als auch virtuelle Maschinen über eine zentrale Konsole erkannt, visualisiert und verwaltet werden können. Virtualization Manager vereinfacht das Management von VMware- und Microsoft® Virtual Server-Umgebungen. Eine Technologievorschau für Xen-Management ist enthalten. Virtualization Manager lässt sich zudem als Ergänzung in VMware VirtualCenter integrieren, wodurch die Managementprozesse physischer und virtueller Ressourcen miteinander verknüpft werden.
| Vorteile von IBM Virtualization Manager: |
- Management physischer und virtueller Systeme über eine zentrale Konsole
- Management mehrerer Virtualisierungstechnologien über eine zentrale Konsole
- Einfache Installation und Nutzung
- Reduzierung von Ausfallzeiten durch proaktive Migration virtueller Maschinen auf Basis prädiktiver Alertausgabe
- VMware VMotion-Nutzung mit Hilfe von Hardwarestatusinformationen
- Besseres Verständnis von Ressourcenverbindungen mit Hilfe des integrierten Topologieviewers
- Bessere Servicefreundlichkeit durch Migration der virtuellen Maschinen zu einem Standby-Server während einer Servicephase
- Integration in IBM Director und damit Verfügbarkeit zahlreicher Management-Tools
- Nutzung der Vorteile der IBM Director-Funktionen für Alertausgabe, Ereignisaktionspläne, Sicherheit und Systemzustand
- Virtualization Manager steht IBM Kunden ohne gesonderte Berechnung zur Verfügung
- Konsolidierung der Managementprozesse von IBM System x, BladeCenter und IBM System p
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- Visualisierung und Navigation von virtuellen und physischen Ressourcen und deren Beziehungen
- Anzeige von Informationen als Baumstruktursicht und grafische Topologiesicht
- Prüfung des Status physischer Hosts und virtueller Maschinen
- Anzeige von Ereignissen, die auf dem physischen Host und der virtuellen Maschine aufgetreten sind
- In Bezug auf VMware: Aufruf von VMotion direkt über die Benutzerschnittstelle oder über automatisierte Richtlinien
- Statische Migration virtueller Maschinen auf VMware, Microsoft Virtual Server und Xen (Einzelheiten siehe Produktdokumentation)
- Die Funktionen können sowohl zusammen mit als auch unabhängig von VMware VirtualCenter verwendet werden (VMware VMotion erfordert VirtualCenter)
- Starten, Herunterfahren, Aussetzen, Wiederaufnehmen, Neustarten virtueller Maschinen
- Hinzufügen und Entfernen physischer Hosts zu/aus Hostfarmen (für VMware)
- Aufruf der VMware- oder Microsoft Virtual Server-Benutzerschnittstelle
- Anzeige der Auslastung der physischen Ressourcen
- Erstellen und Löschen virtueller Maschinen
- Verbindung zur IBM System P Hardware Management Console (HMC) für das IBM System p-Virtualisierungsmanagement
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