Mit einem besonderen Schwerpunkt auf Interoperabilität und offenen Standards sorgt das IBM® BladeCenter®-Systemumfeld für einen erstklassigen Investitionsschutz. Durch die Öffnung der E/A-Spezifikationen für alle BladeCenter-Gehäuse ist ein Systemumfeld von Hunderten BladeCenter-Produkten Dutzender Anbieter entstanden, wie es andere Bladeanbieter kaum bieten können.
Netzbetrieb
Aufgrund der IBM Open Fabric-Strategie verfügt BladeCenter über eines der umfassendsten E/A-Portfolios der Branche. Dazu zählen 1 GbE oder 10 GbE, 4X InfiniBand, 4 Gb oder 8 Gb Fibre Channel, 3 Gb oder 6 Gb SAS/RAID und FCoE-Produkte von IBM und anderen renommierten Anbietern wie Brocade, Cisco, Emulex, Mellanox, Qlogic, Voltaire etc. Wenn Sie bereits standardmäßig Switches von einem bestimmten Anbieter verwenden, müssen Sie diese nicht mit hohem Aufwand vollständig ersetzen, um eine BladeCenter-Lösung zu implementieren. Wenn Sie sich nicht auf einen Anbieter festgelegt haben, können Sie die verwendeten Produkte nach Belieben kombinieren.
E/A-Virtualisierung
Mit Virtual Fabric für BladeCenter können Sie den E/A-Engpass auflösen, weil sich damit Bandbreite nach Bedarf zuordnen lässt. Mit einer umfassenden Palette von Virtualisierungs- und Konvergenzfunktionen kann dieselbe Netzhardware als Ethernet, iSCSI oder FCoE fungieren. Bandbreite lässt sich in Schritten von 100 Mb bis 1 Gb zuweisen. Da diese Produkte auf offenen Standards basieren, sind Sie zu 100 Prozent mit Ihren aktuellen IBM BladeCenter-Systemen interoperabel.
E/A-Management
BladeCenter Open Fabric Manager (BOFM) unterstützt die Strukturflexibilität und hilft Ihnen, Wachstum und Komplexität im Griff zu behalten: Die Software vereinfacht das E/A-Management, einschließlich Netzverbindungen für bis zu 256 BladeCenter-Gehäuse und bis zu 3584 Blade-Server.
Erweiterungsblades
Für die BladeCenter-Server bietet IBM Erweiterungsoptionen mit Zusatzfunktionalität wie z. B. GPUs, E/A-Steckplätze, Switches und Speicher-DIMMs für den grundlegenden Blade-Server. So können Sie Ihre besonderen Anforderungen erfüllen, während Sie unvermindert von der Zuverlässigkeit, der Flexibilität und den Kostenvorteilen Ihrer BladeCenter-Infrastruktur profitieren.
Speicher
Die BladeCenter-Systeme unterstützen eine Reihe von Speicheroptionen im Rahmen von Blade-Servern und Gehäusen. Sie arbeiten auch hervorragend mit zahlreichen IBM System Storage®-Optionen wie System Storage SAN-Lösungen, System Storage n Series NAS-Produkten, IBM Scale Out Network Attached Storage (SONAS) und dem IBM XIV® Storage-System zusammen.
Systemmanagement
Die BladeCenter-Plattform wird von zahlreichen Management-Tools unterstützt, mit denen Sie für den effizienten Betrieb Ihrer Systeme sorgen können. IBM Systems Director gibt IT-Managern einen zentralen Steuerungspunkt für die BladeCenter-Plattform und unterstützt diese so dabei, die Komplexität und Kosten des IT-Managements zu reduzieren.
Die neue Systems Director Standard Edition für IBM System x® bündelt erstklassige Managementfunktionen in einem Paket, das hohe Einsparungen und einfache Implementierung ermöglicht:
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Der BladeCenter-Unterschied

Erfahren Sie mehr über IBM BladeCenter als die Plattform der Wahl für Virtualisierung, Konsolidierung und Einsparungen bei den Energiekosten.