Sie möchten innovativ sein, um dem Wettbewerb die entscheidende Nasenlänge voraus zu bleiben. Wenn Sie aber wie die meisten Unternehmen heute sind, verwenden Sie einen zu großen Teil Ihres IT-Budgets auf die reine Verwaltung des ausufernden Serverbestands. Sie müssen trotz verringerter Budgets mehr Aufgaben bewältigen, mehr Workloads ohne zusätzliche Server ausführen, mehr Benutzer und mehr Einheiten mit weniger IT-Mitarbeitern unterstützen – und dabei die Betriebs- und Kapitalkosten reduzieren. Sie brauchen neue Möglichkeiten, diese anspruchsvollen IT-Anforderungen zu erfüllen.
Eine Möglichkeit, diese Herausforderungen zu meistern, besteht in der Konvergenz von Rechen-, Speicher- und Netzressourcen, damit Sie Ihre IT als einen zentralen Pool bestens ausgelasteter Ressourcen verwalten können. Dies muss jedoch möglich sein, ohne die bestehende Infrastruktur mit hohem Aufwand vollständig zu ersetzen. Sie brauchen eine Lösung, die nicht nur intern integriert, sondern auch offen ist, damit Sie in Ihrem Rechenzentrum nach Ihren eigenen Vorstellungen – nicht nach denen Ihres IT-Anbieters – Konvergenz herstellen können.
Sorgen Sie mit einer IBM BladeCenter®-Lösung für eine konvergente IT-Infrastruktur, um diese Herausforderungen besser zu meistern. BladeCenter ist eine hervorragende Plattform für die Virtualisierung und Konsolidierung von Servern und Netzen. Durch die modulare Gestaltung, die so optimiert ist, dass möglichst wenig physischer Platz belegt und Energie verbraucht wird, erhöht die BladeCenter-Technologie die Serverdichte im Vergleich zu Rack-Servern erheblich. Sie ermöglicht eine einfachere Verkabelung, senkt die Kosten für Stromversorgung und Kühlung, erleichtert die Servererweiterung und vereinfacht das Management des Rechenzentrums durch eine offene, effiziente und widerstandsfähige Infrastruktur, auf die Sie sich heute und in der Zukunft verlassen können.
- Eine BladeCenter-Lösung lässt sich an zentraler Stelle für virtuelle und physische Ressourcen steuern, damit weniger Verwaltungskosten anfallen.
- Die Blades von 2002 sind in den Gehäusen von heute ausführbar und umgekehrt können die meisten Blades von heute in Gehäusen von 2002 eingesetzt werden1, damit Ihre Investitionen hervorragend geschützt bleiben.
- Durch eine BladeCenter-Lösung können bis zu 92 Prozent aller Netzübertragungskabel eines 1U-Rack-Servers entfallen.2
- Eine BladeCenter-Lösung kann den Bedarf an Stellplatz um bis zur Hälfte reduzieren.3
- Mit IBM BladeCenter lässt sich die Infrastruktur für Stromversorgung und Kühlung im Gehäuse gemeinsam nutzen, um herausragende Energieeffizienz zu ermöglichen.
Neuerungen
- BladeCenter HX5 kann als Teil von zEnterprise BladeCenter Extension (zBX) eingesetzt werden, einer plattformübergreifenden Lösung für die einfache Integration in ein IBM zEnterprise System.
- Neue Adapter für IBM BladeCenter erweitern die IBM Virtual Fabric (US) auf eine größere Bandbreite von 10-Gb-Netzswitches. Die Adapter sind in ausgewählte neue Modelle der Blade-Server BladeCenter HX5, HS22V und HS22 integriert und bieten Ihnen damit einen schnelleren Wertbeitrag.
- Mit neuen BladeCenter GPU-Erweiterungsoptionen können Sie Ihre Anforderungen bei der parallelen Datenverarbeitung erfüllen, während Sie gleichzeitig von der Zuverlässigkeit, der Flexibilität und den Kostenvorteilen Ihrer BladeCenter-Infrastruktur profitieren.
BladeCenter-Server
BladeCenter-Gehäuse
Das flexible, offene IBM BladeCenter-Umfeld umfasst eine Auswahl von fünf Gehäusen, um eine Vielzahl von Anforderungen zu erfüllen, z. B. Gehäuse für Rechenzentren, Einzelhandelsunternehmen oder fern angebundene Standorte und neuartige Umgebungen. Während jedes Gehäuse eine vollständige Palette von Servern unterstützt, bieten sie unterschiedliche Funktionalität für viele geschäftliche Herausforderungen.
Netz-, Speicher- und Systemmanagement in BladeCenter
IBM bietet eine Vielzahl von Optionen, die Ihre BladeCenter-Lösungen vervollständigen. Dazu zählen mehrere Gigabit Ethernet-, 10Gb Ethernet-, Fibre Channel-, FCoE-, InfiniBand-, iSCSI- und SAS-Angebote der bekanntesten Hersteller von Netzeinheiten. BladeCenter Open Fabric Manager unterstützt Sie beim einfachen Management Ihrer hochentwickelten Netze. Dabei werden die Bereitstellung von Bladenetzen und die Zuordnung von Bandbreite automatisiert. Zu den Speicheroptionen gehören unternehmensorientierte Plattensysteme, NAS- (Network Attached Storage) und SAN-Systeme. Die gesamte Lösung lässt sich zudem mithilfe von IBM Systems Director steuern.
1 In manchen Fällen kann in älteren Gehäusen ein Upgrade des Stromversorgungs- und/oder Managementmoduls erforderlich sein, damit neuere Blades unterstützt werden.
2 Bis zu 92 Prozent weniger Netzkabel basierend auf folgenden Berechnungen: Für ein 42U-Rack, das 4 BladeCenter H-Gehäuse mit jeweils 14 Blade-Servern (insgesamt 56) enthält und 12 E/A-Anschlüsse pro Blade-Server (insgesamt 672 Anschlüsse) unterstützt, sind insgesamt 64 Kabel pro Rack für 6 integrierte Switchmodule erforderlich (8 Kabel von den Virtual Fabric-Switches und 8 Kabel von anderen LAN-Switches; die VF-Switches unterstützen sowohl LAN- als auch SAN-Verkehr, sodass eine separate SAN-Verkabelung nicht nötig ist). Für äquivalente 56 1U-Rack-Server in 2 Rackgehäusen, die 14 E/A-Anschlüsse pro Server unterstützen (12 LAN-Kabel und 2 SAN-Kabel, die mit den entsprechenden externen LAN- und SAN-Switches verbunden sind), sind insgesamt 784 Kabel erforderlich. Darin ist noch nicht einmal die um 85 Prozent verringerte Verkabelung für Netzkabel enthalten (16 pro Rack für BCH im Vergleich zu 112 für 56 1U-Server mit redundanter Stromversorgung).
3 BladeCenter E nimmt 14 Server in einem Gehäuseplatz von 7U auf. In 7U Gehäuseplatz passen ansonsten nur sieben 1U-Rack-Server.


