IBM BladeCenter IT Infrastructure Convergence

Konvergenz im Rechenzentrum
ganz nach Ihren Vorstellungen

Eine bessere Zukunft – schneller mit IBM BladeCenter

Sie möchten innovativ sein, um dem Wettbewerb die entscheidende Nasenlänge voraus zu bleiben. Wie in den meisten Unternehmen heute entfällt aber wahrscheinlich auch bei Ihnen ein zu großer Teil des IT-Budgets auf die Verwaltung des ausufernden Serverbestands. Sie müssen mehr Workloads ohne zusätzliche Server ausführen, mehr Benutzer unterstützen und mehr Einheiten mit weniger IT-Mitarbeitern verwalten.

Eine Möglichkeit, diese Herausforderungen zu meistern, besteht in der Konvergenz von Rechen-, Speicher- und Netzressourcen, damit Sie Ihre IT als einen zentralen Pool bestens ausgelasteter Ressourcen verwalten können. Dies muss jedoch nach Ihren eigenen Vorstellungen geschehen, nicht nach denen Ihres IT-Anbieters.

IBM® BladeCenter® ist eine hervorragende Plattform für die Virtualisierung und Konsolidierung von Servern und Netzen.

Neuerungen

IBM BladeCenter HS23E
BladeCenter HS23E ist ein neuer, universell einsetzbarer Blade-Server mit zwei Sockets, der sich hervorragend für einstiegsorientierte bis mittlere Workloads eignet, z. B. Infrastruktur- und Einzelhandelsanwendungen. Er bietet flexible Konfigurationsoptionen für hohe Leistung. Die Kombination von HS23E mit BladeCenter E ergibt eine überaus energieeffiziente Plattform, mit BladeCenter S eine sofort einsatzfähige Office-in-a-Box-Lösung. Der HS23E-Server ist mit allen IBM Gehäusen kompatibel, einschließlich des Originalgehäuses BladeCenter E. Wenn sich Ihre Anwendungen nur unter Schwierigkeiten auf älteren 1- und 2-Socket-Systemen ausführen lassen, kann der HS23E dazu beitragen, die Leistung und Effizienz Ihrer Workloads zu steigern.

IBM BladeCenter HS23
BladeCenter HS23 ist ein Blade-Server mit zwei Sockets, der leistungsoptimiert ist und eine Reihe verschiedener Workloads flexibel ausführen kann. Durch die Kombination aus integrierter 10 GbE Virtual Fabric, 16 Speichersteckplätzen und der Prozessorfamilie Intel Xeon E5-2600 bietet sich der HS23 für Virtualisierung und Cloud-Computing an. Der HS23 ist nicht nur mit allen unseren BladeCenter-Gehäusen kompatibel, sondern eignet sich auch hervorragend für unsere Hochleistungsgehäuse, wenn Sie rechenintensive Anwendungen schnell und effizient ausführen müssen.

IBM BladeCenter-Server

IBM bietet eine Auswahl von Blade-Servern mit unterschiedlichsten Leistungsstufen und Funktionen, damit Sie genau die richtigen Server für Ihre Workloads auswählen und sie sogar in einem einzigen Gehäuse kombinieren können.

IBM BladeCenter-Gehäuse

Das flexible, offene BladeCenter-Umfeld umfasst eine Auswahl von Gehäusen für eine Vielzahl von Anforderungen, z. B. Gehäuse für Rechenzentren, Einzelhandelsunternehmen oder fern angebundene Standorte und neuartige Umgebungen. Alle Gehäuse unterstützen eine vollständige Palette von Servern, bieten dabei jedoch unterschiedliche Funktionalität für viele geschäftliche Herausforderungen.

IBM Blade-Center – Netzbetrieb, Speicher und Systemmanagement

IBM bietet eine Vielzahl von Optionen, die Ihre BladeCenter-Lösungen vervollständigen. Dazu zählen mehrere Gigabit Ethernet-, 10 GbE-, Fibre Channel-, FCoE-, InfiniBand-, iSCSI- und SAS-Angebote der bekanntesten Hersteller von Netzeinheiten. BladeCenter Open Fabric Manager unterstützt Sie beim einfachen Management Ihrer hoch entwickelten Netze. Dabei werden die Bereitstellung von Bladenetzen und die Zuordnung von Bandbreite automatisiert. Zu den Speicheroptionen gehören unternehmensorientierte Plattensysteme, NAS- (Network Attached Storage) und SAN-Systeme (Storage Area Network). Die gesamte Lösung lässt sich zudem mithilfe von IBM Systems Director steuern.

Anker Zugriffsmöglichkeiten

1 In manchen Fällen kann in älteren Gehäusen ein Upgrade des Stromversorgungs- und/oder Managementmoduls erforderlich sein, damit neuere Blades unterstützt werden.

Anker Zugriffsmöglichkeiten

2 Bis zu 92 Prozent weniger Netzkabel basierend auf folgenden Berechnungen: Für ein 42U-Rack, das 4 BladeCenter H-Gehäuse mit jeweils 14 Blade-Servern (insgesamt 56) enthält und 12 E/A-Anschlüsse pro Blade-Server (insgesamt 672 Anschlüsse) unterstützt, sind insgesamt 64 Kabel pro Rack für 6 integrierte Switchmodule erforderlich (8 Kabel von den Virtual Fabric-Switches und 8 Kabel von anderen LAN-Switches multipliziert mit vier Gehäusen; die VF-Switches unterstützen sowohl LAN- als auch SAN-Verkehr, sodass eine separate SAN-Verkabelung nicht nötig ist). Für äquivalente 56 1U-Rack-Server in 2 Rackgehäusen, die 14 E/A-Anschlüsse pro Server unterstützen (12 LAN-Kabel und 2 SAN-Kabel, die mit den entsprechenden externen LAN- und SAN-Switches verbunden sind), sind insgesamt 784 Kabel erforderlich. Darin ist noch nicht einmal die um 86 Prozent verringerte Verkabelung für Netzkabel enthalten (16 pro Rack für BladeCenter H im Vergleich zu 112 für 56 1U-Server mit redundanter Stromversorgung) oder die Verringerung von Switches und Verkabelung für KVM und Stromversorgungseinheit.

Anker Zugriffsmöglichkeiten

3 BladeCenter E nimmt 14 Server in einem Gehäuseplatz von 7U auf. In 7U Gehäuseplatz passen ansonsten nur sieben 1U-Rack-Server.

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Der BladeCenter-Unterschied

Erfahren Sie mehr über IBM BladeCenter als die Plattform der Wahl für Virtualisierung, Konsolidierung und Einsparungen bei den Energiekosten.

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