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Doch zum echten Geschäftserfolg gehört mehr als nur Benchmarks. x3950 M2 bietet Ihnen folgende Vorteile für Ihren Geschäftserfolg:
- Flexibilität und Skalierbarkeit durch vier bis 16 Sockets. x3850 M2 ermöglicht ein einfaches Upgrade nach dem Motto „Pay as you grow“.
- Zuverlässigkeit wie bei Mainframesystemen durch umfassende Funktionen für den Speicherschutz und weitere Funktionen für die Systemverfügbarkeit, z. B. Predictive Failure Analysis®, mit der Sie den Betrieb Ihrer Systeme aufrechterhalten können.
- Hohe Energieeffizienz durch überaus effiziente Netzteile und eine Speichertechnologie, die den Energieverbrauch bei Implementierungen mit großer DIMM-Zahl um bis zu 37 Prozent senkt.
Innovation für echten Geschäftserfolg
x3850 M2 und x3950 M2 basieren auf der IBM eX4-Technologie und ermöglichen dadurch die Leistung, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit, die Ihre unternehmenskritischen Geschäftsanwendungen erfordern. Durch ihre effiziente Gestaltung eignen sich beide Modelle hervorragend für die Virtualisierung und die Serverkonsolidierung. Mit nur einem einzigen Server können Sie eine Vielzahl von Anwendungen unterstützen und profitieren von einer höheren Schwelle für den Datenschutz. Durch die Kombination aus Speichertests, den patentierten IBM Technologien Chipkill™ und Memory ProteXion™ sowie Speicherspiegelung wirken die innovativen Speichersubsysteme so zusammen, dass sich Engpässe minimieren lassen. Zudem wird eine schnelle, effiziente und ausgewogene Funktionalität für ERP-, Datenbank- und weitere anspruchsvolle Geschäftsanwendungen gefördert.
Die neuen Server laufen bei einer niedrigeren Wattleistung als Systeme des Wettbewerbs und bieten Funktionen für hohe Energieeffizienz, damit Sie die Betriebskosten senken können. Beispielsweise verbraucht der in x3850 M2 und x3950 M2 verwendete DDR-II-Speicher weniger Strom als die vollständig gepufferten DIMMs, die vom Wettbewerb genutzt werden, ohne dass dies zu Leistungseinbußen führt. Mithilfe des IBM Systems Director Active Energy Managers™ lässt sich der Stromverbrauch überwachen und deckeln, um die Energieeffizienz zu steigern und die Kosten zu senken.
Mit der Möglichkeit, auf 16 Sockets – bis zu 96 Kerne unter Einsatz der Intel®-Prozessoren mit sechs Kernen – zu skalieren, lassen sich die Systeme x3850 M2 und x3950 M2 einfach und flexibel erweitern, um den unterschiedlichsten Anforderungen von Geschäftsanwendungen gerecht zu werden. Sie können beispielsweise lediglich zwei CPUs pro Gehäuse belegen und trotzdem alle Speicher-DIMMs verwenden. Unter Einsatz von Prozessoren mit sechs Kernen lässt sich in dieser Konfiguration ein Server mit zwölf Kernen und 32 DIMMs erstellen, der nur zwei Prozessorsockets nutzt. Diese Flexibilität sorgt für ein herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bei Anwendungen, die durch die socketbasierte Lizenzierung eingeschränkt sind. Bei steigendem Bedarf lässt sich das System auf einen Server mit 48 Kernen und 128 DIMMs skalieren, wobei nur acht Sockets genutzt werden. Oder es werden alle 16 Sockets, 96 Kerne und 256 DIMMs (1 TB) ausgeschöpft, um den Anforderungen von Virtualisierung, Datenbanken und anderen Anwendungen gerecht zu werden, für die enorme Speicherkapazität, eine Vielzahl von Prozessoren/Kernen sowie eine gewaltige I/O-Bandbreite und -Flexibilität nötig sind. Ebenso wichtig ist die Tatsache, dass die Systeme x3850 M2 und x3950 M2 über branchenweit erstklassige Zuverlässigkeits- und Verfügbarkeitsfunktionen verfügen.
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Optimiert für Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Effizienz
Die Systeme x3850 M2 und x3950 M2 zeichnen sich durch herausragende Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit für Ihren Geschäftsbetrieb aus. Zeit ist Geld – und Zeit, während der Ihre Systeme offline sind, ist verlorenes Geld. IBM kennt die Anforderungen von Geschäftsanwendungen und bietet innovative Funktionen, so dass Ihre Server – und damit Ihr gesamtes Unternehmen – mit höchster Effizienz arbeiten können:
IBM Memory ProteXion: Profitieren Sie von noch umfassenderer Redundanz zur Korrektur mehrerer Fehler auf einem einzelnen Chip, um Ihre Speichersysteme länger betriebsbereit zu halten, ohne die Datenintegrität zu gefährden.
IBM Chipkill-Speicher: Korrigieren Sie mehrere Einzelbitfehler mithilfe von Standard-DIMMs.
Speicherspiegelung: Mit Hot-Swap- und Hot-Add-fähiger Speicherspiegelung können Sie Ihre Daten durch die gleichzeitige Sicherung auf unabhängigen, redundanten Speicherkarten noch besser schützen.
Advanced Buffer eXecution (ABX): Die integrierte Technologie bietet mehr Stabilität bei Chip-Störungen und verbessert Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit, während der Stromverbrauch gesenkt und die Leistung gesteigert werden.
Speichertest: Der gesamte Systemspeicher wird jeden Tag automatisch geprüft. So lassen sich entstehende Speicherfehler erkennen und dokumentieren, noch bevor sie zu einem tatsächlichen Serverausfall führen.
Hot-Add-/Hot-Swap-fähiger Speicher: Bei einem DIMM-Ausfall kann eine Speicherkarte ausgetauscht werden, ohne dass der Server vom Netz genommen werden muss. Ebenso lässt sich Speicher bei aktivem Server hinzufügen.
Hot-Add-/Hot-Swap-fähige I/O: Bis zu acht PCIe-Steckplätze (zwei pro Gehäuse) sind Active™-PCIe-Steckplätze. Dadurch können Adapter hinzugefügt und entfernt werden, ohne dass der Server vom Netz genommen werden muss.
Hot-Add-/Hot-Swap-fähige Festplattenlaufwerke: Alle Festplattenpositionen unterstützen das Hinzufügen und Entfernen von Laufwerken bei aktivem Server.
Hot-Swap-fähige/redundante Lüfter und IBM Calibrated Vectored Cooling™: Die Geschwindigkeit der Lüfter wird automatisch an die wechselnden thermischen Bedingungen angepasst, abhängig von der „Kühlzone“, Redundanz und internen Temperaturen. So lassen sich das Umgebungsgeräusch, die Belastung der Lüfter und der Strombedarf des Servers reduzieren. Fällt ein Lüfter aus, erhöhen die anderen die Geschwindigkeit, um den Ausfall wettzumachen, bis der Hot-Swap-fähige Lüfter ersetzt wird.
Hot-Swap-fähige/redundante Netzteile: Fällt ein Netzteil aus, fängt ein anderes die gesamte Arbeitslast auf, bis das erste ersetzt wird.
RAID-Unterstützung: Der optionale IBM ServeRAID MR10k Controller bietet Datenredundanz über RAID-10/5/50/6/60.
Predictive Failure Analysis: Komponenten, deren Werte sich außerhalb des gültigen Bereichs befinden, werden gemeldet, bevor sie ausfallen. So haben die Servicemitarbeiter Zeit, die Komponente zu besorgen und auszutauschen, bevor es zu einem Ausfall kommt. Für nicht Hot-Swap-fähige Komponenten ermöglicht dies einen ordnungsgemäßen Systemabschluss ohne Datenverlust. Zu PFA-fähigen Komponenten zählen Prozessoren, Speicher, PCIe-Steckplätze, Spannungsreglermodule, Netzteile, Lüfter und Festplattenlaufwerke.
Light-Path Diagnostics: Eine Pop-out-Drop-Konsole zeigt die Art des Komponentenausfalls an (Speicher, Prozessor etc.). Wird die Systemverkleidung geöffnet, weist eine LED auf die genaue Komponente hin, die gewartet werden muss (z. B. DIMM 32). Zu den überwachten Komponenten zählen Prozessoren, Speicher, Netzteile, Lüfter, Festplattenlaufwerke, Adapter und Spannungsreglermodule sowie die Systemtemperatur.
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