IBM macht Nägel mit Köpfen bei Smarter Computing
Ende letzten Jahres begann IBM, eine neu entstehende Ära der Informationstechnologie zu beschreiben – Smarter Computing. Schnell hat sich gezeigt, dass zukunftsgerichtete Unternehmen sich dieses Konzept in kürzester Zeit zu eigen gemacht haben und auf neue Weise an die Datenverarbeitung herangehen. Smarter Computing führt branchenübergreifend zu enormen Wachstumsraten, da Unternehmen damit neue Märkte schaffen, neue Trends noch vor ihren Mitbewerbern erkennen und Services schneller erbringen können.
Innovation beim Systementwurf ist seit Langem ein Markenzeichen von IBM. Seit hundert Jahren ist die Unternehmensgeschichte geprägt von Innovationen und Veränderungen, die sich in fantastischen Fortschritten bei der Datenverarbeitung äußerten. Ob das revolutionäre System/360 oder die Workload-optimierten Systeme von heute – die IBM Technologie spiegelt nicht nur die aktuellen Entwicklungen der Informationswissenschaft wider, sondern auch die dramatischen Veränderungen, die die Welt von Generation zu Generation erlebt.
System z
System z: Freiheit, die schon im System angelegt ist – durch neue Funktionen und ein neues Einstiegsmodell von IBM zEnterprise System
Mit System z können Kunden jeder Größe von den Vorteilen der hybriden Datenverarbeitung profitieren. Die heutigen Ankündigungen stellen die nächsten Schritte in der Evolution des Enterprise Computing dar. IBM bietet leistungsfähige neue Funktionen, deren Einführung bereits letztes Jahr begann. Damit erhalten unsere Kunden die erforderlichen Tools, um eine flexiblere, reaktionsfähigere IT-Umgebung aufzubauen. Wir bieten dieses auf Großunternehmen ausgerichtete Leistungsspektrum mit dem zEnterprise 114 nun auch mittelständischen Unternehmen – als neue Einstiegsmöglichkeit für die hybride Datenverarbeitung.
Die Vorteile des neuen zEnterprise 114:
- Um 25 Prozent niedrigere Einstiegskosten für die Hardware als bei den Vorgängern
- Geringere Kosten von Hardware und Software im Vergleich zu verteilten Servern – bis zu 60 Prozent weniger gegenüber Nehalem1
- Senkung der Betriebskosten um bis zu 50 Prozent im Vergleich zu einer verteilten Infrastruktur – durch virtuelle Server mit äußerst geringen Anschaffungskosten
Zudem wird mit neuen Ankündigungen für zBladeCenter Extension (zBX) und Unified Resource Manager die Hybridfunktionalität sowohl des z196 als auch des z114 erweitert. zBX umfasst jetzt BladeCenter HX5-Unterstützung für Linux und in Zukunft auch Unterstützung für Windows2. Unterstützt werden zudem Power Systems-Blades. Diese Auswahl ermöglicht eine optimale Workload-Implementierung in der passenden Architektur und fördert damit die Effizienz und Innovation. Darüber hinaus kündigen wir mehr Flexibilität bei der Implementierung und dem Management des zEnterprise-Systems an (mit einer Absichtserklärung zur Bereitstellung von Application Program Interfaces für das Management von Unified Resource Manager über externe Tools1).
1 Grundlage für den Vergleich verteilter Server ist das IBM Kostenmodell von Linux auf zEnterprise gegenüber alternativen verteilten Servern. Da in dieser Analyse verschiedene Faktoren, z. B. Auslastungsraten, Anwendungstypen, regional unterschiedliche Preise etc., zum Tragen kommen, können die Einsparungen je nach Benutzer variieren.
2 Aussagen über Pläne und Absichten von IBM unterliegen Änderungen oder können zurückgenommen werden und repräsentieren nur die Ziele von IBM.
System Storage
Schnellere, effizientere Speicherlösungen für große Datenmengen
Mit den neuen IBM System Storage-Lösungen können Sie die wachsende Menge, Vielfalt und Geschwindigkeit großer Datenmengen nicht nur einfacher unter Kontrolle halten, sondern auch davon profitieren.
- IBM XIV Storage System Gen3: Steigern Sie die Leistung um das Vierfache gegenüber den Systemen der früheren Generation und optimieren Sie das Management der Speichersysteme.
- IBM System Storage-Bandcontroller für System z mit TS1140-Laufwerken (4 TB) (US): Verbessern Sie die Gesamtbetriebskosten (TCO) und verringern Sie den Platzbedarf des Kassettenarchivs durch integrierte Funktionen für die Archivverwaltung.
- IBM Linear Tape File System (US): Senken Sie die Kosten der Bandkassetten um bis zu 98 Prozent durch IBM LTO 5 mit LTFS.
- Crossroads ReadVerify Appliance: Überwachen und prüfen Sie physische Bandarchivumgebungen laufend – bei kaum oder gar keiner Beeinträchtigung der Leistung.
Systems Networking
Neue IBM System Networking-Angebote zum Aufbau intelligenter, schneller und flacher Netze
IBM BNT Top-of-Rack- und Blade-Switches (US) bieten erweiterte Netzkapazität, Virtualisierung und Kontrolle, überaus niedrige Latenzzeit1 sowie ein um bis zu 84 Prozent besseres Preis-Leistungs-Verhältnis2. Der neue Juniper EX4500 (US) erleichtert die Installation, das Management und den Service in Junos-Umgebungen.
1 IBM WMQ LLM mit IBM x3550-Servern, Mellanox MNPH29C-XTR ConnectX®-2 EN mit RoCE, IBM BNT G8264 10/40GE Switch (SUT ID: LLM110421 ) STAC-M2™ Benchmarks V1.0; getestet durch: STAC; Testdatum: 21. April 2011; Report 0.98, 6. Mai 2011
2 Tolly Test Report, Competitive Performance Evaluation: IBM BNT RackSwitch G8264, März 2011
System x und BladeCenter
System x und BladeCenter-Systeme für hohe Effizienz bei Systemvernetzung und -management
Virtual Fabric für IBM BladeCenter (US), die Lösung für optimierte Virtualisierung und Konvergenz, wurde auf eine größere Palette von Netzswitches ausgedehnt. Sie können Einsparungen von bis zu 49 Prozent bei den Investitionsausgaben erzielen und die Energiekosten um bis zu 50 Prozent senken – durch das mühelose Management von Netzverbindungen bei gleichzeitigem Investitionsschutz mit einer konvergenzfähigen Lösung1.
IBM Systems Director Standard Edition für System x (US) bündelt erstklassige Managementfunktionen in einem Paket, das hohe Einsparungen und einfache Implementierung bedeutet: Sie sparen 21 Prozent beim Preis im Vergleich zum Download der einzelnen Softwarebestandteile und 34–42 Prozent bei den Verwaltungskosten im Vergleich zu nicht verwalteten Umgebungen.
1 Verglichen mit der konventionellen Vernetzung.
Power Systems
Der neue IBM Power 775 Supercomputer
Der IBM Power 775 Supercomputer (US) auf Basis der POWER7-Technologie ist als einer der weltweit leistungsfähigsten und energieeffizientesten Supercomputer auf die anspruchsvollsten Analyseaufgaben zugeschnitten.
Der Power 775 verfügt über die Leistungsstärke, um eine große Bandbreite von HPC-Projekten (High-Performance Computing) zu verarbeiten. Dazu gehören Klimamodelle und -prognosen, Risikoanalyse und Echtzeithandel im Finanzdienstleistungsbereich sowie hochauflösende Simulationen beim Management von Nuklearressourcen.
