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IBM BladeCenter PN41

  
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Highlights

  • Erlaubt die Erschließung neuer Umsatzzweige, indem er neue Dienste und Abrechnungsmodelle ermöglicht


  • Senkt die Kosten durch eine effizientere Erkennung und Verwaltung von Netzwerkverkehr


  • Bietet eine verbesserte Transparenz, Dienstverwaltung und Sicherheit des Netzwerkverkehrs


  • Schützt unternehmenskritische Netzwerkinfrastruktur

Im Zuge der immer schnelleren technologischen Veränderungen suchen Telekommunikationsanbieter neue Wege zur Bewältigung des überwältigenden Bedarfs an bandbreitenintensiven Anwendungen wie Peer-to-Peer (P2P)-File Sharing und Internet-Videodienste. Eine dieser Herausforderungen besteht darin wettbewerbsfähig zu bleiben und durch neue Dienste den Umsatz zu steigern und gleichzeitig die durch diese dramatische Steigerung des Netzwerkverkehrs verursachten Kosten im Griff zu behalten. Darüber hinaus müssen Telekommunikationsanbieter und -organisationen unternehmenskritische Daten schützen.

Das IBM BladeCenter PN41 ist ein in hohem Maße programmierbarer, hochleistungsfähiger Blade, der Umsatzsteigerungen, Kostenkontrolle und den Schutz der Netzwerkinfrastruktur ermöglicht – alles zentrale Faktoren im Kontext heutiger Telekommunikations-, Unternehmens- und behördlicher Umgebungen. Dieser neue Blade kombiniert leistungsstarke Blade Center Funktionalität mit der Leistungsfähigkeit von CloudShield, einem branchenführenden Anbieter von Produkten zur Netzwerkdienstverwaltung und -sicherheit.1 Diese Kombination bietet eine optimale Plattform für Erstellung und Betrieb von Dienstverwaltungslösungen der nächsten Generation.

Funktionen Hardwareübersicht
  • Volle Layer-7-Verarbeitung und -Steuerung


  • Anwendungen für die Dienstverwaltung und Sicherheit sind über CloudShield und Drittanbieter verfügbar


  • Vollständige Transparenz des Netzwerkverkehrs nach Anwendung und Nutzer


  • Schnelle Anwendungsentwicklung dank Eclipse-basierter, integrierter Entwicklungsumgebung


  • Offene Entwicklungssprache – RAVE

  • Volles Payload-Screening (DPI)


  • Programmierung durch den Nutzer


  • Skalierbarkeit der Carrier-Klasse


  • Integrierte Zuverlässigkeitsfunktionen


  • Bis zu 20 Gbit/s DPI-Durchsatz je Blade


  • Selektive Erfassung, Umschreibung und Umleitung von Netzwerkverkehr


  • Mehrere Blades in einem Gehäuse


  • Local Area Network (LAN)- und Wide Area Network (WAN)-Schnittstellen werden unterstützt


 
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