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BladeCenter Open Fabric

Einfaches E/A-Management. Leistungsfähige Blade-Virtualisierung.

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Highlights

Vereinfachen Sie die erstmalige und erneute Implementierung sowie die Erweiterung von Blade-Servern

Mit IBM BladeCenter® Open Fabric Manager können Sie die Ein-/Ausgabe und Netzverbindungen einfach steuern und verwalten: durch die Virtualisierung von Netzparametern wie der WWN- (World Wide Name) und MAC-Adresse (Media Access Control). Wenn Sie einen Blade-Server ersetzen oder von einem Blade-Server in einem Gehäuse auf einen anderen Blade-Server in einem anderen Gehäuse ausweichen, wirkt sich dies nicht auf die LAN- und SAN-Konfigurationen aus. Nach der Installation befindet sich das Dienstprogramm im integrierten Advanced Management Module (AMM), damit die LAN- und SAN-Verbindungen vorkonfiguriert werden können. Die E/A-Verbindungen werden beim Einsetzen eines Blade-Servers automatisch hergestellt. Spezielle Tools oder Schulungen sind nicht erforderlich – verwenden Sie für das Management einfach die benutzerfreundliche, webbasierte Benutzerschnittstelle. Da sich die Software über Firmware-Upgrades sowohl auf neuen als auch bestehenden BladeCenter-Systemen implementieren lässt, können Sie Ihre bereits getätigten BladeCenter-Investitionen schützen und die Ein-/Ausgabe vereinfachen.

IBM und BladeCenter sind Marken der IBM Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Eine vollständige Liste der IBM Marken finden Sie unter: ibm.com/legal/copytrade.shtml (US).

Weitere Produkte können Marken oder eingetragene Marken der entsprechenden Unternehmen sein.

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BladeCenter Open Fabric Manager – Video

Übersicht, Vergleich mit HP Virtual Connect und Kundenperspektive der Technologie.