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Systems Director 6.1: optimiertes Management physischer und virtueller Systeme
Das stark zunehmende Datenvolumen und die steigende Zahl von Einheiten, die auf diese Daten zugreifen, stellen eine erhebliche Belastung der IT-Ressourcen dar. Zudem haben die Nutzer der IT-Services, also Ihre Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter, hohe Erwartungen:
- Bessere Leistung – Wartezeiten bei der Anwendungsnutzung sind nicht mehr akzeptabel.
- Neue Funktionen – Innovation wird vorausgesetzt.
- Niedrigere Kosten – jeder will mit weniger mehr erreichen.
IBM BladeCenter® und System x® Server kombinieren herausragende Rechenleistung mit erstklassigen Funktionen für das Systemmanagement und unterstützen Sie so dabei, den Service zu optimieren. Sie stellen damit nicht nur hohe Verfügbarkeit und Servicequalität sicher, sondern erfüllen zudem die wachsenden Erwartungen, die die Kunden im Hinblick auf innovative neue Services haben.
Automatisierung von Systemkonfiguration und Systemstatus
Damit Sie Ihre IT-Ressourcen bestmöglich nutzen können, müssen Sie Ihre Anwendungen auf weniger, dafür aber effizienten und hoch leistungsfähigen Systemen konsolidieren. In der Regel erreichen Sie dies mithilfe von Virtualisierung. IBM hat über die Jahrzehnte umfassende Erfahrung dabei gesammelt, Systeme zu virtualisieren, die Anwendungsleistung zu optimieren, die IT-Ausfallsicherheit zu erhöhen und die Ressourceneffizienz für Kunden rund um den Globus zu steigern. Die neuen Hochleistungsserver System x und BladeCenter unterstützen Sie gemeinsam mit den innovativen Systemmanagementlösungen von IBM dabei, den Service für Ihre IT-Nutzer drastisch zu verbessern.
IBM Systems Director 6.1 (US) ist eine Lösung für das Plattformmanagement: Sie optimiert die Art und Weise, wie physische und virtuelle Systeme in einer Mehrsystemumgebung verwaltet und gesteuert werden. Dazu steht eine benutzerfreundliche Point-and-click-Schnittstelle zur Verfügung. Systems Director kombiniert ein automatisiertes Leistungsspektrum für Konfiguration und Ereignismanagement mit einfachen Funktionen für die Überwachung des Systemstatus und bietet damit die nötige Grundlage, um Ihre Systeme betriebsbereit zu halten und Ihren IT-Service zu optimieren. Director 6.1 integriert das Management virtueller und physischer Ressourcen, sodass Sie Ihre Ressourcen für geschäftsrelevante Tätigkeiten einsetzen können – ganz gleich, ob neue Anwendungen implementiert, Ressourcen neu zugeordnet oder IT-Ressourcen hinzugefügt werden müssen.
Die neuen Server umfassen jetzt zusätzliche Erweiterungen des Systemmanagements, damit Sie die Betriebskosten weiter reduzieren können. Das neue ToolsCenter verfügt über eine zentrale, benutzerfreundliche Website für den Zugriff auf sämtliche Tools, mit denen sich die Systeme konfigurieren, aktualisieren und pflegen lassen – alle mit einheitlicher Darstellung und Funktionsweise.
Die neuen Server sind zudem mit einem neuen Integrated Management Module (IMM) ausgestattet, das neue Maßstäbe beim Verwaltungskomfort setzt. Das IMM dient nicht nur als grundlegender Management-Controller für das System, sondern bietet optional auch Fernpräsenz- und Steuerfunktionen, damit sich Verwaltung, Überwachung, Fehlerbehebung und Reparatur per Fernzugriff ausführen lassen. Mit Unterstützung für die nächste Generation von BIOS, nämlich Unified Extensible Firmware Interface oder UEFI, ist es sogar noch einfacher, die neuen Server zu pflegen und mit Peripherie- und Systemkomponenten kompatibel zu halten. „Intel beglückwünscht IBM zu der Entscheidung, UEFI in die neuesten IBM System x und BladeCenter-Produkten auf Intel-Basis zu integrieren“, so Doug Fisher, Vice President of Systems Software Division, Intel Corporation.

