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Migration von HP-Servern

Weniger Kosten durch Virtualisierung IBM eX5 Server sind kostengünstiger als Konkurrenzprodukte – dank größtmöglicher Virtualisierungsleistung1

Die wahren Kosten der Virtualisierung: Migration von HP-Servern auf IBM Systeme

IBM eX5 Systeme sind kostengünstiger als das Vergleichsprodukt von HP – selbst wenn Ihnen HP dieses schenken würde.

Sie können Ihre HP-Server virtualisieren, aber um welchen Preis? Gleichgültig ob Sie die auslaufende PA-RISC Plattform, einen 4-Socket Intel-Prozessor-basierenden HP-Server oder einen HP Server Blade verwenden: Sie zahlen nicht nur für Ihr virtualisiertes System mehr, sondern müssen auch jene standardisierte Größe verwenden, die HP allen Kunden anbietet.

Erfahren Sie hier mehr dazu, wie Sie Kosten sparen können, indem Sie von HP auf IBM eX5 Enterprise Systeme wechseln.

IBM hilft Ihnen, sich ein System aussuchen, das sich durch große Flexibilität und Skalierbarkeit auszeichnet – von einem Partner, auf den Sie sich verlassen können. Geben Sie sich nicht mit einem Einheitssystem zufrieden, wenn Ihr Rechenzentrum auch wettbewerbsbedingtes Wachstum unterstützen muss. IBM bietet eine Vielzahl von Optionen, die auch Windows™-, Linux®- und UNIX®-Systeme umfassen. So können Sie Anwendungen und Know-How problemlos auf eine neue Umgebung übertragen.

   Zukunftsweisende Technologie

Im Gegensatz zu HP, die sich auf eine einzige Architektur beschränken, bietet Ihnen IBM durch eine flexible Systemwahl die beste IT-Lösung für Ihre Geschäftsanforderungen. Dabei können Sie aus einem der umfassendsten Portfolios von Server- und Speicherangeboten der Branche wählen, inklusive der neuen eX5 Systeme mit der aktuellsten Intel® Xeon® Prozessor 7500 Serie. Kombiniert mit der IBM MAX5 Technologie bieten sie 2 mal soviel Speicher als herkömmliche Xeon 7500 Implementationen.

   Weniger Komplexität und ein verlässlicher Partner

Eine Migration auf IBM Systeme kann weitreichende Auswirkungen auf Ihre IT haben: weniger Komplexität, höhere Mitarbeiterproduktivität und weniger Risiko. Sie erhalten eine widerstandsfähige Infrastruktur, die sich vorteilhaft auf Ihr Business auswirkt und dabei hohe Verfügbarkeit, Disaster-Recovery, Sicherheit und Service-Management bietet.

Als verlässlicher Partner unterstützt IBM Sie dabei, sich den technologischen Fortschritt zunutze zu machen. Sie können mithilfe der Technologie nicht nur Ihre Abläufe verbessern, sondern auch die Geschäftsabwicklung im Unternehmen wirklich verändern. Einige Kundenbeispiele zur Migration finden Sie hier.

Migrationspfade für HP-Server

Für die Migration von HP auf IBM gibt es einfache, bereits viel begangene Wege. Aus dem umfassenden Angebot von IBM können Sie sich für das System entscheiden, welches sich am besten für Ihre geschäfts- und IT-bezogenen Anforderungen eignet.

Wer sollte über eine Migration nachdenken? Vorteile Migrationspfade für HP-Server
Benutzer, die mit Microsoft SQL oder SAP arbeiten und ein schnelles, umfangreiches oder unvorhersehbares Anwachsen ihrer Datenbank bewältigen müssen oder ein solches erwarten Eine preisgünstige und erweiterbare SQL Server 2005 und SAP Plattform als Ersatz für eine HP Xeon MP Plattform oder andere Itanium-basierende Serverplattformen IBM System x™: x3850 X5 mit Speicher der unabhängig von der Anzahl der Prozessoren wächst zur Verwaltung datenbankintensiver Anwendungen
Benutzer, die mit Microsoft SQL und SAP arbeiten, die Migration auf SQL Server 2005 planen und mehr Spielraum im Hinblick auf die Verarbeitungsleistung benötigen Eine skalierbare SQL Server 2005 und SAP Plattform für beliebige Microsoft SQL-Serverkonfigurationen
Benutzer, die mit SAP arbeiten, die Kosten sparen möchten und eine Migration von HP Itanium oder HP-UX Systemen planen Eine skalierbare SAP Serverumgebung, die SAP Anwendungsumgebungen auf Linux, Windows oder VMware virtualisieren und konsolidieren kann IBM System x™: x3850 X5, IBM BladeCenter®: HX5, HS22, HS22V
HP Entry Integrity (rx1620, rx2620) HP Alpha Server Einsatz von UNIX- oder Linux-Anwendungen auf einer Plattform mit einer auf Großunternehmen abgestimmten Funktionalität IBM BladeCenter®: HX5, HS22, HS22V
HP 3000, HPTC Clusters and DIGITAL Server Geringerer Platzbedarf
HP BladeSystem Integration in ein Rackchassis mit anderen x86-Blades
Große und mittelständische Kunden von HP, die auf ihren Servern UNIX und Linux verwenden Unterstützung für UNIX- und Linux-Anwendungen; geringeres Risiko veralteter Systeme; niedrige Gesamtbetriebskosten (TCO) Linux oder AIX auf IBM Power Systems: Die auf POWER7-basierenden Systeme Power 750, 770 und 780 zeichnen sich durch erstklassige Leistung und Energieeffizienz aus. Die Systeme Power 520, 550, 570 und 595 bieten auch herausragende Leistung und Skalierbarkeit.
Große und mittelständische Unternehmen, bei denen sowohl HP-Server (HP Integrity/HP9000/HP3000) als auch IBM System i™ installiert sind Niedrigere IT-Kosten; höhere Flexibilität von Geschäftsprozessen; Vereinfachung durch Konsolidierung Linux oder AIX auf IBM Power Systems
Große und mittelständische Serverkunden von HP mit installierten Mainframesystemen, die auch unter UNIX und/oder Linux auf HP Entry Integrity (rx1620, rx2620), HP Alpha-Servern, HP 3000, HPTC-Clustern und DIGITAL-Servern arbeiten; Systemarchitekten, DC-Manager und CIOs mit mehreren installierten HP 3000-Systemen, die konsolidiert werden müssen Reduzierung der Kosten und Komplexität nicht ausgelasteter Server und ein Höchstmaß an Sicherheit und Resiliency IBM System z™: z9 BC, z9 EC Specialty Engines (zIIP, zAAP)
Mittelständische und große Serverkunden von HP, die ihre Server migrieren und dabei sicherstellen müssen, dass ihre Speicherlösung auf veränderte Geschäftsanforderungen schnell und kostengünstig reagiert Vereinfachung komplexer IT-Strukturen, Schutz getätigter Investitionen mit genügend Spielraum für Unternehmenswachstum, erweiterbare Speicherlösung, die On Demand Datenzugriff ermöglicht Speicher: Die Produktfamilie DS4000 zeichnet sich durch hervorragende Leistung und Gesamtbetriebskosten (TCO) aus.

 1 Basierend auf einer Analyse eines IBM X3850 X5 mit einer Virtualisierungsleistung vergleichbar mit 3HP DL580 G5 mit Six-Core Intel Xeon X7460 mit 2.66GHz, 96GB Speicher. Die x3850 X5 Hypervisor Lizenzierungs- und Supportkosten sind über einen Zeitraum von 3 Jahren um 50% geringer als beim Mitbewerb. Selbst wenn die Anschaffungskosten der HP Server aus der Analyse genommen werden, sind IBM Systeme noch immer kostengünstiger. Der x3850 X5 ist mit Stand vom 22. April 2010 auf Platz 1 des VMmark Rankings. Die VMmark Ergebnisse finden Sie hier: http://vmware.com/products/vmmark/results.html (der Link liegt außerhalb von ibm.com)

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