- Überblick- selected tab,
- Funktionen und Vorteile
- Spezifikationen
Weitere Informationen
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- BladeCenter Chassis
- Weitere Intel Prozessor-basierte Server
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Highlights
- Leistung, Integrationsfähigkeit und Zuverlässigkeit wie bei Dual-Prozessor-Servern, jedoch zum kleineren Preis
- Schnelle Einsatzbereitschaft und Aufgabenverwaltung ohne Ausfallzeiten
- Wirtschaftlichere Rechenzentren aufgrund geringerer Kosten für Energie und Kühlung.
Der IBM BladeCenter HS12 ist ein Einzelprozessor-Blade, der im Vergleich zu Dual-Prozessor-Servern den gleichen Grad an Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit zu geringeren Kosten bietet.
Kostengünstige Lösung
Seine Leistungsfähigkeit und die einfache Integrierbarkeit machen den HS12 zu einer flexiblen und kostengünstigen Lösung für kleine Unternehmen. Dank der umfangreichen Auswahl an Prozessoren und einer von Dual-Prozessoren bekannten Verfügbarkeit müssen Unternehmen nicht einmal in teure Rechenzentren investieren.
Funktionen
- Optimierte Leistung auf einem Single-Socket-Server
- Neue preisgünstige Single- und Dual-Core-Prozessoren
- Flexible Speichermöglichkeiten mit bis zu zwei internen Festplatten (HDD) sowie der Möglichkeit, extern SCSI over IP (iSCSI), Serial Attached SCSI (SAS) oder Fibre Channel (FC) Speichernetzwerke (SAN) anzuschließen
- Hohe Verfügbarkeit durch redundante Stromversorgung und Solid-State-Laufwerke
- Bietet dieselben Managementfunktionen wie allen anderen Server der BladeCenter-Produktreihe
Hardwareübersicht
- Wahlmöglichkeit zwischen Single, Dual- und Quad-Core-Prozessoren
- 6 DIMM-Speichermodule mit bis zu 24 GB
- Zwei festinstallierte oder Hot-Swap-Solid-State-LW, zwei Hot-Swap-SAS HDDs und zwei festinstallierte Serial Advanced Technology Attachment (SATA) HDDs
- Zweifachanschlussmöglichkeit an Gehäuse-Midplane
- 1 PCI-Express und 1 PCI-Express High-Speed
- Blade mit einfacher Breite
| Funktion | Vorteile |
|---|---|
| Preisgünstiger Uni-Prozessor mit neuen Funktionalitäten |
|
| Im Vergleich zu Dual-Socket- oder Tower-Servermodellen äußerst kostengünstige Lösung |
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| Unterstützt Single-Core und Dual-Core Intel Xeon-Prozessoren mit bis zu 1066 MHz Front-Side-Bus und bis zu 2 MB Level-2-Cache (L2) |
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| Unterstützt Intel Xeon Quad-Core-Prozessoren mit bis zu 1333 MHz Front-Side-Bus und gemeinsam genutztem 2x6 MB (12 MB) Level-2-Cache (L2) |
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| Bis zu 24 GB DDR-II-Speicher mit 667 MHz mit VLP (Very Low Profile) Error Checking and Correction (ECC) und 4 GB DIMM-Speichermodulen |
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| 64-Bit-Erweiterungen |
|
| Unterstützung für bis zu zwei interne Festplatten oder Solid-State-Laufwerke |
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| Integrierte Dual-Gigabit-Ethernet (GbE)-Anschlüsse |
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| Zwei hochverfügbare Midplane-Anschlüsse |
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| Anschlussmöglichkeiten für Blade-Server untereinander |
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| Light Path Diagnostics (standardmäßig) |
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| Predictive Failure Analysis (PFA) |
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| Integrierter System Management Processor |
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| Systemverwaltungstools IBM Director und IBM Director Extensions |
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| Prozessor (Max.) |
Single- oder Dual-Core Intel ® Xeon ® bis 3 GHz oder Quad-Core Intel Xeon bis 2,83 GHz und maximal 1333 MHz Front-Side-Bus |
|---|---|
| Anzahl an Prozessoren (Std./Max.) |
1/1 |
| Cache (Max.) |
Bis zu 6 MB Shared Level 2 (L2) (Dual-Core) oder 2x6 MB L2 (Quad-Core) |
| Speicher 1 (Max.) |
24 GB |
| Interne Plattenlaufwerke |
Modellabhängig: Auswahl aus Hot-Swap-Solid-State-, Hot-Swap Serial Attached SCSI (SAS)- oder nicht-Hot-Swap Serial Advanced Technology Attachment (SATA)-HDDs, (unterstützt bis zu drei Hot-Swap-SAS-LW mit optionalem Speicher und I/O (SIO)-Blade) |
| Maximale interne Speicherkapazität 1, 2 |
293,6 GB |
| Netzwerkschnittstelle |
Duale Gigabit-Ethernet-Anschlüsse (GbE), optional bis zu 8 Anschlüsse |
| I/O-Upgrade |
1 PCI-X-Erweiterungskartenanschluss und 1 PCI-Express-High-Speed-Anschluss |
| RAID-Unterstützung |
RAID-0 oder -1 Hot-Swap standardmäßig integriert; optional Hardware-RAID-5 zum Schutz sensibler Daten (via SIO) |
| Systemverwaltung |
Systemverwaltungsprozessor (iBMC); UpdateXpress, Remote Deployment Manager, IBM Director, IBM Systems Director Active Energy Manager, ServerGuide 7.x, Scripting Toolkit 1.x integriert |
| Unterstützte Betriebssysteme |
Red Hat Linux®, SUSE Linux, Microsoft® Windows® Server, Windows Small Business Server, IBM Betriebssystem 4690 |
| Herstellergarantie 3 |
1 Jahr gemäß IBM Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)Freiwilliger Herstellerservice1 oder 3 Jahre Service* von 8:00 bis 17:00 Uhr am nächsten Arbeitstag ohne Zusatzkosten. Vor-Ort-Service für bestimmte Komponenten, Kunden-Selbstreparaturservice (Customer Replaceable Units – CRUs) für alle anderen Einheiten (je nach Land verschieden). Die Bedingungen dieses Freiwilligen Herstellerservices liegen der Lieferung bei bzw. sind unter ibm.com/servers/support/machine_warranties abrufbar. Die Gewährleistung gemäß den Geschäftsbedingungen der IBM bleibt davon unberührt. Insbesondere bleibt die in den Geschäftsbedingungen der IBM grundsätzlich geregelte Gewährleistungsfrist von zwölf Monaten unberührt.Es sind zusätzlich „Erweiterte Wartungsservices“ erhältlich, die über den Freiwilligen Herstellerservice hinaus gehen. |
1 Die maximale interne Festplatten- und Speicherkapazität erfordert möglicherweise den Austausch aller Standard-Festplattenlaufwerke und -Speichermodule und die Bestückung aller Festplatteneinschübe und Speichersteckplätze mit den größten gegenwärtig unterstützten und bei IBM erhältlichen Festplattenlaufwerken bzw. Speichermodulen. Bei CD-ROMs, CD-Rs, CD-RWs und DVDs mit variabler Geschwindigkeit kann die tatsächliche Wiedergabegeschwindigkeit variieren und oftmals unter der maximal möglichen Geschwindigkeit liegen.
2 Bei Speicherkapazität gilt: GB = 1.000.000.000 Bytes und TB = 1.000.000.000.000 Bytes. Die tatsächlich verfügbare Kapazität ist geringer.
2 IBM Garantieleistungen: Informationen zu den gültigen Bedingungen erhalten Sie von Ihrem lokalen IBM Ansprechpartner. Oder besuchen Sie uns unter: ibm.com/servers/support/machine_warranties IBM übernimmt keinerlei Verantwortung oder Garantie für Produkte und Leistungen anderer Hersteller. Bei telefonischem Support können zusätzliche Gebühren anfallen. Bei Vor-Ort-Services kommt erst dann ein Servicetechniker zum Kunden, nachdem IBM versucht hat, den Fehler remote zu beheben.
