License Information documents

Repository for licenses under the IPLA family

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WICHTIG: BITTE AUFMERKSAM LESEN

Es folgen zwei Lizenzvereinbarungen.

1. IBM Internationale Nutzungsbedingungen für die Bewertung von Programmen
2. IBM Internationale Nutzungsbedingungen für Programmpakete

Wenn der Lizenznehmer das Programm für die produktive Nutzung (nicht für Bewertungs-, Erprobungs- oder Vorführungszwecke oder für einen Probezeitraum) bezieht: Durch Zustimmung per Mausklick bestätigt der Lizenznehmer die uneingeschränkte Geltung der IBM Internationalen Nutzungsbedingungen für Programmpakete (IPLA).

Wenn der Lizenznehmer das Programm für Bewertungs-, Erprobungs- oder Vorführungszwecke oder für einen Probezeitraum (gemeinsam als "Bewertung" bezeichnet) bezieht: Durch Zustimmung per Mausklick bestätigt der Lizenznehmer sowohl (i) die uneingeschränkte Geltung der IBM Internationalen Nutzungsbedingungen für die Bewertung von Programmen ("Probelizenz") als auch (ii) die uneingeschränkte Geltung der IBM Internationalen Nutzungsbedingungen für Programmpakete (IPLA).

Die Probelizenz gilt für die Dauer des Bewertungszeitraums.

Die IBM Internationalen Nutzungsbedingungen für Programmpakete kommen automatisch zur Anwendung, wenn der Lizenznehmer sich dafür entscheidet, das Programm nach dem Bewertungszeitraum zu behalten (oder zusätzliche Programmkopien zur Nutzung nach Ablauf des Bewertungszeitraums zu beziehen), indem er eine entsprechende Beschaffungsvereinbarung (z. B. den IBM International Passport Advantage-Vertrag oder den IBM Passport Advantage Express-Vertrag) abschließt.

Die Probelizenz und die IBM Internationalen Nutzungsbedingungen für Programmpakete kommen nicht gleichzeitig zur Anwendung; sie schränken sich weder gegenseitig ein, noch ergänzen sie sich gegenseitig und sind voneinander unabhängige Vereinbarungen.

Der vollständige Text der beiden Lizenzvereinbarungen ist nachfolgend aufgeführt.



LIZENZINFORMATION

Für die Lizenzierung der nachstehend aufgelisteten Programme gelten zusätzlich zu den bereits zwischen dem Kunden und IBM vereinbarten Programmlizenzbedingungen die Bedingungen der folgenden Lizenzinformation. Falls der Kunde den für das Programm geltenden Lizenzbedingungen nicht bereits zugestimmt hat, kommt Internationale Nutzungsbedingungen für die Bewertung von Programmen (Z125-5543-05) zur Anwendung.

Programmname: IBM DB2 Direct Advanced Edition 11.1
Programmnummer: Evaluation

Bewertungszeitraum

Der Bewertungszeitraum beginnt mit dem Datum, an dem der Lizenznehmer den Bedingungen dieser Vereinbarung zustimmt, und endet nach 90 Tagen.

Unterstützungsprogramme

Das Programm wird als Multiproduktpaket lizenziert und enthält die nachfolgend aufgeführten Unterstützungsprogramme. Der Lizenznehmer darf die Unterstützungsprogramme unter dieser Vereinbarung und im Rahmen der Berechtigungsnachweise (Proofs of Entitlement = PoEs) für das Programm nur zur Unterstützung des Hauptprogramms installieren und nutzen (sofern an anderer Stelle in dieser Lizenzinformation keine weitergehenden Rechte erteilt werden). Der Ausdruck "nur zur Unterstützung" umfasst nur die erforderliche Nutzung oder diejenige Nutzung, die im direkten Zusammenhang mit der lizenzierten Nutzung des Hauptprogramms oder eines anderen Unterstützungsprogramms steht. Die Unterstützungsprogramme dürfen nicht für andere Zwecke verwendet werden. Der Lizenznehmer ist nicht berechtigt, die Unterstützungsprogramme ohne das Hauptprogramm zu übertragen oder weiterzuvertreiben. Einem Unterstützungsprogramm können Lizenzbedingungen beigefügt sein, denen die Nutzung des betreffenden Unterstützungsprogramms durch den Lizenznehmer unterliegt. Im Falle eines Widerspruchs haben die Bedingungen dieses Lizenzinformationsdokuments Vorrang vor den Bedingungen des Unterstützungsprogramms. Wenn das Recht des Lizenznehmers zur Nutzung des Programms abläuft oder erlischt, muss er die Nutzung der Unterstützungsprogramme einstellen und alle Kopien der Unterstützungsprogramme vernichten oder unverzüglich bei der Stelle zurückgeben, von der er das Programm bezogen hat. Hat der Lizenznehmer die Unterstützungsprogramme heruntergeladen, sollte er sich an die Stelle wenden, von der er das Programm bezogen hat. Um die Unterstützungsprogramme für eine Nutzung ohne die obigen Beschränkungen zu lizenzieren, sollte sich der Lizenznehmer bitte an seinen IBM Vertriebsbeauftragten oder an die Stelle wenden, von der er das Programm bezogen hat, um die entsprechende Lizenz zu erwerben.

Diese Liste enthält die Unterstützungsprogramme, die mit dem Programm lizenziert werden:
IBM Database Add-ins for Visual Studio 11.1
IBM Data Server Driver for JDBC and SQLJ 3.71
IBM Data Server Driver for JDBC and SQLJ 4.21
IBM Data Server Drivers for ODBC and CLI 11.1
IBM Data Server Driver Package 11.1
IBM SDK/Runtime Environment, Java(TM) 2 Technology Edition 7.0
IBM SDK/Runtime Environment, Java(TM) 2 Technology Edition 7.1 (Linux on Power, little endian only)
IBM SDK/Runtime Environment, Java(TM) 2 Technology Edition 8.0
IBM Tivoli System Automation for Multiplatforms 4.1
IBM Security Directory Server 6.4
IBM Enterprise Content Management Text Search 5.2.1
IBM Global Security Toolkit 8.0
IBM Spectrum Scale 4.1.1
IBM DB2 Connect 11.1 (component)
IBM InfoSphere Data Replication 11.3.3 (CDC component)
IBM Data Server Manager Enterprise Edition 2.1
IBM Data Studio 4.1.2
IBM InfoSphere Data Architect 9.1.3
IBM WebSphere Application Server 8.5.5
IBM WebSphere MQ 8.0
IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 10.5
IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 11.1

Technology Preview Code

Technology Preview Code (TPC, Code für Technologievorschau) kann in das Programm oder in Programmupdates integriert sein oder damit verteilt werden, ist aber nicht Bestandteil des Programms. Der TPC wird auf Basis derselben Bedingungen lizenziert wie das Programm, sofern nachstehend nicht anders angegeben. Hinweise auf den TPC sind in der Notices-Datei zu finden (oder in einer aktualisierten Notices-Datei, die den Updates beigepackt ist). Möglicherweise werden Teile des TPC oder der gesamte TPC von IBM nie als Produkt allgemein zur Verfügung gestellt. Der TPC darf nur intern für Bewertungszwecke und nicht in einer Produktionsumgebung verwendet werden. In der Notices-Datei kann ein Bewertungszeitraum angegeben sein. Ist dies der Fall, muss der Lizenznehmer die Nutzung des TPC bei Ablauf des Bewertungszeitraums einstellen und den TPC deinstallieren. IBM stellt den TPC ohne eine Verpflichtung zur Unterstützung, ohne Wartung (auf "as-is"-Basis) und ohne jegliche Gewährleistung (ausdrücklich oder stillschweigend) zur Verfügung, insbesondere ohne Gewährleistung für Rechtsmängel, für die Freiheit von Rechten Dritter, für das Recht auf Nichtbeeinträchtigung, für die Handelsüblichkeit und für die Verwendungsfähigkeit für einen bestimmten Zweck.

Der Lizenznehmer darf den TPC nicht an Dritte übertragen, außer in Verbindung mit der Übertragung des Programms. Der TPC kann eine Inaktivierungseinheit enthalten, die verhindert, dass er nach Ablauf des Bewertungszeitraums weiter verwendet werden kann. Es ist dem Lizenznehmer nicht gestattet, die Inaktivierungseinheit oder den TPC zu manipulieren. Der Lizenznehmer sollte entsprechende Vorkehrungsmaßnahmen treffen, um Datenverluste für den Fall zu vermeiden, dass der TPC nicht mehr ausgeführt werden kann.



LIZENZINFORMATION

Für die Lizenzierung der nachstehend aufgelisteten Programme gelten zusätzlich zu den bereits zwischen dem Kunden und IBM vereinbarten Programmlizenzbedingungen die Bedingungen der folgenden Lizenzinformation. Falls der Kunde den für das Programm geltenden Lizenzbedingungen nicht bereits zugestimmt hat, kommt Internationale Nutzungsbedingungen für Programmpakete (Z125-3301-14) zur Anwendung.

Programmname: IBM DB2 Direct Advanced Edition 11.1
Programmnummer: 5725-Z99

Gemäß der Beschreibung in den Internationalen Nutzungsbedingungen für Programmpakete ("IPLA") und dieser Lizenzinformation gewährt IBM dem Lizenznehmer ein beschränktes Recht zur Nutzung des Programms. Dieses Recht ist auf die Art der Nutzungsberechtigung, z. B. Prozessor-Value-Unit ("PVU"), Ressourcen-Value-Unit ("RVU") oder Value-Unit ("VU"), oder eine andere angegebene Nutzungsstufe beschränkt, für die der Lizenznehmer laut Berechtigungsnachweis (Proof of Entitlement = PoE) bezahlt hat. Die Nutzung des Lizenznehmers kann außerdem auf eine bestimmte Maschine beschränkt sein, ggf. darf er das Programm nur als Unterstützungsprogramm verwenden oder die Nutzung kann sonstigen Beschränkungen unterliegen. Da der Lizenznehmer nicht für den gesamten wirtschaftlichen Wert des Programms bezahlt hat, sind andere Nutzungsarten ohne Zahlung zusätzlicher Gebühren untersagt. Ferner ist der Lizenznehmer nicht berechtigt, das Programm zur Bereitstellung kommerzieller IT-Services für Dritte, zur Bereitstellung kommerzieller Hosting-Services oder für kommerziell betriebenes Time-Sharing einzusetzen oder das Programm zu vermieten, zu verleasen oder Unterlizenzen für das Programm zu vergeben, sofern dies in den maßgeblichen Vereinbarungen, unter denen der Lizenznehmer die Berechtigungen zur Nutzung des Programms erworben hat, nicht ausdrücklich vorgesehen ist. Dem Lizenznehmer werden abhängig von der Zahlung zusätzlicher Gebühren oder unter abweichenden oder ergänzenden Bedingungen ggf. weitere Rechte eingeräumt. IBM behält sich das Recht vor, darüber zu entscheiden, ob dem Lizenznehmer weitere Rechte gewährt werden.

Die Programmspezifikationen sind in den Abschnitten "Description" und "Technical Information" der Ankündigungsschreiben des Programms zu finden.

Unterstützungsprogramme

Das Programm wird als Multiproduktpaket lizenziert und enthält die nachfolgend aufgeführten Unterstützungsprogramme. Der Lizenznehmer darf die Unterstützungsprogramme unter dieser Vereinbarung und im Rahmen der Berechtigungsnachweise (Proofs of Entitlement = PoEs) für das Programm nur zur Unterstützung des Hauptprogramms installieren und nutzen (sofern an anderer Stelle in dieser Lizenzinformation keine weitergehenden Rechte erteilt werden). Der Ausdruck "nur zur Unterstützung" umfasst nur die erforderliche Nutzung oder diejenige Nutzung, die im direkten Zusammenhang mit der lizenzierten Nutzung des Hauptprogramms oder eines anderen Unterstützungsprogramms steht. Die Unterstützungsprogramme dürfen nicht für andere Zwecke verwendet werden. Der Lizenznehmer ist nicht berechtigt, die Unterstützungsprogramme ohne das Hauptprogramm zu übertragen oder weiterzuvertreiben. Einem Unterstützungsprogramm können Lizenzbedingungen beigefügt sein, denen die Nutzung des betreffenden Unterstützungsprogramms durch den Lizenznehmer unterliegt. Im Falle eines Widerspruchs haben die Bedingungen dieses Lizenzinformationsdokuments Vorrang vor den Bedingungen des Unterstützungsprogramms. Wenn das Recht des Lizenznehmers zur Nutzung des Programms abläuft oder erlischt, muss er die Nutzung der Unterstützungsprogramme einstellen und alle Kopien der Unterstützungsprogramme vernichten oder unverzüglich bei der Stelle zurückgeben, von der er das Programm bezogen hat. Hat der Lizenznehmer die Unterstützungsprogramme heruntergeladen, sollte er sich an die Stelle wenden, von der er das Programm bezogen hat. Um die Unterstützungsprogramme für eine Nutzung ohne die obigen Beschränkungen zu lizenzieren, sollte sich der Lizenznehmer bitte an seinen IBM Vertriebsbeauftragten oder an die Stelle wenden, von der er das Programm bezogen hat, um die entsprechende Lizenz zu erwerben.

Diese Liste enthält die Unterstützungsprogramme, die mit dem Programm lizenziert werden:
IBM Database Add-ins for Visual Studio 11.1
IBM Data Server Driver for JDBC and SQLJ 3.71
IBM Data Server Driver for JDBC and SQLJ 4.21
IBM Data Server Drivers for ODBC and CLI 11.1
IBM Data Server Driver Package 11.1
IBM SDK/Runtime Environment, Java(TM) 2 Technology Edition 7.0
IBM SDK/Runtime Environment, Java(TM) 2 Technology Edition 7.1 (Linux on Power, little endian only)
IBM SDK/Runtime Environment, Java(TM) 2 Technology Edition 8.0
IBM Tivoli System Automation for Multiplatforms 4.1
IBM Security Directory Server 6.4
IBM Enterprise Content Management Text Search 5.2.1
IBM Global Security Toolkit 8.0
IBM Spectrum Scale 4.1.1
IBM DB2 Connect 11.1 (component)
IBM InfoSphere Data Replication 11.3.3 (CDC component)
IBM Data Server Manager Enterprise Edition 2.1
IBM Data Studio 4.1.2
IBM InfoSphere Data Architect 9.1.3
IBM WebSphere Application Server 8.5.5
IBM WebSphere MQ 8.0
IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 10.5
IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 11.1

Komponenten, die bei der Ermittlung der erforderlichen Berechtigungen nicht berücksichtigt werden

Bei der Bestimmung der Anzahl der Berechtigungen, die für die Installation oder Nutzung des Programms durch den Lizenznehmer erforderlich sind, wird die Installation oder Nutzung der folgenden Programmkomponenten nicht berücksichtigt. Mit anderen Worten: Der Lizenznehmer darf die folgenden Programmkomponenten unter den Lizenzbedingungen installieren und nutzen, diese Komponenten werden bei der Bestimmung der erforderlichen Anzahl an Berechtigungen für das Programm aber nicht berücksichtigt.
Data Server Clients
IBM Data Server Driver for JDBC and SQLJ
pureScale cluster caching facility (CF)

Redistributables

Wenn das Programm weiterverteilbare Komponenten (sog. Redistributables) enthält, sind diese in der REDIST-Datei aufgeführt, die zum Lieferumfang des Programms gehört. Zusätzlich zu den in der Vereinbarung gewährten Lizenzrechten darf der Lizenznehmer die Redistributables unter Einhaltung der folgenden Bedingungen weitergeben:
1) Die Weitergabe muss ausschließlich in Form von Objektcode erfolgen und bei der Weitergabe müssen sämtliche Anweisungen, Instruktionen und Spezifikationen eingehalten werden, die in der REDIST-Datei oder der Begleitdokumentation des Programms aufgeführt sind.
2) Wenn Bearbeitungen der Redistributables durch den Lizenznehmer gemäß der Begleitdokumentation des Programms ausdrücklich gestattet sind, müssen diese in Übereinstimmung mit sämtlichen dort aufgeführten Anweisungen, Instruktionen und Spezifikationen durchgeführt werden. Die Bearbeitungen müssen als Redistributables behandelt werden.
3) Die Redistributables dürfen nur als Teil der Anwendung des Lizenznehmers, die mithilfe des Programms entwickelt wurde ("Anwendung des Lizenznehmers"), und nur zur Unterstützung seiner Kunden bei der Nutzung seiner Anwendung weitergegeben werden. Die Anwendung des Lizenznehmers muss einen erheblichen Mehrwert darstellen, sodass die Redistributables nicht die Hauptmotivation für die Endbenutzer zum Erwerb des Softwareprodukts des Lizenznehmers sind.
4) Wenn die Redistributables eine Java Runtime Environment enthalten, muss der Lizenznehmer zusätzlich nicht auf Java basierende Redistributables in seine Anwendung aufnehmen, es sei denn, die Anwendung soll ausschließlich auf allgemeinen Computereinheiten (zum Beispiel Laptops, Desktops und Servern) ausgeführt werden und nicht auf mobilen Endgeräten oder sonstigen Einheiten für Pervasive Computing (zum Beispiel Einheiten, die einen Mikroprozessor enthalten, deren primärer Verwendungszweck aber nicht die Datenverarbeitung ist).
5) Der Lizenznehmer darf keine Copyright- oder Notice-Dateien entfernen, die in den Redistributables enthalten sind.
6) Der Lizenznehmer verpflichtet sich, IBM und die Lieferanten oder Distributoren von IBM in Bezug auf alle Ansprüche von Dritten und gegen Dritte, die aufgrund der Nutzung oder Weitergabe seiner Anwendung geltend gemacht werden, schadlos zu halten.
7) Der Lizenznehmer darf nicht denselben Pfadnamen wie für die Original-Redistributables (Dateien und Module) verwenden.
8) Der Lizenznehmer darf die Namen oder Marken von IBM oder der Lieferanten und Distributoren von IBM nur mit ihrer vorherigen schriftlichen Genehmigung in Verbindung mit der Vermarktung seiner Anwendung verwenden.
9) IBM sowie die Lieferanten und Distributoren von IBM stellen die Redistributables einschließlich der zugehörigen Dokumentation ohne eine Verpflichtung zur Unterstützung, ohne Wartung (auf "as-is"-Basis) und ohne jegliche Gewährleistung (ausdrücklich oder stillschweigend) zur Verfügung, insbesondere ohne Gewährleistung für Rechtsmängel, für die Freiheit von Rechten Dritter, für das Recht auf Nichtbeeinträchtigung, für die Handelsüblichkeit und für die Verwendungsfähigkeit für einen bestimmten Zweck.
10) Für die technische Unterstützung seiner Anwendung und der Bearbeitungen der Redistributables ist der Lizenznehmer selbst verantwortlich.
11) In der Lizenzvereinbarung des Lizenznehmers mit dem Endbenutzer seiner Anwendung muss ein Hinweis enthalten sein, dass die Redistributables oder die davon erstellten Bearbeitungen i) nur zur Aktivierung seiner Anwendung verwendet werden dürfen, ii) nicht kopiert werden dürfen (außer für Sicherungszwecke), iii) nicht ohne seine Anwendung weitergegeben oder übertragen werden dürfen und iv) nicht rückumgewandelt (reverse assemble, reverse compile) oder in anderer Weise übersetzt werden dürfen, soweit nicht durch gesetzliche Regelung etwas anderes zwingend vorgeschrieben ist. Darüber hinaus sollte die Lizenzvereinbarung des Lizenznehmers die Rechte von IBM in mindestens demselben Maße schützen, wie sie durch die Bedingungen dieser Vereinbarung geschützt werden.

Technology Preview Code

Technology Preview Code (TPC, Code für Technologievorschau) kann in das Programm oder in Programmupdates integriert sein oder damit verteilt werden, ist aber nicht Bestandteil des Programms. Der TPC wird auf Basis derselben Bedingungen lizenziert wie das Programm, sofern nachstehend nicht anders angegeben. Hinweise auf den TPC sind in der Notices-Datei zu finden (oder in einer aktualisierten Notices-Datei, die den Updates beigepackt ist). Möglicherweise werden Teile des TPC oder der gesamte TPC von IBM nie als Produkt allgemein zur Verfügung gestellt. Der TPC darf nur intern für Bewertungszwecke und nicht in einer Produktionsumgebung verwendet werden. In der Notices-Datei kann ein Bewertungszeitraum angegeben sein. Ist dies der Fall, muss der Lizenznehmer die Nutzung des TPC bei Ablauf des Bewertungszeitraums einstellen und den TPC deinstallieren. IBM stellt den TPC ohne eine Verpflichtung zur Unterstützung, ohne Wartung (auf "as-is"-Basis) und ohne jegliche Gewährleistung (ausdrücklich oder stillschweigend) zur Verfügung, insbesondere ohne Gewährleistung für Rechtsmängel, für die Freiheit von Rechten Dritter, für das Recht auf Nichtbeeinträchtigung, für die Handelsüblichkeit und für die Verwendungsfähigkeit für einen bestimmten Zweck.

Der Lizenznehmer darf den TPC nicht an Dritte übertragen, außer in Verbindung mit der Übertragung des Programms. Der TPC kann eine Inaktivierungseinheit enthalten, die verhindert, dass er nach Ablauf des Bewertungszeitraums weiter verwendet werden kann. Es ist dem Lizenznehmer nicht gestattet, die Inaktivierungseinheit oder den TPC zu manipulieren. Der Lizenznehmer sollte entsprechende Vorkehrungsmaßnahmen treffen, um Datenverluste für den Fall zu vermeiden, dass der TPC nicht mehr ausgeführt werden kann.

Allgemeine Bedingungen für Gebühren

Virtueller Prozessorkern

"Virtueller Prozessorkern" ist eine Maßeinheit für die Lizenzierung des Programms. Ein physischer Server ist ein physischer Computer, der aus Verarbeitungseinheiten sowie Speicher und Ein-/Ausgabefunktionalität besteht und angeforderte Prozeduren, Befehle oder Anwendungen für einen oder mehrere Benutzer oder Clienteinheiten ausführt. Werden Racks, Bladegehäuse oder ähnliche Bauteile verwendet, wird jede individuelle physische Einheit (z. B. ein Blade oder eine in einem Rack installierte Einheit), die aus den erforderlichen Komponenten besteht, als separater physischer Server betrachtet. Ein virtueller Server ist entweder ein virtueller Computer, der durch Partitionierung der in einem physischen Server vorhandenen Ressourcen erstellt wird, oder ein nicht partitionierter physischer Server. Ein Prozessorkern (der häufig als Prozessor oder CPU bezeichnet wird) ist eine Funktionseinheit innerhalb einer Datenverarbeitungseinheit, die Instruktionen interpretiert und ausführt. Ein Prozessorkern besteht aus mindestens einem Steuerwerk und einem oder mehreren Rechenwerken für arithmetische und logische Operationen. Ein virtueller Prozessorkern ist ein Prozessorkern in einem nicht partitionierten physischen Server oder ein virtueller Kern, der einem virtuellen Server zugeordnet ist. Der Lizenznehmer muss für jeden virtuellen Prozessorkern, der dem Programm zur Verfügung steht, eine Berechtigung erwerben.

Der Lizenznehmer muss für jeden physischen Server ausreichende Berechtigungen für 1) die Summe aller verfügbaren virtuellen Prozessorkerne auf allen virtuellen Servern, die dem Programm zur Verfügung stehen, oder 2) alle verfügbaren Prozessorkerne auf dem physischen Server erwerben, wobei der niedrigere Wert zur Anwendung kommt.

Sofern unten in dieser Lizenzinformation nicht ausdrücklich auf eine Ausnahme hingewiesen wird, muss das Programm für alle physischen und virtuellen Server, auf denen das Programm installiert wird, für mindestens 2 virtuelle Prozessorkerne lizenziert werden. Wird das Programm in einem Server-Cluster eingesetzt, dessen Server entweder über Datenbankpartitionierung oder über die pureScale-Clustering-Technologie für die Zusammenarbeit konfiguriert sind, dann bezieht sich das Minimum von 2 virtuellen Prozessorkernen auf den Server-Cluster.


Programmspezifische Bedingungen

1. Nicht zugelassene Komponenten

Ungeachtet der Bestimmungen in der Vereinbarung hat der Lizenznehmer keine Berechtigung zur Nutzung der folgenden Komponenten oder Funktionen des Programms:

- Zugriff auf föderierte Daten in DB2 for i- oder DB2 for z-Datenservern außerhalb des SQL Warehousing Tool, außer wenn der Lizenznehmer ausreichende Berechtigungen für IBM DB2 Connect separat erworben hat
- SQL Replication mit Nicht-DB2-LUW-Datenbanken ("DB2-LUW-Datenbanken" schließen in IBM DB2 on Cloud gehostete Datenbanken ein)
- Q Replication-Funktionalität, außer um Daten zwischen dem Programm und maximal zwei DB2 for LUW- oder IBM DB2 on Cloud-Datenservern zu replizieren
- Change Data Capture-Funktionalität, außer für folgende Zwecke: (1) unidirektionale Replikation ohne Datentransformationen zwischen einer einzelnen DB2 for LUW-Quelle und maximal zwei DB2 for LUW- oder IBM DB2 on Cloud-Datenbanken mit derselben Version für Hochverfügbarkeit/Disaster-Recovery; (2) zur Unterstützung der Spiegeltabellenfunktionalität innerhalb einer einzigen DB2 for LUW-Instanz für die Replikation aus zeilenweise organisierten Tabellen in spaltenweise organisierte Tabellen
- IBM Cognos Analytics (von IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 11.1)
- IBM Cognos Business Intelligence (von IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 10.5)
- IBM solidDB (von IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 10.5)
- IBM DB2 Enterprise Server Edition 9.7 (von IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 10.5)
- IBM DB2 10.1, Enterprise Server Edition (von IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 10.5)
- IBM DB2 Storage Optimization Feature 9.7 (von IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 10.5)
- IBM DB2 10.1, Storage Optimization Feature (von IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 10.5)
- IBM DB2 pureScale Feature for Enterprise Server Edition 9.8 (von IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 10.5)
- IBM DB2 10.1, pureScale Feature (von IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 10.5)
- IBM InfoSphere Warehouse 9.7, Enterprise Base Edition (von IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 10.5)
- IBM InfoSphere Warehouse 10.1, Enterprise Base Edition (von IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 10.5)
- IBM InfoSphere Warehouse 9.7, Enterprise Edition (von IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 10.5)
- IBM InfoSphere Warehouse 10.1, Enterprise Edition (von IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 10.5)
- IBM InfoSphere Warehouse 9.7, Advanced Enterprise Edition (von IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 10.5)
- IBM InfoSphere Warehouse 10.1, Advanced Enterprise Edition (von IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 10.5)
- IBM Base Warehouse Feature for DB2 9.7 (von IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 10.5)
- IBM Base Warehouse Feature for DB2 10.1 (von IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 10.5)
- IBM Enterprise Warehouse Feature for DB2 9.7 (von IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 10.5)
- IBM Enterprise Warehouse Feature for DB2 10.1 (von IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 10.5)

2. Hochverfügbarkeits-/Failover-Konfigurationen

Nachstehend sind die Lizenzberechtigungsanforderungen für sekundäre oder Standby-Server beschrieben, die in Hochverfügbarkeits-/Failover-Konfigurationen zur Unterstützung der primären Server, auf denen das Programm installiert ist, eingesetzt werden. Die folgenden Berechtigungsanforderungen sind kumulativ und gelten zusätzlich zu den Berechtigungen, die für die primären Server erforderlich sind.

2.1 Hot Standby

"Hot Standby" bedeutet, dass das Programm auf den sekundären/Standby-Servern betriebsbereit ist, um Benutzertransaktionen oder Abfragen zu verarbeiten. Alle Hot-Standby-Server müssen vollständig gemäß derselben Gebührenmetrik lizenziert werden wie die primären Server.

2.2 Idle/Warm Standby

"Idle/Warm Standby" bedeutet, dass das Programm zwar installiert, aber nicht betriebsbereit ist, um Benutzertransaktionen oder Abfrageworkloads zu verarbeiten. Es wird ausschließlich für Verwaltungsaktionen in Failover-Szenarien genutzt, z. B. zur Unterstützung von Protokollübertragungen, wenn sich eine Datenbank im Wartestatus für aktualisierende Recovery befindet; zur Erstellung einer Flashkopie einer DB2-Datenbank und dem anschließenden Backup dieser Datenbankkopie auf einem anderen Server oder zur Synchronisierung einer Standby-Datenbank mit der HADR-Komponente des Programms. Idle/Warm-Standby-Server müssen folgendermaßen lizenziert werden:

- Bei sekundären/Standby-Servern muss das Programm für jeden virtuellen Server oder jeden nicht partitionierten physischen Server mit 1 virtuellen Prozessorkern lizenziert werden.
- Wird das Programm in einem Server-Cluster eingesetzt, dessen Server entweder über Datenbankpartitionierung oder pureScale-Clustering-Technologie für die Zusammenarbeit als Idle/Warm-Standby-Cluster konfiguriert sind, dann müssen die Server im betreffenden Cluster gemeinsam nur für 1 virtuellen Prozessorkern lizenziert werden.
- Wird das Programm in einem Server-Cluster eingesetzt, dessen Server über pureScale-Clustering-Technologie für die Zusammenarbeit konfiguriert sind, wobei mindestens ein Server im Cluster als primärer Server und mindestens ein Server im selben Cluster als Idle/Warm-Standby-Server verwendet wird, so kommen die folgenden Regeln zur Anwendung:
(a) der Cluster kann mit einem oder mehreren primären Servern konfiguriert werden, aber maximal ein Server kann als Idle/Warm-Standby-Server fungieren;
(b) der als Idle/Warm-Standby-Server verwendete Server muss nur für 1 virtuellen Prozessorkern lizenziert werden.
(c) Ungeachtet der vorstehenden Definition von "Idle/Warm Standby" darf der Idle/Warm-Standby-Server in dieser Konfiguration für die Ausführung der folgenden DB2-Dienstprogramme und Administrationsaktivitäten eingesetzt werden:
- Backup
- Restore
- Runstats
- Reorg
- Monitoring, einschließlich DB2 Explain sowie Diagnose- oder Problembestimmungsaktivitäten
- Verwendung der Data Definition Language
- Konfiguration des Datenbankmanagers
- Datenbankkonfiguration
- Protokollbasierte Erfassungsdienstprogramme zum Zwecke der Datenerfassung
- Verwaltung von Sicherheitsfunktionen und Setup

2.3 Cold Standby

"Cold Standby" bedeutet, dass das Programm zwar installiert, aber der DB2-Datenserver nicht aktiv ist. Ein Server wird als Cold-Standby-Server angesehen, wenn der Lizenznehmer den Befehl "db2start" ausführen muss, um eine Instanz des DB2-Datenservers zu erstellen. Für Cold-Standby-Server sind keine weiteren Lizenzberechtigungen erforderlich.

2.4 Gebührenpflichtige Features

Wenn der Lizenznehmer Lizenzberechtigungen für die folgenden separaten, gebührenpflichtigen Features erworben hat, darf er diese Features ohne Aufpreis auf einem Idle/Warm Standby- und/oder Cold-Standby-Server einsetzen:

DB2 Advanced Recovery Feature

3. Einzelheiten zum Unterstützungsprogramm

IBM InfoSphere Data Architect
- Nutzungsmetrik: Berechtigter Benutzer
- Berechtigung: 10

IBM DB2 Connect-Komponenten
- Nutzungsbeschränkungen: Nutzung durch Hauptprogramm

IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 10.5
- Nutzungsbeschränkung: Unbeschränkt

IBM DB2 Advanced Enterprise Server Edition 11.1
- Nutzungsbeschränkung: Unbeschränkt

"Berechtigter Benutzer" ist eine Maßeinheit für die Lizenzierung des Unterstützungsprogramms. Ein berechtigter Benutzer ist eine bestimmte Person, der Zugriff auf das Unterstützungsprogramm erteilt wird. Das Unterstützungsprogramm kann auf beliebig vielen Computern oder Servern installiert werden und jeder berechtigte Benutzer kann gleichzeitig auf eine beliebige Anzahl von Instanzen des Unterstützungsprogramms zugreifen. Der Lizenznehmer muss für jeden berechtigten Benutzer, der auf beliebige Weise direkt oder indirekt (z. B. über ein Multiplexing-Programm, eine Einheit oder einen Anwendungsserver) auf das Unterstützungsprogramm zugreift, eine separate, dedizierte Berechtigung erwerben. Eine Berechtigung für einen berechtigten Benutzer ist diesem eindeutig zugeordnet und darf weder gemeinsam genutzt noch neu zugeordnet werden, außer zur permanenten Übertragung der Berechtigung für einen berechtigten Benutzer auf eine andere Person.

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