Skip to main content

IBM License Information document


LIZENZINFORMATION

Für die Lizenzierung der nachfolgend aufgelisteten Programme gelten zusätzlich zu den 'Internationale Nutzungsbedingungen für Programmpakete' die folgenden Bedingungen.

Programmname: IBM Lotus Domino 8.5.1
Programmnummer: 5724Z14

Programmname: IBM Lotus Domino Enterprise Server
Programmnummer: 5724Z14

Programmname: IBM Lotus Domino Messaging Server
Programmnummer: 5724Z14

Programmname: IBM Lotus Domino Utility Server
Programmnummer: 5724Z14

Programmname: IBM Lotus Domino Utility Express
Programmnummer: 5724Z14

Programmname: IBM Lotus Domino 8.5.1
Programmnummer: 5724Z10

Programmname: IBM Lotus Domino Messaging and Collaboration Express
Programmnummer: 5724Z10

Programmname: IBM Lotus Domino Collaboration Express
Programmnummer: 5724Z10

Programmname: IBM Lotus Domino Messaging Express
Programmnummer: 5724Z10

Unterstützungsprogramme

Das Programm wird als Multiproduktpaket lizenziert und enthält weitere Produkte, die zusammen mit dem Programm vertrieben werden ("Unterstützungsprogramme"). Der Lizenznehmer darf die Unterstützungsprogramme nur in Verbindung mit seiner lizenzierten Nutzung des Programms im Rahmen dieser Vereinbarung installieren und nutzen. Die Unterstützungsprogramme dürfen nicht für andere Zwecke verwendet werden. Der Lizenznehmer ist nicht berechtigt, die Unterstützungsprogramme zu übertragen oder weiterzuvertreiben. Durch die Bedingungen in der Vereinbarung für das Programm werden die Lizenzbedingungen für die Unterstützungsprogramme unter Umständen ersetzt oder geändert. Im Falle eines Widerspruchs haben die für das Programm geltenden Bedingungen Vorrang vor den Bedingungen der Lizenzvereinbarung, die den Unterstützungsprogrammen beigepackt ist. Wenn das Recht des Lizenznehmers zur Nutzung des Programms abläuft bzw. erlischt, muss der Lizenznehmer die Nutzung der Unterstützungsprogramme einstellen und alle Kopien dieser Programme vernichten oder unverzüglich bei der Stelle zurückgeben, von der er das Programm bezogen hat. Wenn der Lizenznehmer die anderen IBM Programme heruntergeladen hat, sollte er sich an die Stelle wenden, von der er das Programm bezogen hat. Um die Unterstützungsprogramme für eine Nutzung ohne die obigen Einschränkungen zu lizenzieren, sollte sich der Lizenznehmer an den IBM Vertriebsbeauftragten oder an die Stelle wenden, von der er das Programm bezogen hat, um die entsprechenden Lizenzen anzufordern.

Die Begriffsbestimmung für "Unterstützungsprogramme" ersetzt alle früheren Verweise auf "Andere IBM Programme".

Diese Liste enthält die Unterstützungsprogramme, die mit den Programmen lizenziert werden:
IBM Lotus Workflow
IBM Tivoli Directory Integrator
IBM WebSphere Application Server Network Deployment
IBM DB2 Enterprise Server Edition
IBM Lotus Notes Traveler
IBM Lotus Sametime Entry

Informationen zur Weitergabe

Ist eine vom Lizenznehmer entwickelte Anwendung abhängig von den Dateien oder Modulen, die nachfolgend aufgelistet sind oder sich im nachfolgend angegebenen Verzeichnis befinden, gelten für die Weitergabe dieser Dateien oder Module (sog. "Redistributables") die folgenden Bedingungen:
1) Die Redistributables dürfen nur aus Objektcode bestehen und müssen sämtlichen Anweisungen, Instruktionen und Spezifikationen in der Programmdokumentation entsprechen. Wenn Bearbeitungen der Redistributables gemäß der Programmdokumentation ausdrücklich gestattet sind, müssen diese in Übereinstimmung mit sämtlichen dort aufgeführten Anweisungen, Instruktionen und Spezifikationen durchgeführt werden. Die möglichen Bearbeitungen sind in der Definition der Redistributables beschrieben.
2) Der Lizenznehmer darf die Redistributables nur als Teil seiner Anwendung, die mithilfe des Programms entwickelt wurde, und nur zur Unterstützung seiner Kunden bei der Nutzung seiner Anwendung weitergeben.
3) Der Lizenznehmer verpflichtet sich, IBM und die Lieferanten oder Distributoren von IBM von allen Ansprüchen von Dritten und gegen Dritte, die aufgrund der Nutzung oder Weitergabe seiner Anwendung geltend gemacht werden, freizustellen.
4) Der Lizenznehmer darf nicht denselben Pfadnamen wie für die Redistributables verwenden und keine Copyright- oder Notice-Dateien entfernen, die in den Redistributables enthalten sind.
5) Der Lizenznehmer darf die Namen oder Marken von IBM oder der Lieferanten und Distributoren von IBM nur mit ihrer vorherigen schriftlichen Genehmigung in Verbindung mit der Vermarktung seiner Anwendungen verwenden.
6) IBM sowie die Lieferanten und Distributoren von IBM stellen die Redistributables und die Referenzliteratur ohne Wartung (auf "as-is"-Basis) und ohne Gewährleistung (ausdrücklich oder stillschweigend) zur Verfügung, einschließlich der Gewährleistung für Rechtsmängel, für die Freiheit von Rechten Dritter, die Handelsüblichkeit oder die Verwendungsfähigkeit für einen bestimmten Zweck. Sämtliche Risiken, die sich aus der Verwendung oder Leistung der Redistributables ergeben, liegen beim Lizenznehmer. IBM haftet in keinem Fall für unmittelbare, mittelbare oder Folgeschäden, entgangene Gewinne, entgangene Einsparungen oder wirtschaftliche Folgeschäden, selbst wenn IBM oder ein Vertragslieferant oder Distributor von IBM über die Möglichkeit solcher Schäden hinsichtlich der Redistributables oder der technischen Unterstützung (sofern vorgesehen) informiert wurde.
7) Für die technische Unterstützung seiner Anwendung und die Bearbeitungen der Redistributables ist der Lizenznehmer selbst verantwortlich.
8) In der Lizenzvereinbarung des Lizenznehmers mit seinen Endbenutzern muss ein Hinweis enthalten sein, dass die Redistributables oder die davon erstellten Bearbeitungen 1) nur zur Aktivierung der Anwendung des Lizenznehmers verwendet werden dürfen, 2) nicht kopiert werden dürfen (außer für Sicherungszwecke), 3) nicht ohne die Anwendung des Lizenznehmers weitergegeben werden dürfen und 4) nicht rückumgewandelt (reverse assemble, reverse compile) oder in anderer Weise übersetzt werden dürfen.
9) Der Lizenznehmer willigt ein, seine Anwendung, die die Redistributables enthält, wie folgt zu kennzeichnen:
"Enthält lizenziertes Material von IBM
Copyright IBM Corporation 2009"

Die folgenden Redistributables werden mit den Programmen lizenziert:
NCSO.jar
(Domino program directory)/xmlschemas/*.dtd
(Domino program directory)/xmlschemas/*.xsd


Programmspezifische Bedingungen

Der Begriff "Programm" bezieht sich auf "IBM Lotus Domino" und die zusammen mit IBM Lotus Domino gelieferten Softwareprogramme und wird im Folgenden jeweils für die Softwareprogramme verwendet, die in den einzelnen Abschnitten beschrieben sind. Der Begriff "Programm" bezieht sich im Abschnitt mit dem Titel "IBM Lotus Domino Messaging Server" also z. B. auf IBM Lotus Domino for Messaging Server und im Abschnitt "IBM Lotus Domino Enterprise Server" auf IBM Lotus Domino for Enterprise Server. Die Komponenten und Features des Programms dürfen nur in Verbindung mit dem jeweiligen Programm verwendet werden. Für jede andere Nutzung können zusätzliche Berechtigungsnachweise (Proofs of Entitlement = PoEs) erforderlich sein.


Im vorliegenden Dokument ist "Unternehmen des Lizenznehmers" definiert als die Mitarbeiter und unabhängigen Auftragnehmer des Lizenznehmers sowie die Mitarbeiter und unabhängigen Auftragnehmer eines verbundenen Unternehmens (gemeinsam als "Unternehmensgruppe des Lizenznehmers" bezeichnet). Ein "verbundenes Unternehmen" ist hier eine Firma oder eine andere rechtliche Einheit die (i) vom Lizenznehmer kontrolliert wird; (ii) den Lizenznehmer kontrolliert; oder (iii) unter gemeinsamer Kontrolle mit dem Lizenznehmer steht. "Kontrolle" bedeutet, dass sich mehr als fünfzig Prozent (50 %) der Aktien oder Anteilsrechte der kontrollierten Einheit, die das Recht darstellen, Entscheidungen für eine solche Einheit zu treffen, im Besitz der kontrollierenden Einheit befinden oder direkt oder indirekt von ihr kontrolliert werden. Eine rechtliche Einheit wird nur so lange als verbundenes Unternehmen betrachtet, wie solche Eigentumsverhältnisse bestehen.

Ein "Berechtigter Benutzer" ist eine Maßeinheit für die Lizenzierung dieses Programms. Ein berechtigter Benutzer ist eine Einzelperson innerhalb oder außerhalb des Unternehmens des Lizenznehmers mit einer bestimmten Identität, die beim Zugriff auf den IBM Lotus Domino-Server überprüft wird. Die eindeutige Identität eines berechtigten Benutzers kann über die Kombination aus seiner Notes-ID und dem zugehörigen Kennwort ("PW"), die Kombination seines IBM Lotus Domino-HTTP-Namens und -Kennwortes oder über eine andere Authentifizierungsquelle eines Drittherstellers definiert werden, mit der die eindeutige Identität des berechtigten Benutzers belegt werden kann. Das Programm kann auf einer beliebigen Anzahl von Computern oder Servern installiert werden, der Lizenznehmer muss aber für jeden Benutzer, der zum Zugriff auf das Programm berechtigt ist, einen Berechtigungsnachweis erwerben. Der Lizenznehmer muss für jeden berechtigten Benutzer, der auf beliebige Weise direkt oder indirekt (z. B. über ein Multiplexing-Programm, eine Einheit oder einen Anwendungsserver) auf das Programm zugreift, eine Berechtigung besitzen. Berechtigungen für berechtigte Benutzer dürfen weder gemeinsam genutzt noch neu zugeordnet werden, außer zur permanenten Übertragung der Berechtigung an eine andere Einzelperson.

Ungeachtet der vorangehenden Regelungen müssen keine Berechtigungsnachweise für Benutzer erworben werden, deren Aufgabe lediglich in der Verwaltung eines IBM Lotus Domino-Servers besteht.

Im vorliegenden Dokument ist eine "Community" ein gemeinsam genutztes Verzeichnis oder eine Gruppe von Verzeichnissen, in der die berechtigten Benutzer und Gruppen innerhalb des Unternehmens des Lizenznehmers auf einem oder mehreren IBM Lotus Sametime-Servern aufgelistet sind, die jeweils Zugriff auf das gemeinsam genutzte Verzeichnis oder die Verzeichnisgruppe haben.

IBM Tivoli Directory Integrator gehört zum Lieferumfang des Programms. Der Lizenznehmer ist berechtigt, IBM Tivoli Directory Integrator zur Synchronisierung von Daten zwischen dem Programm und anderen Datenquellen zu installieren und zu nutzen. Die IBM Tivoli Directory Integrator-Komponenten dürfen auf derselben Maschine installiert und genutzt werden, auf der auch die anderen Programmkomponenten installiert sind, oder auf einer anderen Maschine. Die Nutzung der IBM Tivoli Directory Integrator-Komponenten durch den Lizenznehmer unterliegt den Bedingungen der mit den Komponenten bereitgestellten Lizenzvereinbarung (mit Ausnahme der Einschränkungen in dieser Lizenz).

Die IBM DB2 Restricted Enterprise Edition wird zusammen mit dem Programm geliefert und darf ausschließlich in Verbindung mit dem Programm und unter Einhaltung der folgenden Beschränkungen genutzt werden. Dabei dürfen genauso viele Kopien der IBM DB2 Restricted Enterprise Edition wie Programmkopien installiert werden.

Die DB2 Restricted Enterprise Edition enthält Teile der DB2 Enterprise Server Edition. Der Lizenznehmer darf eine (1) Kopie der DB2 Restricted Enterprise Edition nur in Verbindung mit dem Programm zur Speicherung und Verwaltung von Daten installieren und nutzen, die von dem Programm verwendet und generiert werden, nicht jedoch für andere Datenverwaltungszwecke. Die DB2 Restricted Enterprise Edition darf nur von den internen Komponenten des Programms genutzt werden. Beispielsweise kann die DB2 Restricted Enterprise Edition als Repository für Konfigurationsdaten eingesetzt werden, die von dem Programm generiert werden, aber nicht zur Erstellung oder Erweiterung kundenspezifischer Anwendungen, die zur Speicherung von Geschäftsdaten dienen. Diese Lizenz beinhaltet keine Berechtigung, von anderen Anwendungen aus eingehende Verbindungen zur DB2 Enterprise Edition für Abfragen oder zur Erstellung von Berichten herzustellen. Der Lizenznehmer ist nur dann berechtigt, separat bezogene DB2-Features für DB2 zu installieren, wenn er einen separaten, gültigen Berechtigungsnachweis für DB2 erworben hat.

Der Lizenznehmer darf die DXL-Schema-Redistributables im Originaldateiformat, in dem sie mit dem Programm geliefert werden, weitergeben.

IBM Lotus Domino Messaging Server

Der Lizenznehmer muss für jede Value-Unit, die pro Prozessorkern auf jeder Server-Hardware erforderlich ist, auf der das Programm installiert wird, einen (1) Berechtigungsnachweis für IBM Lotus Domino Messaging Server erwerben. Ferner muss er für jeden berechtigten Benutzer, der auf das Programm zugreift, einen (1) Berechtigungsnachweis für IBM Lotus Domino Messaging Client Access License oder IBM Lotus Domino Enterprise Client Access License erwerben.

Ein gültiger Berechtigungsnachweis für IBM Lotus Domino Messaging Server beinhaltet folgende Berechtigungen:

1. Zugriff auf eine beliebige Anwendung auf der Basis einer der nachfolgend angegebenen Vorlagen bereitstellen, die in dem Programm enthalten sind oder damit geliefert werden: Messaging/Kalender & Terminplanung, persönliches Verzeichnis, persönliches Journal, Diskussion und Dokumentbibliotheken;

2. Installation mehrerer Instanzen des Programms auf derselben Server-Hardware unter Verwendung der IBM Lotus Domino-Partitionierungstechnologie.

Ein gültiger Berechtigungsnachweis für IBM Lotus Domino Messaging Server schließt Folgendes aus:
1. Nutzung anderer als der oben aufgelisteten Anwendungen;
2. Installation oder Nutzung von IBM Lotus Domino Enterprise Server oder IBM Lotus Domino Utility Server;
3. Nutzung der IBM Lotus Domino-Clustering-Technologie oder
4. Nutzung von IBM WebSphere Application Server.

IBM Lotus Domino Enterprise Server

Der Lizenznehmer muss für jede Value-Unit, die pro Prozessorkern auf jeder Server-Hardware erforderlich ist, auf der das Programm installiert wird, einen (1) Berechtigungsnachweis für IBM Lotus Domino Enterprise Server erwerben. Ferner muss er für jeden berechtigten Benutzer, der auf das Programm zugreift, einen (1) Berechtigungsnachweis für IBM Lotus Domino Messaging Client Access License oder IBM Lotus Domino Enterprise Client Access License erwerben.

Ein gültiger Berechtigungsnachweis für IBM Lotus Domino Enterprise Server beinhaltet folgende Berechtigungen:

1. Zugriff auf Anwendungen auf der Basis einer beliebigen Vorlage bereitstellen, die im Programm enthalten ist oder damit geliefert wird, und/oder auf eine beliebige angepasste Anwendung, die der Lizenznehmer entweder selbst entwickelt oder von einem Dritthersteller bezogen hat;


2. Installation mehrerer Instanzen des Programms auf derselben Server-Hardware unter Verwendung der IBM Lotus Domino-Partitionierungstechnologie;

3. Nutzung der IBM Lotus Domino-Clustering-Technologie;

4. Installation einer (1) Kopie von IBM WebSphere Application Server pro Berechtigungsnachweis für das Programm auf derselben Server-Hardware wie das Programm für die ausschließliche Nutzung in Verbindung mit dem Programm. IBM WebSphere Application Server darf nur dann für Clustering oder andere Zwecke (wie z. B. Hochverfügbarkeit, Funktionsübernahme (Failover) oder andere Leistungsoptimierungsanforderungen) auf einer anderen Server-Hardware installiert werden, wenn der Lizenznehmer einen separaten, gültigen Berechtigungsnachweis für IBM WebSphere Application Server erworben hat. Darüber hinaus gelten noch folgende Beschränkungen:
a) IBM WebSphere Application Server darf nur basierend auf IBM Lotus Domino-Objekten und -Daten genutzt werden, und es dürfen keine anderen Datenquellen in die Nutzung einbezogen werden, und
b) die Nutzung der JCA-Connector-, Enterprise JavaBean- oder Clustering-Funktionalität von IBM WebSphere Application Server ist nicht zulässig.

Ein Berechtigungsnachweis für IBM Lotus Domino Enterprise Server umfasst alle Berechtigungen, die im Rahmen dieser Lizenz für IBM Lotus Domino Messaging Server erteilt werden.

IBM Lotus Domino Utility Server

Der Lizenznehmer muss für jede Value-Unit, die pro Prozessorkern auf jeder Server-Hardware erforderlich ist, auf der das Programm installiert wird, einen (1) Berechtigungsnachweis für IBM Lotus Domino Utility Server erwerben. Sofern der Lizenznehmer einen Berechtigungsnachweis für IBM Lotus Domino Enterprise Client Access License erworben hat, darf er über einen IBM Lotus Notes-Client auf den Domino Utility Server zugreifen.

Ein gültiger Berechtigungsnachweis für IBM Lotus Domino Utility Server beinhaltet folgende Berechtigungen:

1. Zugriff auf Anwendungen auf der Basis einer beliebigen Vorlage bereitstellen, die im Programm enthalten ist oder damit geliefert wird, und/oder auf eine beliebige angepasste Anwendung, die der Lizenznehmer entweder selbst entwickelt oder von einem Dritthersteller bezogen hat. Der Lizenznehmer darf jedoch weder das Programm noch eine Vorlage oder Anwendung (unabhängig davon, ob sie zum Lieferumfang des Programms gehört, vom ihm entwickelt oder von einem Dritthersteller bezogen wurde) verwenden, um die primäre persönliche Mailbox einer Einzelperson einzurichten;

2. Installation mehrerer Instanzen des Programms auf derselben Server-Hardware unter Verwendung der IBM Lotus Domino-Partitionierungstechnologie;

3. Nutzung der IBM Lotus Domino-Clustering-Technologie;

4. Installation einer (1) Kopie von IBM WebSphere Application Server pro Berechtigungsnachweis für das Programm auf derselben Server-Hardware wie das Programm für die ausschließliche Nutzung in Verbindung mit dem Programm. IBM WebSphere Application Server darf nur dann für Clustering oder andere Zwecke (wie z. B. Hochverfügbarkeit, Funktionsübernahme (Failover) oder andere Leistungsoptimierungsanforderungen) auf einer anderen Server-Hardware installiert werden, wenn der Lizenznehmer einen separaten, gültigen Berechtigungsnachweis für IBM WebSphere Application Server erworben hat. Darüber hinaus gelten noch folgende Beschränkungen:
a) IBM WebSphere Application Server darf nur basierend auf IBM Lotus Domino-Objekten und -Daten genutzt werden, und es dürfen keine anderen Datenquellen in die Nutzung einbezogen werden, und
b) die Nutzung der JCA-Connector-, Enterprise JavaBean- oder Clustering-Funktionalität von IBM WebSphere Application Server ist nicht zulässig;

5. Installation von IBM Lotus Workflow, das mit dem oder für das Programm bereitgestellt wird, auf derselben Server-Hardware wie das Programm zur ausschließlichen Nutzung in Verbindung mit dem Programm. Dabei dürfen genauso viele Kopien von IBM Lotus Workflow wie Programmkopien installiert werden.

Ein gültiger Berechtigungsnachweis für IBM Lotus Domino Utility Server schließt Folgendes aus:

1. Einrichtung der primären persönlichen Mailbox einer Einzelperson oder

2. Nutzung von IBM Lotus Notes Traveler.

IBM Lotus Domino Collaboration Express

Handelt es sich bei dem Programm um IBM Lotus Domino Collaboration Express, gilt Folgendes: (i) Das Programm wird auf Einzelbenutzerbasis ausschließlich für die Nutzung durch die Mitarbeiter und unabhängigen Auftragnehmer des Lizenznehmers und diejenigen eines verbundenen Unternehmens (gemeinsam als "Unternehmensgruppe des Lizenznehmers" bezeichnet) lizenziert; (ii) der Lizenznehmer muss für jeden Benutzer, der auf das Programm zugreift, einen (1) Berechtigungsnachweis für Domino Collaboration Express erwerben; und (iii) die Programmnutzung ist auf Unternehmen mit maximal eintausend (1.000) Mitarbeiter und/oder unabhängige Auftragnehmer beschränkt. Aus diesem Grund darf die Unternehmensgruppe des Lizenznehmers nicht mehr als insgesamt eintausend (1.000) Berechtigungsnachweise für Domino Collaboration Express und Domino Messaging Express erwerben.

Ein gültiger Berechtigungsnachweis für IBM Lotus Domino Collaboration Express beinhaltet folgende Berechtigungen:

1. Zugriff auf Anwendungen auf der Basis einer beliebigen Vorlage bereitstellen, die im Programm enthalten ist oder damit geliefert wird, und/oder auf eine beliebige angepasste Anwendung, die der Lizenznehmer entweder selbst entwickelt oder von einem Dritthersteller bezogen hat;

2. Installation oder Nutzung von IBM Lotus Domino Enterprise Server auf der Basis der für IBM Lotus Domino Collaboration Express geltenden programmspezifischen Bedingungen;

3. Installation oder Nutzung aller unterstützten Zugriffsmethoden, einschließlich IBM Lotus Notes Client, IBM Lotus iNotes, IBM Lotus Notes Traveler, Web-Browser oder auf Standards basierender E-Mail (Post Office Protocol "POP" oder Internet Message Access Protocol "IMAP");

4. Nutzung von IBM Lotus Sametime Entry, das zum Lieferumfang des Programms gehört, ausschließlich innerhalb der Programmumgebung zur Unterstützung 1) der integrierten Anwesenheitsanzeige und textbasierten Instant-Messaging-Funktionalität innerhalb einer einzigen Community; 2) des Chat Logging Service Provider Interface; und 3) der Client-Plug-ins, die zur Integration mit ausgewählten Microsoft-Anwendungen bereitgestellt werden. Das Ändern von Standardeinstellungen oder Richtlinien, die im Sametime Server festgelegt sind, oder das Aktivieren zusätzlicher Funktionen ist nur in Verbindung mit einem gültigen Berechtigungsnachweis für IBM Lotus Sametime Standard oder IBM Lotus Sametime Advanced gestattet;

5. Installation einer (1) Kopie von IBM WebSphere Application Server pro Berechtigungsnachweis für das Programm auf derselben Server-Hardware wie das Programm für die ausschließliche Nutzung in Verbindung mit dem Programm. IBM WebSphere Application Server darf nur dann für Clustering oder andere Zwecke (wie z. B. Hochverfügbarkeit, Funktionsübernahme (Failover) oder andere Leistungsoptimierungsanforderungen) auf einer anderen Server-Hardware installiert werden, wenn der Lizenznehmer einen separaten, gültigen Berechtigungsnachweis für IBM WebSphere Application Server erworben hat. Darüber hinaus gelten noch folgende Beschränkungen:

a) IBM WebSphere Application Server darf nur basierend auf IBM Lotus Domino-Objekten und -Daten genutzt werden, und es dürfen keine anderen Datenquellen in die Nutzung einbezogen werden, und
b) die Nutzung der JCA-Connector-, Enterprise JavaBean- oder Clustering-Funktionalität von IBM WebSphere Application Server ist nicht zulässig.

Ein gültiger Berechtigungsnachweis für IBM Lotus Domino Collaboration Express schließt Folgendes aus:

1. Installation oder Nutzung von IBM Lotus Domino Utility Server;

2. Installation mehrerer Instanzen des Programms auf derselben Server-Hardware unter Verwendung der IBM Lotus Domino-Partitionierungstechnologie oder Nutzung der IBM Lotus Domino-Clustering-Technologie;

3. Nutzung von IBM WebSphere Application Server, der zum Lieferumfang von IBM Lotus Domino Enterprise Server gehört (mit Ausnahme der oben beschriebenen Nutzung);

4. Aktivierung oder Nutzung von IBM Lotus Sametime Entry-Funktionen, die über die Standardeinstellungen hinausgehen, mit denen das Programm geliefert wurde oder die durch Richtlinien im IBM Lotus Sametime-Server festgelegt sind. Dazu gehören u. a. die folgenden Features und Funktionen anderer Lotus Sametime-Programme: persistenter Gruppenchat, Broadcast-Communitys, Instant Share, Standortinformationen, mobile Clients, Onlinebesprechungen, mehrere Communitys, Dateiübertragungen, Click-to-Call- und Click-to-Conference-Funktionen, Anwesenheitsanzeige für Telefonie, Voice, Video, Gateway-Server, Media-Manager, Toolkits, APIs, Plug-ins oder Anwendungen, die unter Verwendung der in den Programmtoolkits enthaltenen APIs erstellt wurden, abgesehen von obigen Ausnahmen; und

5. Nutzung der folgenden Verwaltungsfunktionen:
Erweiterte Zugriffssteuerungslisten
Gestaffelte Verzeichnisse
Verzeichniskataloge
Verzeichnisverwaltung
Zentrales Verzeichnis (Namens- und Adressbuch ohne Benutzer)

IBM Lotus Domino Utility Server Express

Handelt es sich bei dem Programm um IBM Lotus Domino Utility Server Express, gilt Folgendes: (i) Das Programm wird auf der Basis von Value-Units lizenziert; (ii) der Lizenznehmer muss für jede Value-Unit, die pro Prozessorkern auf jeder Server-Hardware erforderlich ist, auf der das Programm installiert wird, einen Berechtigungsnachweis erwerben; (iii) auf das Programm dürfen interne und/oder externe Benutzer zugreifen; (iv) die Gesamtzahl der Mitarbeiter und unabhängigen Auftragnehmer einschließlich derjenigen eines verbundenen Unternehmens (gemeinsam als "Unternehmensgruppe des Lizenznehmers" bezeichnet) darf eintausend (1.000) nicht überschreiten; und (v) die Unternehmensgruppe des Lizenznehmers darf nicht mehr als eintausendsechshundert (1.600) Prozessor-Value-Units (PVUs) für Domino Utility Server Express erwerben.

Ein gültiger Berechtigungsnachweis für IBM Lotus Domino Utility Server Express beinhaltet folgende Berechtigungen:

1. Zugriff auf Anwendungen auf der Basis einer beliebigen Vorlage bereitstellen, die im Programm enthalten ist oder damit geliefert wird, und/oder auf eine beliebige angepasste Anwendung, die der Lizenznehmer entweder selbst entwickelt oder von einem Dritthersteller bezogen hat. Der Lizenznehmer darf jedoch weder das Programm noch eine Vorlage oder Anwendung (unabhängig davon, ob sie zum Lieferumfang des Programms gehört, vom ihm entwickelt oder von einem Dritthersteller bezogen wurde) verwenden, um die primäre persönliche Mailbox einer Einzelperson einzurichten;

2. Installation von bis zu vier (4) Instanzen des Programms auf derselben Server-Hardware unter Verwendung der IBM Lotus Domino-Partitionierungstechnologie;

3. Nutzung der IBM Lotus Domino-Clustering-Technologie; und

4. Installation einer (1) Kopie von IBM WebSphere Application Server pro Berechtigungsnachweis für das Programm auf derselben Server-Hardware wie das Programm für die ausschließliche Nutzung in Verbindung mit dem Programm. IBM WebSphere Application Server darf nur dann für Clustering oder andere Zwecke (wie z. B. Hochverfügbarkeit, Funktionsübernahme (Failover) oder andere Leistungsoptimierungsanforderungen) auf einer anderen Server-Hardware installiert werden, wenn der Lizenznehmer einen separaten, gültigen Berechtigungsnachweis für IBM WebSphere Application Server erworben hat. Darüber hinaus gelten noch folgende Beschränkungen:
a) IBM WebSphere Application Server darf nur basierend auf IBM Lotus Domino-Objekten und -Daten genutzt werden, und es dürfen keine anderen Datenquellen in die Nutzung einbezogen werden, und
b) die Nutzung der JCA-Connector-, Enterprise JavaBean- oder Clustering-Funktionalität von IBM WebSphere Application Server ist nicht zulässig.

Ein gültiger Berechtigungsnachweis für IBM Lotus Domino Utility Server Express schließt Folgendes aus:

1. Einrichtung der primären persönlichen Mailbox einer Einzelperson oder

2. Nutzung von IBM Lotus Notes Traveler.

IBM Lotus Domino Messaging Express

Handelt es sich bei dem Programm um IBM Lotus Domino Messaging Express, gilt Folgendes: (i) Das Programm wird auf Einzelbenutzerbasis ausschließlich für die Nutzung durch die Mitarbeiter und unabhängigen Auftragnehmer des Lizenznehmers und diejenigen eines verbundenen Unternehmens (gemeinsam als "Unternehmensgruppe des Lizenznehmers" bezeichnet) lizenziert; (ii) der Lizenznehmer muss für jeden Benutzer, der auf das Programm zugreift, einen (1) Berechtigungsnachweis für Domino Messaging Express erwerben; und (iii) die Programmnutzung ist auf Unternehmen mit maximal eintausend (1.000) Mitarbeiter und/oder unabhängige Auftragnehmer beschränkt. Aus diesem Grund darf die Unternehmensgruppe des Lizenznehmers nicht mehr als insgesamt eintausend (1.000) Berechtigungsnachweise für Domino Collaboration Express und Domino Messaging Express erwerben.

Ein gültiger Berechtigungsnachweis für IBM Lotus Domino Messaging Express beinhaltet folgende Berechtigungen:

1. Zugriff auf eine beliebige Anwendung auf der Basis einer der nachfolgend angegebenen Vorlagen, die in dem Programm enthalten sind oder damit geliefert werden: Messaging/Kalender & Terminplanung, persönliches Verzeichnis, persönliches Journal, Diskussion und Dokumentbibliotheken. Der Lizenznehmer darf nur die Vorlagen ändern, auf denen die Maildateien basieren;

2. Installation oder Nutzung von IBM Lotus Domino Messaging Server auf der Basis der für IBM Lotus Domino Messaging Express geltenden programmspezifischen Bedingungen;

3. Installation oder Nutzung aller unterstützten Zugriffsmethoden, einschließlich IBM Lotus Notes Client, IBM Lotus iNotes, IBM Lotus Notes Traveler, Web-Browser oder auf Standards basierender E-Mail (Post Office Protocol "POP", Internet Message Access Protocol "IMAP"); und

4. Nutzung von IBM Lotus Sametime Entry, das zum Lieferumfang des Programms gehört, ausschließlich innerhalb der Programmumgebung zur Unterstützung 1) der integrierten Anwesenheitsanzeige und textbasierten Instant-Messaging-Funktionalität innerhalb einer einzigen Community; 2) des Chat Logging Service Provider Interface; und 3) der Client-Plug-ins, die zur Integration mit ausgewählten Microsoft-Anwendungen bereitgestellt werden. Das Ändern von Standardeinstellungen oder Richtlinien, die im Sametime Server festgelegt sind, oder das Aktivieren zusätzlicher Funktionen ist nur in Verbindung mit einem gültigen Berechtigungsnachweis für IBM Lotus Sametime Standard oder IBM Lotus Sametime Advanced gestattet.