IBM Atlas eDiscovery Cost Forecasting and Management ermöglicht es Rechtsanwälten und Controllern der Rechtsabteilung, zukünftige Erkennungskosten vorherzusagen. Damit können Kostenabweichungen vermieden und Verhandlungen mit Rechtsgegnern unterstützt werden. Die Software enthält umfassende Berichte und intuitive Dashboards zur Bewertung der Erkennungskosten pro Geschäftszeitraum. Diese Entscheidungshilfe stellt eine gemeinsame Ansicht für die Bereiche Rechtsabteilung, Rechnungswesen und Geschäftspartner bereit und hilft so, unangenehme Überraschungen zu vermeiden und die Entscheidungsfindung zu unterstützen.

Erkennungskostenkontrolle für einzelne Sachverhalte: Atlas eDiscovery Cost Forecasting and Management berechnet beim ersten Auftreten eines Sachverhalts automatisch die mit diesem verbundenen Erkennungskosten. Die Erkennungskostenvoranschläge werden laufend aktualisiert, wenn sich die Fakten des Sachverhalts ändern, sodass aus juristischer Sicht die frühestmögliche und optimale Problemlösung ermittelt werden kann. Rechtsanwälte können die Kosten kontrollieren, geringere Umfänge effektiv aushandeln und sich dabei auf Protokolle, Prognosen und Szenarioanalysen stützen. Rechtsabteilungen können bei Entscheidungen bezüglich des Erkennungsumfangs Risiken und Kosten gegeneinander abwägen.

Erkennungskostenkontrolle für Portfolios: Dank genauer Prognosen ermöglicht Atlas eDiscovery Cost Forecasting and Management eine koordinierte Ablaufsteuerung des Aufwands sowie bei mit hohen Kosten verbundenen Sachverhalten Transparenz für die Bereiche Rechnungswesen, Rechtsabteilung und Geschäftspartner.

Sieben Gründe für die Verwendung von Atlas eDiscovery zur Kontrolle von Erkennungskosten:

  1. Auf die Bereiche Erkennung und Überprüfung entfallen inzwischen 50-70% aller Rechtskosten
  2. Der Gesamtaufwand ist für die Strategie im jeweiligen Fall von entscheidender Bedeutung — aber ohne zuverlässigen Kostenvoranschlag ist es schwierig, gute Entscheidungen zu fällen
  3. Ohne verlässliche Kosteninformationen hat die Rechtsabteilung keine Möglichkeit, potenzielle Kosten über das Portfolio hinweg zu erkennen oder zu kontrollieren
  4. Kostentransparenz erfordert Daten, die Rechtsanwälten meist nicht vorliegen, z. B. wichtige Fakten des Sachverhalts oder Kontextinformationen zu Preisfindung und historischen Sachverhalten zur Kalibrierung des anzunehmenden Kostenverlaufs
  5. Externe Rechtsberater berücksichtigen keine Kosten und können das Datenvolumen nicht zuverlässig abschätzen
  6. Die Rechtsabteilung verfügt über keine solide Grundlage für routinemäßige Verhandlungen, da ihr Informationen für ein überzeugendes Gemeinkostenargument fehlen
  7. Ein eskalierendes Datenvolumen führt zu hohen Kosten und die Vorgaben zur Erfüllung gesetzlicher Auflagen können zu weiteren Datenmengen führen, wenn sich die Rechtsabteilung sich darauf verlässt, dass die IT-Abteilung alle Daten aufbewahrt und Daten auch nicht routinemäßig vernichtet – ein Teufelskreis

Atlas eDiscovery Cost Forecasting and Management - Funktionen und Vorteile

Fortlaufende, genaue Protokollierung von Erkennungskosten

  1. Erstellen von Kostenvoranschlägen für die Erkennung eines Sachverhalts unmittelbar nach der Festlegung des Umfangs für bessere strategische Entscheidungen
  2. Festlegen von Rechtsstreit-Profilen mit dazugehörigen Kosten- und Budgetmodellen für Ihr Unternehmen
  3. Automatische Protokollierung der relevanten Fakten eines Sachverhalts, z. B. Verwalterpool, Datenquellen und Datensammlungsvolumina in Atlas Discovery for Legal — eine Dateneingabe für Kostenprognosen ist dabei nicht erforderlich
  4. Vorhersage des Verlaufs der Erkennungskosten für den jeweiligen Sachverhalt durch Nutzung des aktuellen Sachverhaltsumfangs und Auswertung archivierter Daten
  5. Definieren von Rechtsstreit- und Kostenprofilen nach Sachverhaltstyp für differenziertere Ansichten

Verbesserte Verhandlungsgrundlage zur Reduzierung des Umfangs

  1. Iterieren von Szenarien und Optionen zur Erstellung einer Informationsgrundlage für überzeugende Argumente und aussagekräftige Empfehlungen
  2. Speichern eines Szenarios als neue optimale Haltung zum Produktionsumfang
  3. Offensive Nutzung von Kostendaten, um das Datensammlungs- und Produktionsvolumen zu verringern. Schnelleres Erstellen routinemäßiger und überzeugender Aufwands- und Kostenverlagerungsargumente – einfach auf Knopfdruck
  4. Bereitstellen grafisch aufbereiteter Kostenberichte für Rechtsberater und Gerichte
  5. Verwenden der Kostenberechnungsfunktion, um auch die Kosten der Gegenseite abzuschätzen und so besser auf Vergleichsverhandlungen vorbereitet zu sein

Frühzeitigere Klärung von Sachverhalten

  1. Bereitstellen fortlaufender Kostenanalysen, die während des gesamten Vorgangs optimale Vergleichsentscheidungen ermöglichen

Möglichkeit für das Rechnungswesen, die Auswirkungen in einem Geschäftszeitraum zu kontrollieren

  1. Erkennung potenzieller künftiger Kostenspitzen aufgrund von Änderungen bei Verwaltern und in Datensammlungsvolumen, unterteilt nach Sachverhalt und Geschäftszeitraum
  2. Präsentation von Prognosen nach Geschäftszeitraum für Rechnungswesen und Geschäftspartner, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden und die Entscheidungsfindung zu unterstützen

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