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Beim Ehrenamt setzt IBM auch auf Social Media

IBM unterstützt soziales Engagement ihrer Mitarbeiter
Deutsche AIDS-Hilfe und IBM profitieren von Corporate Volunteering in Social Media
Nominierung für „Helfende Hand 2013“

Ehningen - 15 Okt 2013: Soziales Engagement von IBM Mitarbeitern  hilft zunehmend gemeinnützigen Organisationen wie der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH), die gerade ihr 30-jähriges Jubiläum feierte. Als Kooperationspartner hat IBM beispielsweise die Weiterentwicklung der Social-Media-Kanäle für die erfolgreiche Arbeit der DAH unterstützt. Die ehrenamtliche Mitarbeit von IBMern ist eingebettet in das gesellschaftliche Engagement des Unternehmens, für das IBM jüngst vom Bundesministerium des Innern auch für den Förderpreis „Helfende Hand 2013“ in der Kategorie „Vorbildliches Arbeitgeberverhalten“ nominiert wurde. Bereits vor zehn Jahren rief IBM die OnDemand Community als Plattform zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements ihrer Mitarbeiter ins Leben, über die seit ihrer Gründung mehr als 235.000 IBMer aktiv wurden. Auch das IBM Corporate-Service-Corps-Programm begleitete seit Gründung 2008 Projekte in 34 Ländern.

Die Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt ist Teil der IBM Unternehmenskultur und ihres wirtschaftlichen Handelns. Sie wird von den Mitarbeitern – aktuellen und ehemaligen – in zahlreichen Projekten gelebt, IBM unterstützt diese Projekte mit Technologie, Know-how und Kompetenz.

Social Media für die Ziele der Deutschen AIDS-Hilfe

Bei der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH) arbeiteten in den vergangenen fünf Jahren über 100 Studierende der Dualen Hochschule an verschiedenen Projekten für und mit der DAH. Sie beschäftigten sich beispielsweise mit der Weiterentwicklung des Internet- und Facebook-Auftritts, der Entwicklung von Social-Media- und anderer Marketing-Kampagnen. Beim Thema Social-Media-Analyse haben Kollegen aus den IBM Geschäftsbereichen Beratung und Software gemeinsam mit der DAH Themen definiert und deren Auftreten in den sozialen Medien untersucht. Das zeigt zum Beispiel, zu welchen Themen weiterer Aufklärungsbedarf besteht. Auch an dem Projekt Fight AIDS@Home ist IBM als Initiator des World Community Grid beteiligt: Unter Nutzung der Leerlaufzeit von 1,5 Millionen beteiligten Endgeräten – PCs und inzwischen auch Mobile Devices – arbeitet ein weltumspannender Supercomputer an rechenintensiven Forschungsthemen wie der Grundlagenforschung zur künftigen Medikamentenentwicklung.

„Vom Austausch zwischen Unternehmen und gesellschaftlichen Organisationen profitieren beide Seiten“, so Peter Kusterer, Leiter Corporate Citizenship and Corporate Affairs bei IBM Deutschland. „Modernes Corporate Volunteering verbindet die Marke eines Unternehmens mit dem Engagement seiner Mitarbeiter und sollte sich daher immer nah am Unternehmenskern bewegen: In unserem Fall bedeutet das, dass unsere Mitarbeiter ihr gesamtes berufliches Know-How in den Dienst der guten Sache stellen.”

Zehn Jahre OnDemand Community: Jeder Einzelne zählt

Gesellschaftliche Verantwortung zieht sich seit den Anfängen des Unternehmens wie ein roter Faden durch die Firmengeschichte. Das freiwillige Engagement der Mitarbeiter, auch Corporate Volunteering genannt, fand 2003 mit der Gründung der weltweiten „IBM OnDemand Community“ eine zeitgemäße Organisationsform. Über diese Online-Community finden IBM Mitarbeiter und Pensionäre Möglichkeiten für gemeinnützige und soziale Tätigkeiten, schließen sich zu Teams zusammen, teilen Werkzeuge und tauschen sich aus.

So arbeiten IBMer als Projektmanager und Berater mit bei dem Frankfurter Verein „Clown-Doktoren“ oder halten in Schulen Vorträge zum Thema Umgang mit persönlichen Daten in sozialen Medien. Über 235.000 IBMer haben sich weltweit seit 2003 in der IBM OnDemand Community engagiert und bis heute über 15 Millionen Stunden ehrenamtliche Arbeit in sozialen Einrichtungen, Behörden und Schulen geleistet.

IBM fördert diese Einsätze darüber hinaus durch flexible Arbeitszeitregelungen und unkomplizierte Freistellung. Dafür wurde das Unternehmen unter mehr als 140 Bewerbern für den Förderpreis „Helfende Hand 2013“ vom Bundesministerium des Innern in der Kategorie „Vorbildliches Arbeitgeberverhalten“ nominiert.

Fünf Jahre Corporate Service Corps

IBM startete 2008 das Programm IBM Corporate Service Corps (CSC), um lokalen Regierungen sowie Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO) in Emerging Markets im Rahmen von professionellen Beratungseinsätzen zu helfen. Die konkreten Einsatzorte und -projekte des CSCs werden von NGOs, die seit Jahren in den Zielländern aktiv und mit den lokalen Bedürfnissen vertraut sind, übernommen. So haben beispielsweise CSC-Teams im südafrikanischen Limpopo das Bildungsministerium bei der Ausarbeitung eines neuen Bildungssystems beraten oder das philippinische Rote Kreuz beim Aufbau eines Tsunami-Warnsystems unterstützt.

Neben Südafrika und den Philippinen zählen auch Tansania, Ghana, Vietnam, Rumänien, Brasilien oder China und seit 2013 auch Äthiopien zu den 34 Ländern, in denen der IBM Corporate Service Corps aktiv ist. Bis Ende des Jahres werden rund 2.400 IBMer aus 52 Ländern in 187 CSC-Einsätzen gewesen sein, davon knapp 640 Mitarbeiter in elf afrikanischen Ländern, einem zunehmend wichtigen Markt für IBM. Über ihr gesellschaftliches Engagement helfen IBMer nicht nur zahlreichen Organisationen, sondern sehen ihre Einsätze auch positiv hinsichtlich der Weiterentwicklung ihrer persönlichen Fähigkeiten.

Kontaktinformation

Christine Paulus
Unternehmenskommunikation
IBM Deutschland
Cloud Computing, Mittelstand, Geschäftspartner, Corporate Social Responsibility
+49 89 4504 1396
+49 151 14 27 04 46
christine.paulus@de.ibm.com

Nina Pannewick
Unternehmenskommunikation
IBM Deutschland
Corporate, Mittelstand, Geschäftspartner, Global Financing
+49 7034 15 2113
+49 157 85 06 61 00
n.pannewick@de.ibm.com

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