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IBM entwickelt Software Defined-Umgebungen weiter: neue Lösung, die Netzwerk-Leistung, -Skalierbarkeit und -Management verbessert

Neues virtuelles Overlay verbessert die Netzwerk-Intelligenz und bietet Cloud-Level-Skalierbarkeit für Unternehmen

Stuttgart-Ehningen/Armonk, NY - 26 Mär 2013: IBM (NYSE: IBM) hat  sein Engagement bei der Bereitstellung und Nutzung von Software Defined-Umgebungen für Kunden erweitert. Dazu wurde eine neue Software angekündigt, die es Organisationen einfacher macht, virtuelle Netzwerke einzurichten, zu verwalten und zu skalieren. Sie ermöglicht eine schnellere Bereitstellung von Cloud-, Analytik, mobilen und Social-Business-Services.

Software Defined Networking (SDN) ist ein Ansatz zu Netzwerk-Design und -Management, der das Management und die Steuerung von Netzwerk-Switches von den Switches hin zu einer ausbaubaren Software-Plattform mit offenen Schnittstellen verlagert. Auf diese Weise können Administratoren einfacher die Prioritäten von Switches aus der Ferne steuern und verändern, um den Fluß bestimmter Typen an Daten durch das Netzwerk zu beschleunigen, zu verlangsamen oder zu blockieren. Das Ergebnis ist eine höhere Leistung, Skalierbarkeit und Sicherheit.

IBM Software Defined Network for Virtual Environments (SDN VE)  ist eine neue, virtuelle Overlay-Netzwerk-Lösung, die den Prozess der Einrichtung eines solchen SDN-Netzwerks automatisiert und beschleunigt. Darüber hinaus ermöglicht SDN VE Netzwerk-Administratoren, traditionell zeitaufwändige Aufgaben wie Netzwerk-Provisioning von Tagen auf Stunden zu verkürzen.

"Unsere Vision einer Software Defined-Umgebung ist die eines intelligenten daten-getriebenen Ökosystems, das leicht verwaltet und skaliert werden kann, um sich ständig ändernden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden," sagt Dr. Inder Gopal, IBM Vice President Systems Networking Development. "SDN VE ist ein solider, notwendiger Schritt in Richtung dieser Zukunft."

Neben Management und Provisioning automatisiert IBM SDN VE, das auf IBM DOVE (Distributed Overlay Virtual Ethernet)-Architektur basiert, Netzwerk-Virtualisierung. Während Server und Speicher-Systeme Virtualisierung seit Jahren unterstützt haben, wird Netzwerk-Virtualisierung zunehmend kritisch für eine schnellere Bereitstellung von Cloud, Big-Data-Analytics, Mobile und Social-Business-Services. Cloud-Service-Provider sind insbesondere diejenigen, die sich zu SDN hinwenden, um besser mit wechselnden Marktbedingungen zurecht zu kommen. Weitere Gründe sind die höhere Agilität und eine verbesserte Multi-Tenant-Sicherheit, eine deutliche Reduzierung der Kosten und Komplexität auf diesem Weg. 

Link zur englischsprachigen Pressemeldung.

Kontaktinformation

Hans-Jürgen Rehm
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
IBM Deutschland
Systems and Technology Group, Supercomputing, Anwendungsentwicklung, Systems Management, Geschäftsprozessintegration, Sicherheit, Banken, Versicherungen
+49 7034 15 1887
+49 171 556 69 40
hansrehm@de.ibm.com

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