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Neue IBM Software hilft, intelligentere Produkte zu schaffen


Potsdam/Stuttgart-Ehningen - 14 Nov 2012: IBM (NYSE: IBM) hat anlässlich der Rational Innovate-Konferenz neue Software vorgestellt, die Unternehmen dabei helfen kann, Produkte, Systeme und Anwendungen, die jeden Tag genutzt werden, intelligenter zu machen. Von der Konzeption über die Entwicklung bis hin zur Auslieferung kann die neue Software den gesamten Entstehungsprozess vereinfachen. Damit können Unternehmen Kosten reduzieren, regulatorische Auflagen besser erfüllen und innovative Produkte schneller dem Markt zuführen.

Ob Automobil, Mobiltelefon oder Messgerät -  Produkte und Systeme in unserem Alltag werden zunehmend intelligenter, oftmals durch den Einsatz von Software. In dem Maß, wie Produkte intelligenter werden, steigt die Anzahl und Komplexität der Interaktionen zwischen Software, mechanischen und elektrischen Komponenten. Die Herausforderung für Unternehmen, die diese „Smarter Products“ bauen ist dabei, mit dieser Komplexität umzugehen, ohne dass sich Entwicklungen verlangsamen oder dabei die Kosten steigen.

Mit dem neuen IBM Engineering Lifecycle Manager können Softwareentwickler jetzt ein Projekt in seiner Gesamtheit überschauen, um die tausendfachen komplexen Interaktionen besser zu verstehen. Die Software ermöglicht Suche, Abfrage, Ansicht und Impact-Analyse über verschiedene Entwicklungsbereiche. Diese holistischere Sicht auf ein Projekt hilft Organisationen, bessere Design-Entscheidungen zu treffen, indem potenzielle Konflikte und Variablen erkannt werden können die ein Projekt verzögern und Budgetüberschreitungen mit sich bringen würden.

“Die Formel ist einfach: Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen innovative Produkte schneller und zu niedrigeren Kosten als andere auf den Markt bringen”, sagt Kristof Kloeckner, General Manager IBM Rational Software. “Die neuen Angebote von IBM helfen Organisationen, den Silo-Entwicklungsprozess der letzten 10 Jahre zu überwinden, die verschiedenen Entwicklungsdisziplinen zu integrieren und das Gesamtbild zu überschauen, um schließlich eine bessere Lösung entwickeln, testen und ausliefern zu können.”  Weitere Aussagen von Kristof Kloeckner zur neuen Software sind zu finden unter: http://bit.ly/U9YXHv.

Wohin man heute schaut, schafft die Einbindung von Software in Produkte und Systeme interessante neue Möglichkeiten. Die Herausforderung für Softwareentwickler ist dabei enorm. Beispielsweise kann ein neues Auto zwischen 5 und 15 Millionen Zeilen Softwarecode enthalten. Diese sind abhängig von und eingebunden in Tausende von mechanischen und elektrischen Komponenten. Wenn es beispielsweise eine Veränderung der Software gibt, die das automatische Bremssystem des Autos steuert, muss das Produktentwicklungsteam die Auswirkungen auf andere Software- und Systemkomponenten untersuchen.

Die Beantwortung solcher Fragen, ob eine Komponente noch immer funktioniert nach einer Änderung oder es hierdurch zu Budgetüberschreitungen kommen könnte, kann Monate intensiver manueller Datenauswertung bedeuten. Mit der neuen IBM Software können Entwickler jetzt eine Abfrage starten und die Abhängigkeiten zwischen den möglicherweise tausenden von System- und Software-Designartifakten schnell identifizieren und analysieren.

Ein Versagen beim Verstehen dieser Abhängigkeiten kann äußerst kostspielig werden. System-Engineering-Fehler haben nach Schätzungen alleine in USA einen Schaden von 22 Milliarden Dollar verursacht. Angesichts der wachsenden Compliance-Anforderungen in vielen Branchen wächst dieses Risiko noch. Ein einziger Compliance-Fall kann nach weiteren Schätzungen bis zu 81 Millionen $ an Zusatzkosten bei Firmen mit mehr als 1 Mrd $ Umsatz verursachen.

Stetiger Bedarf an hochqualitativer Software

In dem Zug, wie sich mobile Anwendungen, Geräte und Systeme immer weiter entwickeln, ist die Marktnachfrage nach Personalisierung, Individualisierung und häufigen Updates geradezu explodiert. Die Fähigkeit, laufend neue hochqualitative Software dem Markt schnell und effizient  zur Verfügung zu stellen, ist ein Schlüsselfaktor im Wettbewerb geworden. In einer neuen Studie des IBM Institute for Business Value haben 54 % befragter Unternehmen Softwareentwicklung als essentiell für ihren Wettbewerbsvorteil genannt. Nur 25% der Unternehmen konnten jedoch bestätigen, dass sie in der Lage sind, heute schon Software für ihren Wettbewerbsvorteil in diesem Sinn auch nutzen zu können.

IBM hat heute auch die IBM SmartCloud Continuous Delivery vorgestellt, damit Unternehmen Softwareinnovationen schnell und effizient ausliefern können. Diese neue Lösung hilft Entwicklern, einige der größten Hindernisse schneller und kostengünstiger Softwarebereitstellung besser zu bewältigen, wie etwa schnellen Zugang zu Kundenfeedback, laufende Zusammenarbeit mit der Line-of-Business und die Fähigkeit, Schlüsselprozesse zu automatisieren.

IBM SmartCloud for Continuous Delivery hilft Unternehmen bei der Reduktion des Zeitaufwands für Softwarebereitstellung durch:

IBM SmartCloud Continuous Delivery und IBM Rational Engineering Lifecycle Manager sind ab sofort verfügbar.

Weitere Informationen über den Beitrag von Software für intelligentere Systeme: http://bit.ly/Z68QLi

Details zu den neuen Softwareangeboten: http://www.ibm.com/software/rational/announce/embedded/

Weitere Informationen finden Sie auch in der englischsprachigen Pressemitteilung.

Kontaktinformation

Hans-Jürgen Rehm
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
IBM Deutschland
Systems and Technology Group, Supercomputing, Anwendungsentwicklung, Systems Management, Geschäftsprozessintegration, Sicherheit, Banken, Versicherungen
+49 7034 15 1887
+49 171 556 69 40
hansrehm@de.ibm.com

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