Direkt zum Inhalt

Softwareentwicklung

Softwareentwicklung mit IBM Rational

Softwareentwicklung ist heute hochkomplexe Präzisionsarbeit – winzige Fehler können Riesenprojekte zum Scheitern bringen. Gleichzeitig spielen beim Entwicklungsprozess immer mehr geschäftskritische Faktoren eine Rolle, wie schnellere Innovationszyklen, Compliance-Anforderungen, global verteilte und interdisziplinäre Teams oder heterogene IT-Landschaften. Unternehmen brauchen daher Werkzeuge, mit denen sie schnell, aber mit kontrolliertem Risiko stabile Software und Systeme entwickeln können. Das bietet IBM Rational seit rund 30 Jahren.

Ein Markt im Wandel

Lange haben Unternehmen Software nicht als Anlage betrachtet, die kritisch für den Erfolg des Unternehmens ist und deshalb für den reibungslosen Betrieb einen sorgfältig definierten Prozess erfordert. Inzwischen erkennen die Unternehmen jedoch, welche Vorteile das zielorientierte Management der Investitionen in Software bietet. Die Software spielt heute außerdem eine entscheidende Rolle bei der Differenzierung von Produkten und bei der Senkung von Betriebskosten. Daher versuchen Unternehmen, den ROI aus den laufenden Investitionen in die Software zu maximieren.

Diese Entwicklung hat Konsequenzen für die Software- und Systementwicklung: Früher tüftelten die Entwickler hinter verschlossenen Türen an ihrem Code, bis sie irgendwann ein laufendes Stück Software präsentieren konnten. Heute, bedingt durch die kürzeren Produktzyklen, kommt es vor allem auf gutes Teamwork an. Und Teamwork bedeutet Absprachen, Geistesblitze und Kooperation quer über alle Abteilungen, Etagen und Büros. IBM Rational stößt dafür die Türen auf.

Wie IBM Rational Werte schafft

Die Marktentwicklung zeigt, dass Unternehmen heute bei ihren IT-Investitionen weniger durch standardisierte Hardware Vorteile erzielen, sondern dass es vor allem die Software ist, die Werte schafft. Mit IBM Rational ziehen Kunden mehr Nutzen aus ihren Software- und System-Investitionen. Das bringt entscheidende Vorteile im Wettbewerb wie einen höheren ROI, schnellere Anpassung an den Wandel des Marktes und gleichzeitig bessere Kosten- und Risikokontrolle.

Kunden von IBM Rational treiben zudem Innovationen und Differenzierung  voran – schnell, effizient und mit kontrolliertem Risiko. Sie profitieren dabei auch von der reproduzierbaren Methode von IBM Rational, die sich schon in zahlreichen Projekten bewährt hat. Entwicklungsteams können sich mit IBM Rational einfach organisieren und besser zusammenzuarbeiten. Durch die Automatisierung von zeitaufwändigen und ungeliebten Routineaufgaben bleibt mehr Freiraum für Kreativität, Spaß und Anerkennung.

Hinzu kommt: Nirgendwo sind Kommunikationsfehler fataler als in der System- und Softwareentwicklung. Hier können winzige Fehler Millionenprojekte zu Fall bringen oder sogar katastrophale Folgen haben – wie viele Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit zeigen. Jedes Jahr entstehen Verluste von mehr als 300 Mrd. US-Dollar aufgrund von softwarebezogenen Ausfallzeiten (The Standish Group, Comparative Economic Normalization Technology Study, CHAOS Chronicles v12.3.9, 30. Juni 2008.) IBM Rational hilft Missverständnisse und Kommunikationslücken während des gesamten Entwicklungsprozesses zu vermeiden.

Das Rational Angebot

IBM Rational bietet das breiteste und flexibelste Portfolio an Tools und Lösungen für den Entwickler. Die Rational Produkte sind dabei nicht nur bestens aufeinander abgestimmt, sie basieren auch auf offenen Standards. So kann sich der Entwickler ganz nach individuellem Bedarf aus dem Angebot bedienen.

Rational galt früher als reiner „Tool-Anbieter“ für Softwareentwickler. Inzwischen hat IBM Rational ihr Produktportfolio deutlich erweitert und bietet Software, Best Practices und Services nicht nur für Software- und Systementwicklung sondern auch für deren Einbindung in den operativen und strategischen Kontext des Unternehmens. Dabei unterstützt IBM Rational grundlegende Aufgaben wie Anforderungsmanagement, Design, Entwicklung, Tests, aber auch Projektmanagement und Integration in die Geschäftsprozesse.

Die Rational Kultur

IBM Rational pflegt eine offene Entwicklungskultur und lädt seine Kunden ein, davon zu profitieren. Mit der Jazz-Plattform ist es IBM gelungen, das Open-Source-Erfolgsprinzip der gemeinsamen Entwicklung erfolgreich auf Geschäftsebene zu heben.

Im Unterschied zu den Wettbewerbern unterstützt IBM Rational den gesamten Entwicklungs- und Lebenszyklus von Software und Systemen im Unternehmen, und zwar plattformübergreifend und im Einklang mit Geschäftsprozessen und Unternehmenszielen. Mit anderen Worten: Während Wettbewerber Offenheit und Integration meist nur auf die eigene Angebotspalette beziehen, ist die IBM Rational Welt groß genug, um auch die Microsoft- und HP- und Apple- und Sun-Welten zu fassen.

IBM Rational in der IBM Softwaregroup

Im Jahr 2003 übernahm IBM für 2,1 Mrd. US-Dollar Rational Software, den Marktführer für Software-Entwicklungstools, und damit eine offene Software-Entwicklungsplattform, die als gemeinsame Entwicklungsumgebung für den Middleware-Stack von IBM dienen sollte. Die Größe von IBM Rational hat sich seit der Übernahme im Jahr 2003 verdreifacht.

Die herausragende Marktposition festigte und erweiterte IBM zudem durch zahlreiche erfolgreiche Akquisitionen. Im November 2004 übernahm Rational den Softwarehersteller für Projekt- und Portfoliomanagement Systemcorp, im Mai 2006 den Softwarehersteller für Versionsverwaltung Build Forge. Es folgten im Juli 2007 Watchfire, ein führender Anbieter von Tools für Compliance und Schwachstellenanalysen bei Webanwendungen. Und seit April 2008 zählen auch die Lösungen der Telelogic AB, des führenden Anbieters für Lösungen im Bereich Entwicklung und Lifecycle-Management für Software und Systeme, zum Portfolio von Rational.

Neuigkeiten von der IBM Innovate 2011

Auf der diesjährigen IBM Rational Konferenz Innovate, vom 5. bis 9. Juni in Orlando, präsentierten Experten von IBM und Partnern neue Produkte und Services rund um System- und Softwareentwicklung. Wie Unternehmen durch Software-Innovationen wichtige Unternehmenswerte schaffen und damit die Software- und Systementwicklung in einen ergebnisorientierten Geschäftsprozess wandeln, war eines der Hauptthemen der diesjährigen Konferenz.

Eine neue von IBM unter 1500 CEOs in 60 Ländern durchgeführte Studie hat ergeben, dass in zwei Drittel der globalen Unternehmen die Software von weltweit verteilten Teams entwickelt wird. Dabei kämpfen sie oftmals mit unzureichenden oder fehlenden Prozessen, redundanten Abläufen aufgrund fehlender Abstimmung, der Nachbearbeitung von Artefakten und, als Resultat, mit unkontrollierbaren Kosten.

Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, ist eine engere Integration zwischen Softwareentwicklung, Systemdesign, den Fachabteilungen und Business Analysten unabdingbar. Das bedeutet aber auch, dass Unternehmen die Software- und Systementwicklung in Einklang mit Geschäftsprozessen, operativen und wirtschaftlichen Zielen bringen – für mehr Innovationen und den entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Die Basis für eine bessere Integration und Zusammenarbeit bildet die offene Technologieplattform Jazz, die alle am Projekt beteiligten Expertenteams verzahnt und die Softwareentwicklung enger mit den Geschäftsprozessen und dem operativen Betrieb des Unternehmens verknüpft. Zudem können Projektleiter schnell und unkompliziert auf Entwickler im globalen Netzwerk zugreifen und zugleich Entscheidungsträger involvieren.

Auf der Innovate wurden verschiedene neue Lösungen vorgestellt, die diese Integration und Interaktion weiter unterstützen:

Hilfe bei der Ausbildung wichtiger Entwickler-Skills

Ebenfalls auf der Innovate gab IBM eine neue Initiative bekannt, die neuen Software-Tools für die Zusammenarbeit auch Universitäten und Entwicklerteams zur Verfügung zu stellen. Das soll ihnen dabei helfen, wichtige Fähigkeiten auszubilden, die bei der heute hochgradig komplexen Softwareentwicklung benötigt werden. Damit reagiert IBM auf den wachsenden Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften für die Softwareentwicklung.

In diesem Sinne stärkt IBM auch die Zusammenarbeit mit den Communities rund um die Softwareentwicklung:

  • Das neue JazzHub ist ein offenes Ökosystem für Studenten und erlaubt ihnen, kostenfrei direkt auf der Jazz.net Webseite Software zu entwickeln.
  • Die neue Knowledge Paths Community erlaubt es Besuchern, professionelle Roadmaps zu verschiedenen technischen Themen nachzuvollziehen. Die ersten zwei KnowledgePaths fokussieren sich auf IBM Rational Jazz und Agile und sind unter http://www.ibm.com/developerworks/training/kp/ verfügbar.

Weitere Informationen rund um die IBM Rational Software Conference Innovate finden Sie im aktuellen Innovate Online Presskit unter: http://www.ibm.com/press/us/en/presskit/34588.wss sowie auf der Innovate Website http://www.ibm.com/software/rational/innovate/


Kontakt für Pressemappen

Hans-Jürgen Rehm
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
IBM Deutschland
Systems and Technology Group, Supercomputing, Anwendungsentwicklung, Systems Management, Geschäftsprozessintegration, Sicherheit, Banken, Versicherungen
+49 7034 15 1887
+49 171 5566940
hansrehm@de.ibm.com

Kontaktieren Sie uns!