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Forschung & Entwicklung

Über die letzten Jahrzehnte hinweg haben Entdeckungen und Entwicklungen aus IBM Research & Development den Takt der IT-Branche vorgegeben und vieles auf den Weg gebracht, was heute aus Wissenschaft, Unternehmen und unserem Alltag nicht mehr wegzudenken ist. Dazu gehören unter vielen anderen das erste Festplattenlaufwerk, die DRAM-Speichertechnologie, relationale Datenbanken, das Rastertunnelmikroskop, DNA-Transistoren oder das lernende Computersystem Watson.

Das Unternehmen investiert jährlich zwischen fünf und sechs Milliarden US Dollar in seine12 Forschungs- und rund 100 Entwicklungsstandorte rund um den Globus.

Für IBM als Technologie- und Transformationspartner seiner Kunden ist dieses Netzwerk nicht nur der Innovationsmotor für Technologien und Lösungen, sondern auch eine zentrale Komponente der Unternehmensstrategie. In Europa betreibt IBM mehr als zwei Dutzend Forschungs- und Entwicklungszentren, darunter das Forschungs- und Entwicklungszentrum der IBM Deutschland mit Hauptsitz in Böblingen bei Stuttgart, einer der größten F&E-Standorte des Unternehmens mit rund 1.800 Experten.

Alle IBM Forschungs- und Entwicklungszentren arbeiten eng mit führenden Universitäten, Hochschulen sowie wissenschaftlichen Instituten zusammen und gewährleisten so einen ständigen Wissenstransfer zwischen Industrie und Wissenschaft.

Die zwölf IBM Forschungszentren auf sechs Kontinenten betreiben Grundlagenforschung und erarbeiten häufig gemeinsam mit Forschungseinrichtungen und anderen Unternehmen neuartige Technologiekonzepte.

Die Entwicklungszentren des Unternehmens konzentrieren sich in ihren Projekten auf Hard- und Software sowie produkt- und industriespezifische Lösungen für den Weltmarkt, oft auch in enger Zusammenarbeit mit Kunden.
 

IBM Research auf der CeBIT 2016: Die Zukunft kognitiver Systeme

Die Natur als Inspiration und Ansporn für zukunftsweisende Technologien: IBM Forscher arbeiten an einem neuartigen Chip, der sich an dem leistungsstärksten und effizientesten Informationsverarbeitungssystem orientiert, das es gibt – dem menschlichen Gehirn. Der neuromorphe TrueNorth-Chip verbraucht mit 70 Milliwatt nur einen Bruchteil der Energie herkömmlicher Prozessoren. Seine Stärke ist die Bild- und Musterkennung, die ihn für den Einsatz im sensorischen Umfeld – Stichwort Internet of Things – oder Supercomputing Anwendungen prädestiniert. Neben futuristischen Kühl- und Energiekonzepten für IT-Systeme plant IBM auch eine Demo zu einem umfangreichen Projekt, in dessen Zentrum eine Technologieplattform steht, die es blinden Menschen mit Hilfe von Smartphone Apps erlaubt, sich besser in fremden Umgebungen zurecht zu finden. NAVCog nutzt bestehende Sensordaten und kognitive Technologien, um Blinden über Kopfhörer oder durch die Vibrationen ihres Smartphones Informationen über ihre Umgebung zu vermitteln.

Details zu den einzelnen Forschungsprojekten, die auf der CeBIT 2016 gezeigt werden, finden Sie in Kürze im Kasten "Zusätzliche Ressourcen" am Ende der Seite.

Unsere Researcher auf der CeBIT 2016:

Micro Data Center
Roland Luijten

Electronic Blood
Bruno Michel       

Watson for Corporate Intelligence
Abdel Labbi
Cesar Berrospi

Cognitive Assistance for the Blind
Tatsuya Ishihara
Akihiro Kosugi 

Weitere Informationen:
IBM Research Fotostream auf Flickr
IBM Innovation Culture
IBM Research YouTube Channel

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Bilder

  • Dirk Wittkopp, IBM

    Dirk Wittkopp, IBM

    Datum hinzugefügt: 04 Feb 2016

    Dirk Wittkopp, IBM Vice President Development und Geschäftsführer des deutschen IBM Forschungs- und Entwicklungszentrums


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Michael Kiess
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