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IBM CMO Studie: Integration externer und interner Daten hat höchste Priorität

Datenanalysen und mobile Anwendungen als Schlüsselkomponenten für unternehmerischen Erfolg / umfassende Datennutzung noch nicht im Griff

Wien - 11 Jun 2014:

Die IBM Studie, für die über 500 Chef-Marketers (CMO) aus 56 Ländern weltweit befragt wurden, belegt den wachsenden Einfluss neuer Technologien auf den Unternehmenserfolg: 94 Prozent der befragten CMOs gehen davon aus, dass die Nutzung hochentwickelter Analyseverfahren zukünftig einen entscheidenden Einfluss auf das Erreichen ihrer Ziele haben wird. Das Gleiche gilt für den Einsatz mobiler Anwendungen: Auch hier gehen 94 Prozent davon aus, dass mobile Lösungen in den nächsten drei bis fünf Jahren einen wichtigen Beitrag zum Geschäftserfolg leisten werden. Gleichzeitig setzen besonders erfolgreiche CMOs verstärkt auf die Integration interner und externer Daten, um die Erwartungen und Bedürfnisse ihrer Kunden noch genauer kennenzulernen.

Die IBM Studie mit dem englischen Titel  „Stepping up to the challenge: How CMOs can start to close the aspirational gap" basiert auf persönlichen Interviews mit über 500 CMOs aus 56 Ländern und 19 Industrien. Sie bestätigt die zunehmende Bedeutung von Analyse- und mobilen Technologien für den Erfolg von Unternehmen. Dennoch beklagen 82 Prozent der befragten Marketing-Chefs gleichzeitig, dass ihre Organisation auf die Datenexplosion schlecht vorbereitet ist beziehungsweise zu wenig von ihr profitiert – vor drei Jahren waren dies nur 71 Prozent. Zudem fühlen sich zwei Drittel mangelhaft auf den Umgang mit sozialen Medien vorbereitet, deren Einfluss schneller wächst als von vielen erwartet.

„Wir haben intensive Einzelgespräche mit hunderten CMOs rund um den Erball geführt. Diese Gespräche zeigen, dass immer mehr Unternehmen daran arbeiten, ihre physische Vor-Ort-Präsenz und ihre digitale Präsenz viel stärker miteinander zu verbinden“, sagt Helmut Oszvald, IBM Marketing Chef in Österreich. „Ziel dieser Integrationsbestrebungen ist es, für Kunden durchgängige Möglichkeiten zur Interaktion mit den Unternehmen zu schaffen und den ‚Medienbruch’ zwischen Geschäftslokal und Online-Kontakt zu minimieren.“

Die Studie ermittelte außerdem drei verschiedene Typen von CMOs: die Traditionalisten (37 Prozent), die sozialen Strategen (33 Prozent) und die digitalen Schrittmacher (30 Prozent), wobei die letzte Gruppe tendenziell zu den wirtschaftlich erfolgreichsten Marketing-Chefs gehört. Sie kann zudem am besten mit den wachsenden Datenmengen umgehen, nutzt verstärkt Analyse-Tools zur Auswertung von Kundendaten und Informationen sowie soziale und mobile Interaktions-Kanäle. Darüber hinaus hat diese Gruppe die Integration des digitalen und physischen Geschäfts am weitesten vorangetrieben.

Die IBM Studie beschäftigte sich auch mit dem Einfluss der CMOs auf die strategischen Planungen in den Unternehmen. Weit über die Hälfte (63 Prozent) der CEOs vertraut hier auf die Expertise der CMOs, die damit gleich hinter den CFOs (72 Prozent) am einflussreichsten sind. Interessant ist auch die Tatsache, dass Unternehmen, in denen CMO und CIO besonders eng zusammenarbeiten, tendenziell bessere Ergebnisse liefern.

Im Vergleich zur letzten Befragung wird auch dem Einsatz mobiler Anwendungen eine höhere Bedeutung beigemessen: Heute gehen 94 Prozent der Marketing-Chefs davon aus, dass sie wichtig für gute Ergebnisse sind, vor drei Jahren waren es noch 80 Prozent.

 

Über IBM:

Mehr Informationen finden Sie unter http://www.ibm.com/services/de/de/c-suite/csuitestudy2013/

Weitere Informationen über IBM in Österreich finden Sie unter www.ibm.com/at

Kontaktinformation

Christina Laggner
Pressesprecherin IBM Österreich
Tel: +43-1-21145 4120
Mobil: +43-664-6186875
christina.laggner@at.ibm.com

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