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LGBT Business Forum in Wien


Wien - 05 Jun 2014:

Auf Initiative von IBM, den Queer Business Women und den austrian gay professionals in Kooperation mit der Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und transgender Lebensweisen findet am 12. Juni 2014 das 2. LGBT Business Forum im Wiener Rathaus statt.

Das LGBT Business Forum am 12. Juni richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer, Fach- und Führungskräfte, sowie Interessierte aus den Bereichen Organisationsentwicklung, Unternehmensberatung und Personalmanagement. Am Beispiel konkreter Projekte wird in der Halbtagesveranstaltung aufgezeigt, inwieweit Maßnahmen im LGBT Diversity Management die Unternehmenskultur nachhaltig zum Positiven verändern.

 
Wann: Donnerstag, 12. Juni 2014, 13.00-18.00 Uhr
Wo: Wiener Rathaus, Grauer Salon. Zugang: 1010, Felderstrasse 1, Feststiege 2
Die Teilnahme ist kostenlos.

 

LGBT bei IBM
 
Als Teil des Diversity Managements hat IBM weltweit Aktionen und Initiativen für Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle (LGBT) ins Leben gerufen, an denen sich eine große Anzahl von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen aktiv beteiligt und laufend neue Ideen entwickelt, die langfristig eine Kulturänderung bewirken. LGBT-Personen sollen sich offen zu ihrer sexuellen Identität bekennen können, ohne Nachteile befürchten zu müssen.

Um diese Anliegen zu unterstützen, wurden innerhalb der IBM Österreich Mitarbeiter-Netzwerke aufgebaut. Das EAGLE-Netzwerk der IBM Österreich feiert 2014 sein 10-jähriges Bestehen. Die Geschäftsleitung und die Personalbteilung unterstützen diese Netzwerkgruppen durch Executive Sponsorship und als Dialogpartner. Ziel ist es, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmens LGBT-Initiativen voranzutreiben, zur öffentlichen Diskussion beizutragen und die Entwicklung von Best Practices in Österreich zu fördern.
 
Hintergrund: IBM & Diversity
 
IBM blickt auf eine lange Geschichte bei der Unterstützung von Minderheiten und Gleichbehandlung im Unternehmen zurück. So hatte die IBM mit dem Corporate Policy Letter Nr. 4 aus dem Jahre 1953 – lange bevor die rechtlichen Rahmenbedingungen bzw. Vorgaben in den USA geschaffen wurden – erstmals schriftlich und öffentlich den Gleichbehandlungsgrundsatz festgehalten und damit einen Paradigmenwechsel im Hinblick auf Gleichbehandlung und Förderung von Minderheiten eingeleitet.
 
Diversity ist für IBM ein wichtiger Unternehmensgrundsatz und bedeutet nicht nur die Achtung der Würde und Rechte jeder/s Einzelnen, sondern meint Verständnis, Wertschätzung und Offenheit gegenüber menschlichen und kulturellen Unterschieden.  Als Arbeitgeber hat sich IBM zum Ziel gesetzt, Arbeitsbedingungen zu schaffen, die niemanden ausgrenzen oder benachteiligen. Und IBM geht im Verständnis sogar noch einen Schritt weiter: IBM sieht Diversity als Erfolgsfaktor für eine innovative, partnerschaftliche und zukunftsorientierte Arbeitsweise, die ihre Spitzenposition im Wettbewerb sichert und unsere besondere Attraktivität als Arbeitgeber ausmacht. „Denn durch Nutzung und Förderung von Diversity entstehen neue Synergien, die wir gezielt einsetzen können. Unseren Geschäftspartnern steht ein Unternehmen gegenüber, das flexibel reagieren kann, das zielorientiert und kreativ arbeitet und immer nach der optimalen Lösung sucht“, so Dagmar Gaugl, Diversity Beauftragte bei IBM Österreich. 

Weitere Informationen über IBM in Österreich.

Kontaktinformation

Christina Laggner
Pressesprecherin IBM Österreich
Tel: +43-1-21145 4120
Mobil: +43-664-6186875
christina.laggner@at.ibm.com

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