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Cybersecurity: IBM stellt neue Systeme und Services für umfassenden Datenschutz vor

Neuartiges Threat-Protection-System und Data-Protection-Services im Kampf gegen Cyberattacken / Wachsende Kosten durch Sicherheitslücken

Armonk, NY/Wien - 07 Mai 2014:

Mit einer neuen Generation von Sicherheits-Software und umfassenden Sicherheits-Services antwortet IBM auf die steigenden Bedrohungen durch Cyberkriminalität. Auf Basis umfassender Analysen und intelligenter Präventions-Konzepte können Unternehmens-Daten besser geschützt und Attacken vielfach schon im Vorfeld unterbunden werden.

 

Nach neuesten, von IBM in Auftrag gegebenen, Studien des US-amerikanischen Ponemon-Instituts sind die Kosten für Datenmissbrauch aktuell um 15 Prozent gestiegen. Sie verursachten damit durchschnittliche Kosten von 3,5 Millionen Dollar pro Attacke – ein neuer Rekord. Zudem ergaben die Untersuchungen des Instituts, dass bei zielgerichteten Angriffen auf einzelne Unternehmen die Einbußen beim Markenimage nach eigenen Angaben mit durchschnittlich 9,4 Millionen Dollar zu Buche schlagen.

 
IBM antwortet auf diese wachsende Bedrohung mit einem neuen umfassenden Sicherheits-Software und -Services Angebot. Die heutige Einführung des “IBM Threat Protection System” und des “Critical Data Protection Program” ist das Ergebnis erheblicher Investitionen in organisches Wachstum und Zukäufen von Unternehmen wie den Q1 Labs, Trusteer, Guardium, Ounce Labs, Watchfire und Fiberlink/MaaS360 in den vergangenen beiden Jahren. Seit Gründung einer eigenständigen Sicherheits-Practice Ende 2011 wurde IBM dadurch zu einem der größten Anbieter für unternehmensspezifische IT-Sicherheitslösungen. Das Unternehmen konnte damit in den vergangenen sechs Quartalen zweistellige Wachstumsraten erzielen. Laut IDC übertrifft IBM damit das durchschnittliche Branchenwachstum und hat sich von Platz vier in 2012 auf den dritten Platz im letzten Jahr verbessert.

 

Key Finding from IBM-Commissioned Ponemon Study of Data Breaches

 

Das IBM Threat Protection System: Attacken vermeiden – bevor sie Schäden verursachen
Das neue IBM Threat Protection System arbeitet mit einem speziellen, jenseits traditioneller signatur-basierter Verteidigungs- und Firewall-Lösungen entwickelten Ansatz, um die gesamte Angriffskette von Anfang an zu unterbrechen. Das System bedient sich dabei analytischer und forensischer Software, die Unternehmen hilft, Cyber-Attacken kontinuierlich aufzudecken, zu verfolgen, und darauf zu reagieren – sowie in manchen Fällen auch von vorne herein zu verhindern, noch bevor ein Schaden entstanden ist. Im Einzelnen greifen dabei folgende Maßnahmen:

- Für die Prävention: eine neue Trusteer Apex Lösung für das Endpoint Malware Blocking. Es umfasst signifikante Verbesserungen der IBM Network Protection Appliance für Quarantänemaßnahmen zum Schutz vor Attacken sowie neue Integrationsmöglichkeiten mit den Netzwerken wichtiger IBM Partner bei Sandbox-Funktionen.

- Für die Aufdeckung: IBM hat ihre Radar Security Intelligence Plattform weiter entwickelt – damit können Attacken früher entdeckt und gegebenenfalls bereits per Mausklick abgeblockt werden.

- Für die Gegenwehr: hier greift das IBM Security QRadar Incident Forensics. Darüber hinaus erweitert IBM weltweit kontinuierlich seine Emergency Response Services.

Das IBM Threat Protection System wird global von insgesamt elf Security Operations Centers (SOC) unterstützt. Sie sorgen dafür, dass die bei den Kunden installierten Systeme rund um die Uhr überwacht werden.
„Es ist nicht zielführend, Angriffe und Missbrauch nur zu verfolgen. Stattdessen müssen Unternehmen heute in der Lage sein, Angriffe auf bekannte und unbekannte Schwachstellen zu verhindern. Gerade die „Kronjuwelen“ unter den Daten, also beispielsweise Vorstandsinformationen, Übernahme- und Verkaufspläne, geistiges Eigentum, Kundeninformationen, etc. muss speziell geschützt werden. Viele Unternehmen wissen jedoch heute noch immer nicht, wo diese Informationen liegen, wer Zugang zu ihnen hat und wie sie geschützt sind. Darüber hinaus besteht die IT-Security meist aus einzelnen, nicht miteinander kommunizierenden Komponenten, organisatorisch sowie technisch. Zielführend ist hier eine integrierte Lösung, die laufend mit den aktuellen Sicherheitsinformationen versorgt wird, um eine umfassende Sicherheit zu gewährleisten.“, so Robert Kernstock, Security Leader IBM Österreich.

 

Cost of a Data Breach on the Rise

 

IBM Security Services: zum besseren Schutz der “Kronjuwelen” und der Marke

Das neue “Critical Data Protection Program” hilft beim Schutz unternehmenskritischer Daten, den „Kronjuwelen“, die das Überleben einer Organisation sichern. Sie machen nur wenige Prozente des gesamten Datenbestandes aus, stehen aber für etwa 70 Prozent des Unternehmenswerts. Gleichzeitig haben sie den größten Einfluss auf Wachstum, Reputation und Markenwert. Trotz des enormen Stellenwerts dieser „Kronjuwelen“ verfahren viele Unternehmen mit diesen Daten leichtfertig, wissen beispielsweise nichts über Lage, Zugangsberechtigungen und Schutz dieser Daten. Das macht die Überwachung und ihren Schutz sehr schwierig. „Tatsächlich braucht es in über 95 Prozent der Fälle oft Tage oder mehr, bis ein Datenverlust bemerkt wird. Zudem sind in 90 Prozent der Fälle Wochen oder Monate notwendig, um Sicherheitslücken zu schließen, von denen potenziell massive Gefahren für das Geschäft ausgehen“, so Kernstock. 

Basis für den neuen Security Consulting Service ist das Data Centric Security Modell, das IBM entwickelt hat, um die sensibelsten, unternehmenskritischen Daten der Kunden zu schützen. Dabei helfen die Lösungen von Guardium, StoredIQ und IBM Research. Das “Critical Data Protection Program” umfasst darüber hinaus einen iterativen Ansatz der Definition, Verfolgung, Sicherstellung und Überwachung von Datensicherheit.
 
Mehr Informationen zur IBM Studie des Ponemon-Instituts und IBM Threat Protection System.
Bildmaterial und Pressefoto von Robert Kernstock (Security Leader IBM Österreich) downloadbar unter flickr.com.
 
Über IBM Security
Das Security Portfolio der IBM bietet intelligente Lösungen, um Mitarbeiter, Daten, Anwendungen und Infrastrukturen zu schützen. Dazu gehören Identitäts- und Zugangsmanagement, Informations- und Eventmanagement, Sicherheitslösungen für Datenbanken, Anwendungsentwicklung, Risiko- und Endpoint-Management, Intrusion Protection und vieles mehr. IBM gehört zu den weltweit größten Entwicklern und Anbietern von Sicherheitslösungen. Das Unternehmen überwacht rund 15 Milliarden Sicherheitsevents in mehr als 130 Ländern pro Tag und hält über 3.000 Sicherheits-Patente
Mehr Informationen:auf www.ibm.com/security, @IBMSecurity auf Twitter oder dem IBM Security Intelligence blog.

Kontaktinformation

Christina Laggner
Pressesprecherin IBM Österreich
Tel: +43-1-21145 4120
Mobil: +43-664-6186875
christina.laggner@at.ibm.com

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