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BusinessConnect 2013: Erfolgreiche IBM-Veranstaltung mit Sprechern und Themen, die auch "NICHT-ITler" interessierten


Vienna - 06 Jun 2013: Wien, 6. Juni 2013. Die Welt, in der wir leben, ist vernetzter, intelligenter und informierter denn je – damit wird IT zu einem immer gewichtigeren Wettbewerbsfaktor. Deshalb beschäftigen sich schon längst nicht mehr nur CIOs und CTOs (Chief Information und Technology Officers) mit dem Einsatz von Technologie. Dies hat auch die Teilnahme zahlreicher Entscheidungsträger aus NICHT-IT-Funktionen an der IBM BusinessConnect 2013 gezeigt.

Highlight des Tages war die Keynote von Teddy Goff, digitaler Wahlkampfleiter der Wiederwahlkampagne Barack Obamas, der erklärte, was Unternehmen von der digitalen Strategie Obamas lernen können.

Bei der gestrigen BusinessConnect 2013 im Gartenpalais Liechtenstein wurden so explizit wie noch nie zuvor bei IBM-Veranstaltungen auch Entscheidungsträger aus NICHT-IT-Funktionen angesprochen. CEOs, Personal- und Marketingverantwortliche und Finanzvorstände profitierten von einer Agenda, die jene Themen, an denen kaum ein Unternehmen vorbeikommt, zu bieten hatte: Big Data, Smarter Analytics, Social Business, Mobility, Smarter Commerce und Security. Rund 400 Gäste informierten sich über neue Erkenntnisse und Lösungsansätze der IBM Branchenexperten und externen Vordenker.

„IT wird auch in Branchen und Bereichen, die bis dato wenig(er) mit IT zu tun hatten, zum Wettbewerbsfaktor des 21. Jahrhunderts. Darüber hinaus wird IT immer mehr zu einem Vorstandsthema“, so Tatjana Oppitz, Generaldirektorin IBM Österreich. „Mit der BusinessConnect haben wir genau diesen Entwicklungen Rechnung getragen.“

Big, smart, social, sicher und mobil
Zweifelsohne ist Big Data nach wie vor ein Thema, das die meisten Unternehmen vor neue Herausforderungen stellt. Wer sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen will, muss sich mit der Art und Weise, wie mit Daten zukünftig umzugehen ist, auseinandersetzen. Gleichzeitig geht es nicht nur darum Daten zu verarbeiten, sondern diese auch zu analysieren. Angesichts zahlreicher Ungewissheiten, mit denen sich die Unternehmen von heute konfrontiert sehen, ist gerade Smarter Analytics wichtiger denn je. Die nächste Stufe in der Entwicklung eines Unternehmens erreichen so genannte Social Enterprises. Dass im Social Business jedoch nicht nur Social Media, sondern vor allem auch der Einsatz von Social Software zur Verbesserung der Zusammenarbeit und zum Wissensaustausch innerhalb eines Unternehmens wichtig ist, war ebenso eines der Top-Themen der BusinessConnect 2013. Selbst das ThemaSecurity hat nicht nur bei CIOs für Aufmerksamkeit gesorgt, schließlich stellen allseits bekannte Bedrohungen für die IT-Sicherheit große Herausforderungen dar – zumal Sicherheitslücken zu weitreichenden Auswirkungen führen können. Hand in Hand damit geht das Thema Mobile, denn immer mehr Mitarbeiter greifen auf Daten von mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets zu. Das sechste große Thema der BusinessConnect lautete Smarter Commerce. Dass auch hier IT eine wichtige Rolle spielt, weil Marketing-Lösungen auf die sich rasant verändernden Märkte und das moderne Kundenverhalten reagieren müssen, bestätigte auch Surjit Chana, Chief Marketing Officer IBM Europa, in seiner gestrigen Rede vor den Gästen der BusinessConnect.


Was Unternehmen von der digitalen Strategie Obamas lernen können
Als Abschlussredner für die BusinessConnect 2013 konnte IBM Teddy Goff, den ehemaligen digitalen Wahlkampfleiter von Barack Obama, gewinnen. Dieser gewährte – erstmals in Österreich – einen Blick hinter die Kulissen der beiden letzten US-Präsidentschaftswahlkämpfe und zeigte auf, wie Organisationen durch den professionellen Einsatz von Big Data und sozialen Medien ihre Ziele punktgenau ansteuern können.

Der erste Big Data-Wahlkampf aller Zeiten, in dem Barack Obama die Wiederwahl nicht durch klassische Methoden wie zielgruppenspezifisches Targeting breiter Bevölkerungsschichten nach Staaten oder Postleitzahlen, sondern dank Big Data Analytics geschafft hat, ist ein gutes Beispiel dafür, wie weit der Einsatz von IT heute reicht.

Teddy Goff, digitaler Wahlkampfleiter von Barack Obama: „Wir haben unsere Wähler als Individuen angesprochen, nicht mehr – wie bislang üblich – einzelne Gruppen in einen Topf geworfen.“ Im klassischen Kunden- oder Wähler-Marketing ging es bis dato um den Durchschnitts-Kunden beziehungsweise Durchschnitts-Bürger. Vor allem die schnelle Entwicklung von Big Data und Social Networks hat jedoch eine Vielzahl von Anhaltspunkten über die einzelnen Personen generiert. Mit den zur Verfügung stehenden Wählerdaten wurden jeden Abend 66.000 Simulationen durchgeführt. So konnte im Voraus berechnet werden, wer einen der heiß umkämpften Battleground States gewinnen wird. Diese Daten konnten dann in Echtzeit dafür verwendet werden, um das Marketingbudget in einer perfekten Social Media-Kampagne zu verwenden oder auch um Wahlhelfer entsprechend richtig einzusetzen.

IBM Business Connect 2013

Weitere Informationen finden Sie auch unter
http://www.ibm.com/software/at/BusinessConnect2013/

Kontaktinformation

Mag. Christina Laggner
Pressesprecherin IBM Österreich
Tel: +43-1-21145 4120
Mobil: +43-664-6186875
christina.laggner@at.ibm.com

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